Spenden
 »  »  »  »  » Pferdesport – das stille Leiden der Pferde

Pferdesport – das stille Leiden der Pferde

Stand Juni 2013
„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.“ So sehen es zumindest viele pferdebegeisterte Menschen in Deutschland. Doch für Pferde bedeutet es kein Glück, mit scharfen Mundstücken, Sporen und Gerten über Stock und Stein gescheucht zu werden.

In Deutschland gibt es laut der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) acht Disziplinen im Pferdesport. Dazu zählen Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Reining, Distanzreiten und Para-Equestrian. (1) Neben dem Pferdesport ist der Bereich des Freizeitreitens mit 1,15 Millionen Menschen ein beliebtes Hobby der Deutschen. (2) Darüber hinaus werden verschiedene Arten von Pferderennen unterschieden, wobei Galopp- und Trabrennen den größten Anteil der Rennen darstellen. Über die Anzahl der Pferde in Deutschland gibt es keine verlässlichen Zahlen. Schätzungen zufolge leben mehr als 1,2 Millionen Pferde in der Bundesrepublik. 12 600 werden jedes Jahr beim Schlachter getötet. 98 Prozent der Pferde werden für den Sport oder im Freizeitbereich genutzt, davon 10 bis 15 Prozent für den reinen Hochleistungssport. (3)


Pferderennen:
In Deutschland gibt es insgesamt 43 Pferderennbahnen. (4) Pferderennen führen – entgegen ihrem elitären Image – zu erheblichem Leiden für Pferde. Sie werden zu „Sportgeräten“ degradiert und müssen „funktionieren“. Zu den beliebtesten Rennen zählt das Hamburger Derby am 1. Sonntag im Juli jedes Jahres. Dort starten bereits 3-jährige Pferde (5), obwohl sich Pferde in diesem Alter noch im Wachstum befinden. Rund 80 Prozent der Ursachen für Trainingsausfälle im Galopprennsport sind auf Lahmheiten zurückzuführen. Studien zeigen, dass die Belastungen so enorm für die Pferde sind, dass 20 Prozent der Tiere bereits nach einer Saison ausscheiden, weil sie entweder krank oder tot sind. (6) Darüber hinaus ist „auffallend, dass das Training der 2-Jährigen viel häufiger durch infektiöse Ursachen unterbrochen wurde als in den anderen Altersgruppen“. Weiter heißt es: „Vieles spricht dafür, dass die Ursache dafür ein zu früh und zu intensiv durchgeführtes Training der 2-Jährigen sein könnte, das infolge von Spätschäden auch die älteren Pferde stärker behindert“. (7) Lindner und Offeney untersuchten Einsatzdauer, Abgangs- und Todesraten sowie -ursachen im Galopprennsport. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass allein in Köln 11 Pferde innerhalb von eineinhalb Jahren starben. Noch alarmierender sind die Befunde für ganz Deutschland: Zwischen 1981 und 1986 starben über 300 Pferde für diesen „Sport“ – weil Menschen das große Geld mit ihnen verdienen. Bei über 78 Prozent derjenigen Pferde, die bis zu einem Alter von 5 Jahren starben, waren Schäden am Bewegungsapparat die häufigste Ursache. (8) Bei einigen Trabrennen (9) gehen teilweise sogar 2-jährige Pferde an den Start. Das wäre so, als wenn Sie von einem Kind erwarten würden, Leistungssport zu betreiben, obwohl die Knochen und Gelenke noch nicht annähernd ausgewachsen sind. Immer wieder kommt es zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod der Tiere, weil sie sich während des Rennens ein Bein brechen oder völlig erschöpft zusammenklappen. Die Todesfälle nehmen nach PETA-Einschätzung eher zu als ab.

Medikamentenmissbrauch, Verletzungen und kriminelle Energie haben dazu geführt, dass das Interesse in der Öffentlichkeit nachgelassen hat. Zudem sind Peitschen, Ohren- und Scheuklappen sowie Zungenbänder ein klares Indiz dafür, dass es sich bei Pferderennen um eine weitere Form der Tierausbeutung handelt. Häufig kommt es bei den Rennen zu Regelverstößen, wenn die Reiter, auch Jockeys genannt, die Peitsche zu oft einsetzen. Einzig der Profit und die hohen Wettsummen stehen im Vordergrund dieser tierwidrigen „Sportart“. Aufgrund der zahlreichen Unfälle und toten Pferde fordert PETA ein sofortiges Ende von Pferderennen, da Tiere keine „Rennmaschinen“, sondern fühlende Lebewesen sind.

