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VolkswagenStiftung unterstützt unwissenschaftliche Tierversuche

Retten Sie das Leben unzähliger Mäuse

Stand Februar 2016
Wie aus Berichten hervorgeht, hat die VolkswagenStiftung kürzlich schmerzhafte und unwissenschaftliche Experimente an Mäusen durchgeführt.1
 
Vor diesem Hintergrund wandte sich PETA Deutschland an die in Hannover ansässige VolkswagenStiftung mit der Bitte, eine tierfreundliche Unternehmenspolitik umzusetzen, die sich bewusst gegen die Finanzierung, Durchführung und Beauftragung von Tierversuchen entscheidet.

Werden Sie aktiv gegen Tierversuche!

Bitte fordern Sie die Verantwortlichen dazu auf, eine tierfreundliche Firmenpolitik umzusetzen.

Unterschriften-Aktion:

Bitte unterstützen Sie keine Experimente an Tieren

Sehr geehrter Herr Dr. Krull,

wie aus Berichten hervorgeht, hat die VolkswagenStiftung kürzlich schmerzhafte und wissenschaftlich fragwürdige Versuche an Mäusen durchgeführt. Derartige Experimente sind nicht nur grausam, sondern lassen sich auch nicht auf die menschliche Gesundheit übertragen.
 
Viele Unternehmen und Konzerne, wie The Coca-Cola Company, LG Electronics oder Texas Instruments, haben sich ebenso wie die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) bereits für eine Firmenpolitik entschieden, die sich gegen die Finanzierung, Durchführung und Beauftragung von Tierversuchen ausspricht.
 
Daher fordere ich Sie auf, derartige Experimente nicht länger zu unterstützen und stattdessen auf Forschungsprojekte zu setzen, die sowohl tierfrei als auch zukunftsorientiert und kosteneffizient sind. Zu diesen Methoden gehören beispielsweise In-vitro-Tests, computergestützte Programme, sowie klinische und andere Programme.

Mit freundlichen Grüßen

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Hintergrundinformationen

Aus Veröffentlichungen in dem Biologiejournal The FASEB geht hervor, dass die VolkswagenStiftung unter anderem Experimente an Mäusen gefördert hat. Die Tiere wurden in der besagten Studie diversen Hell-Dunkel-Zyklen ausgesetzt und danach getötet, um ihre Organe entnehmen zu können. Des Weiteren führten die Experimentatoren an weiblichen Mäusen Versuche zum Sexualverhalten durch und trugen ihnen hierfür mit einer Pipette Kochsalzlösung auf die Genitalien auf, um so die Phase ihres Sexualzyklus zu bestimmen. Darüber hinaus wurden den Mäusen bewusst Hirnverletzungen zugefügt.(1)
 
Derartig grausame Projekte werden durch Gelder der VolkswagenStiftung finanziert, obwohl sie nicht auf die menschliche Gesundheit übertragbar sind und im Übrigen weitaus bessere tierleidfreie Forschungsmethoden zur Verfügung stehen. Zudem gibt es keine gesetzlichen Anforderungen für derartige Versuche.
 
In diesem Zusammenhang wandte sich PETA Deutschland mit einem Brief an die VolkswagenStiftung und forderte die Stiftung auf, Tierversuche nicht weiter zu unterstützen. Doch die VolkswagenStiftung möchte nicht von ihrer bisherigen Vorgehensweise abweichen und hält weiter daran fest, grausame und unwissenschaftliche Experimente an Tieren finanziell zu fördern.
 
In der Vergangenheit hat PETA Deutschland bereits zahlreiche Firmen und Organisationen beim Umstieg von Tierversuchen auf moderne tierfreie Forschungsmethoden unterstützt, die nicht nur human und effektiv, sondern auch kosteneffizient sind. Zu diesen Verfahren zählen beispielsweise In-vitro-Tests, computergestützte Programme sowie klinische und andere Methoden.

Was Sie tun können

Informieren Sie sich über Tierversuche und unterzeichnen Sie unsere Petition gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte.



Quelle:
1 http://www.fasebj.org/content/28/11/4950.full