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Nina Bott: "Bitte nicht wegschauen!"

 
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Hamburger Schauspielerin engagiert sich mit PETA gegen Tierquälerei in der Ukraine

Stand Juni 2012
Gerlingen, 25. Juni 2012 – Die Hamburger Schauspielerin Nina Bott („Das Traumschiff“, „Der letzte Bulle“, „Verbotene Liebe“…) engagiert sich jetzt auch gemeinsam mit PETA Deutschland e.V. gegen die grausamen Hundetötungen in der Ukraine. Mit ihrem Protestmotiv appelliert die Hundefreundin an die ukrainische Regierung, die Massentötungen von Hunden in dem Gastgeberland der Fußballeuropameisterschaft 2012 endlich zu stoppen. Auch vor dem Hintergrund, dass ein überführter Hundequäler gerichtlich bestraft wurde, hofft Nina Bott sehr, dass die Ukraine die Chance erkennt, die EM 2012 als Startschuss für eine humane und tierfreundliche Zukunft des Landes zu nutzen.

„Immer mehr Menschen beteiligen sich an den Protesten, und der Druck auf die Verantwortlichen wird immer größer. Es sollte endlich gehandelt werden! Bitte schauen Sie nicht weg und unterschreiben Sie PETAs Petition gegen diese Tierquälerei!“, so Nina Bott.

Die Welle der Empörung ist mittlerweile schon riesig. Allein rund 350.000 Protestmails wurden bislang über den Online-Aktionsaufruf an die ukrainische Regierung, die UEFA, den ukrainischen Turnierdirektor, den DFB sowie die Sponsoren der EM 2012 versendet.

Die Ukraine steht derzeit aufgrund von Menschen- und Tierrechtsverletzungen in der Kritik. PETA prangert seit Monaten den respektlosen Umgang mit den heimatlosen Tieren in der ehemaligen Sowjetrepublik an. Denn trotz Beteuerungen der ukrainischen Regierung werden in dem Land noch immer Tausende heimatloser Hunde anlässlich der Fußballeuropameisterschaft 2012 grausam getötet.

Im März dieses Jahres dokumentierten PETA-Ermittlerinnen erneut mit schockierendem Recherchematerial, dass die entsetzlichen Massentötungen in den meisten ukrainischen Städten und Dörfern weiterhin stattfinden. Obwohl das ukrainische Tierschutzgesetz das Töten von Hunden verbietet, werden heimatlose Hunde noch immer erschossen und vergiftet, ohne dass die Behörden einschreiten.

PETAs Appell für die heimatlosen Tiere der Ukraine wird unter anderem vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Lars Ricken, Jürgen Klopp, Trainer des aktuellen deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund, von deutschen Spielerfrauen, Sportmoderatorin Andrea Kaiser, den Rocklegenden Peter Maffay und Udo Lindenberg, Hundeprofi Martin Rütter, den Comedians Kaya Yanar und Dirk Bach, ran-Moderator Matthias Killing, Sänger Roger Cicero sowie Schauspielerin Christina Siemoneit sowie von Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel unterstützt.

 

© Marc Rehbeck

 

Motiv in druckfähiger Auflösung:
www.peta.de/tierfreundeukraine

Weitere Informationen:
www.peta.de/ukraine
www.peta.de/aaukraine

Kontakt:
Bartek Langer, 07156 17828-27, BartekL@peta.de