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Sexy, animalisch, frei: Sarah Nowak nackt für PETA

Playmate ist Gesicht der neuen Kampagne gegen Wildtierhaltung in Zoo und Zirkus

Stand März 2016
Stuttgart, 21. März 2016 – So sexy ist Freiheit: Playmate des Jahres, TV- und Youtube-Persönlichkeit Sarah Nowak ist gerade mit dem Team der ProSieben-Sendung „Projekt Paradies 2016“ aus der Karibik zurück. Nun zeigt sich die 24-jährige Bachelor- und Promi-Big-Brother-Kandidatin in der neuen Kampagne von PETA. Splitterfasernackt und als wildes Tier inszeniert, blickt Nowak den Betrachter auffordernd an. Ihre Botschaft ist eindeutig: „Artgerecht ist nur die Freiheit“ – denn die Bedürfnisse von Elefanten, Tigern oder Bären können in einem Zoo oder Zirkus nicht annähernd erfüllt werden. Erst vergangenen Freitag hat der Bundesrat einen Entschließungsantrag gefasst, der die Bundesregierung erneut zu einem Wildtierverbot im Zirkus auffordert. Im Making-of-Video des Shootings erklärt die schöne Günzburgerin, wann sie das letzte Mal einen Zirkus besucht hat und warum Wildtiere ihr am Herzen liegen. Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass die Zurschaustellung von Wildtieren systembedingt mit erheblichen Einschränkungen des Wohlbefindens der Tiere einhergeht und in erster Linie kommerziellen Zwecken dient. PETA appelliert an die Öffentlichkeit, Zoos und Zirkusse konsequent zu meiden.

„Wildtiere haben nichts in Zoo und Zirkus zu suchen“, so Sarah Nowak. „Als Kind war ich auch im Zirkus, aber mittlerweile bin ich alt genug, um zu wissen, dass es Tierquälerei ist, wenn Löwen unter Peitschengeknall durch die Manege gescheucht werden oder Elefanten Kunststücke vorführen müssen. Ich bitte alle Tierfreunde, PETAs Kampagne zu unterstützen, denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen.“

Im vergangenen Monat ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, dass mit 49 Prozent die Mehrheit der Deutschen die Haltung exotischer Tiere in Zoos moralisch bedenklich findet. Lediglich 37 Prozent der Befragten äußerten keine Zweifel. Das Ergebnis der Umfrage bestätigt einen Trend, wonach immer mehr Menschen längst keine „Arche Noah“ mehr in Zoos sehen, sondern vielmehr ein Gefängnis. Hinsichtlich der Haltung von Wildtieren in Zirkusbetrieben ist das Ergebnis noch eindeutiger: Etwa zwei Drittel der Deutschen unterstützen ein Wildtierverbot im Zirkus.

Rund 90 Prozent der in Zoos und Zirkussen gehaltenen Tierarten sind in der Natur weder bedroht noch können sie verhaltensbedingt ausgewildert werden. Sie werden lediglich zur Unterhaltung des Publikums eingesperrt. Gleichzeitig lernen die Besucher und insbesondere Kinder nichts über das natürliche Verhalten der Tiere, da Löwen, Affen oder Elefanten in Gefangenschaft nicht einmal ihre grundlegendsten Bedürfnisse ausleben können. Neben zahlreichen Skandalen und Missständen wie der Verabreichung von Psychopharmaka sowie schädlichen Dressurnummern mit Elefanten und Delfinen trägt vor allem der traurige Anblick verhaltensgestörter Tiere in viel zu kleinen Gehegen zur ablehnenden Haltung in der Bevölkerung bei.
 

Sexy, animalisch, frei: Sarah Nowak gegen Wildtierhaltung in Zoo und Zirkus. / © Marc Rehbeck für PETA
 
Das druckfähige Motiv kann hier heruntergeladen werden.
 
Weitere Informationen:
PETA.de/Sarah-Nowak
PETA.de/Zooirrtuemer
PETA.de/Wildtierdressur
 
Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 860591-529, JanaF@peta.de