Experten weisen darauf hin, dass zudem 90 Prozent der Tiere Magengeschwüre aufweisen, das lässt auf großen psychischen Stress schließen. Außerdem leiden viele Tiere kurz nach dem Rennen an sogenanntem Nasenbluten, was de facto eine Falschaussage in den Protokollen des Direktoriums für Vollblutzucht ist, denn es handelt sich dabei um Blutungen aus der Lunge. (6)

Allein zwischen 2011 und 2013 mussten insgesamt 735 Pferde für den Galopp- und Trabrennsport ihr Leben lassen. Davon wurden 46 Tiere auf Galopprennbahnen getötet, wobei die Dunkelziffer laut Meinung von Insidern deutlich höher liegen dürfte. Und auch im Trabrennsport sind die Zahlen erschreckend: 152 Pferde waren erst 7 Jahre oder jünger. (10) Eine Übersicht der einzelnen Pferde gibt es hier.


Dressur:
Die Dressur „[…] setzt sich zum Ziel, das Pferd zur höchsten Leistungsfähigkeit auszubilden und es gehorsam zu machen. Dieses Ziel wird nur erreicht, wenn das Pferd unter Erhaltung und Förderung seiner natürlichen Anlagen in eine Form und Haltung gebracht wird, in der es seine Kräfte voll entfalten kann. […]“ (11) Laut Meyer ist „die Ausbildung des Pferdes nicht ohne Schmerzen zu erreichen. Die Ausbildung gewinnt deshalb eine moralische Dimension, weil sie einem artifiziellen und insofern auch verzichtbaren Anliegen des Menschen entspricht“. (12)

In der Dressur gibt es fünf Klassen, angefangen von der E- bis zur S-Dressur. Pferde werden gezwungen, untypische und komplizierte Bewegungsabläufe wie beispielsweise Pirouetten auszuführen. Durch reiterliche Hilfen soll das Pferd „rittig“ und „durchlässig“ gemacht werden. Auch im Dressursport stehen so gut wie immer wirtschaftliche Interessen im Vordergrund; hohe Preisgelder und horrende Summen für besonders tolle „Zuchtpferde“ sprechen eine eindeutige Sprache, dass die Tiere in der Dressur für menschliche Interessen ausgenutzt werden. Pferde werden als „Sportgeräte“ betrachtet und müssen „funktionieren“, mit der Liebe zum Tier hat der Sport wenig gemein. Immer wieder versuchen Reiter ihre Pferde mit fragwürdigen Methoden, wie beispielsweise die der Rollkur, gefügig zu machen bzw. unterzuordnen. Bei der Rollkur, auch Hyperflexion genannt, wird der Kopf des Pferdes mit Hilfe der Zügel so extrem zur Brust gezogen, dass das Sehvermögen und die Orientierung des Pferdes stark eingeschränkt sind. Außerdem kann es zu irreparablen Schäden der Halswirbelsäule kommen. (13) Doch Pferde als klassische Fluchttiere leiden im Stillen, da sie keine Schmerzäußerungen zeigen. Die Rollkur wird von PETA sowie von angesehenen Pferdeexperten und -Tierärzten vehement abgelehnt.


Der Fall Totilas, das berühmte „Wunderpferd“:
2010 wurde der Hengst Totilas im Rahmen eines zweistelligen Millionendeals an die Pferdezüchter Paul Schockemöhle und Ann Kathrin Linsenhoff verkauft. Geritten wird er seitdem vom deutschen Dressurreiter Matthias Alexander Rath. Da die erhofften Erfolge überwiegend ausblieben, wird Totilas nach Angaben von Rath vor allem seit dem Frühjahr 2012 mit der tierquälerischen „Rollkur“ trainiert. Auf einigen Turnieren konnte bereits die Anwendung der „Rollkur“ bei Totilas beobachtet werden. (14)

PETA fordert zum einen alle Reitlehrer und -trainer auf, die Bedürfnisse des Pferdes im Hinblick auf ihre natürlichen Bewegungsabläufe zu berücksichtigen und auf „Hilfsmittel“ wie scharfe Gebisse und den Einsatz von Peitschen oder Gerten zu verzichten. Zum anderen sind Turnierrichter gefragt, unnatürliche und Schmerzen verursachende Körperhaltungen der Pferde aufmerksam festzustellen und in die Wertung mit einzubeziehen. Darüber hinaus stehen Halter, Züchter und Stalleigentümer in der Pflicht, Pferden ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, sie auf keinen Fall in eine Box zu sperren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich frei auf einer Weide mit Artgenossen bewegen zu können.


