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Stafford-Terrier für Hundekämpfe in Kronberg missbraucht – PETA setzt 1000 Euro Belohnung für Hinweise aus

 
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Stand November 2012
Kronberg (Hessen) / Gerlingen, 1. Februar 2012 – In Kronberg wurde ein junger Stafford-Terrier eingefangen, dessen ganzer Körper mit Verletzungen übersät war. Vermutlich wurde der Rüde für Hundekämpfe missbraucht. Derzeit kuriert er sich in einem Tierheim aus. Berichten zufolge lässt es sich nicht ausschließen, dass die Tierquäler noch weitere Hunde ausgesetzt haben könnten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. lobt nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung und Überführung des oder der Täter führen. Zeugen wenden sich bitte an PETA unter der Telefonnummer 0152 37325400, an das örtliche Tierheim oder direkt an die zuständige Polizeidienststelle.

„Obwohl die tierquälerischen Hundekämpfe in Deutschland verboten sind, finden sie immer wieder statt“, so Charlotte Köhler, Kampagnenleiterin bei PETA. „Durchgeführt werden sie an geheimen Orten von Hochkriminellen als blutiger Wettsport. Diese Tierquälerei muss unbedingt geahndet werden.“

PETA appelliert an alle Tierfreunde, die Augen offen zu halten und die Tierrechtsorganisation über anstehende Hundekämpfe oder Opfer solcher zu informieren. Da besonders sogenannte Kampfhunde bei dieser Tierquälerei missbraucht werden, fordert PETA darüber hinaus einen Zuchtstopp für entsprechende Rassen wie auch für alle anderen Hunde. PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr 78.000 Hunde in deutschen Tierheimen landen.
PETA setzt regelmäßig Belohnungen in Fällen von Tierquälerei aus, um bei der Ermittlung der Täter zu helfen.

Weitere Informationen:
www.peta.de/tierqual
www.peta.de/haustiere
www.peta.de/tierheim
www.peta.de/titoortiz
www.peta.de/shanemosley

Kontakt:
Bartek Langer, 07156 17828-27, BartekL@peta.de