Springen:
Der Springsport entwickelte sich aus der Jagd heraus. Seit 1912 ist das Springen eine olympische Disziplin. Vor allem in Deutschland ist der Springsport sehr verbreitet.
Beim Springen durchlaufen Pferd und Reiter einen Parcours, in dem die Pferde gezwungen werden, in kürzester Zeit über verschiedene Hindernisse zu springen. Springt ein Pferd nicht hoch genug und berührt mit den Beinen die Stange eines Hindernisses, sodass sie herunter fällt, gibt es Fehlerpunkte. Die Hindernisse sind in den höchsten Klassen bis zu 1,60 m hoch. Daher kommt es häufig vor, dass Pferde ein Hindernis „verweigern“ oder schwere Verletzungen davontragen, wenn sie in das Hindernis regelrecht hineinstürzen. Kommt es dabei zu einer Fraktur des Pferdebeines, ist das Tier für den Sport „unbrauchbar“ und wird häufig zum Schlachter gebracht. Immer wieder kommt es vor, dass sogenannte Sportpferde an einem Aortenabriss sterben. Zwei davon, Woodsides Ashby von der Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy (15) und Hickstead von Eric Lamaze (16), starben während einer Prüfung. Mitte Oktober 2012 starb ein Pferd von Matthias Alexander Rath an der gleichen Todesursache.

Pferde zu zwingen, über derart hohe Hindernisse zu springen, entspricht in keiner Weise den natürlichen Bewegungsabläufen dieser Tiere. Denn in der Natur springen Pferde nur in ausweglosen Situationen über Hürden. (17) Im Wettkampfsport werden Pferde gezwungen, bereits im Alter von drei Jahren über Hindernisse zu springen. Noch nicht einmal ausgewachsen, werden sie auch mit tierquälerischen Methoden wie dem „Barren“ dazu gebracht, höher zu springen. Beim sogenannten Blistern werden die Röhrbeine der Pferde mit einer chemischen Substanz eingerieben, die zu Schmerzen führt, sobald das Tier eine Stange berührt. Obwohl diese Methode verboten ist, kommt es immer wieder zu Verstößen, auch bei olympischen Spielen und auch in der deutschen Reiterequipe.


Vielseitigkeit:
Das Vielseitigkeitsreiten, früher auch Military genannt, kombiniert Prüfungen aus der Dressur, dem Springen und einem Geländeritt. Vor allem während Pferd und Reiter im Galopp über Natursprünge, feste Holzhindernisse und tiefe Gräben springen müssen, ereignen sich häufig Unfälle, sodass die Tiere unter Umständen eingeschläfert werden müssen. Der Geländeritt muss in einer bestimmten Zeit durchlaufen werden. Überschreitet ein Reiter diese Zeit, bekommt er Strafpunkte. Das Parcoursspringen kann mit den Regeln beim allgemeinen Springen verglichen werden.

„Für die Reiter ist das Risiko gleichermaßen hoch. So kamen in den vergangenen acht Monaten mindestens neun Reiter weltweit ums Leben, darunter zwei Sportlerinnen aus Deutschland.“ (18)

Von Reitsport-Befürwortern wird die Vielseitigkeit gerne als „Krone der Reiterei“ bezeichnet. Bleibt die Frage, ob es ehrenvoll ist, wenn Mensch und Tier häufig ihr Leben für diese „Sportart“ lassen müssen. Die Vielseitigkeit ist nur ein weiterer Zweig des Pferdesports, bei dem die Tiere wie „Sportgeräte“ ausgenutzt werden. PETA appelliert an alle Reiter, sich über die Gefahren bewusst zu werden, die ihnen und ihren geliebten Tieren bevorstehen. Jedem Pferdehalter sollte das Wohl seines Tieres am Herzen liegen, daher bitten wir alle Vielseitigkeitsreiter, sich genau zu überlegen, ob sie das eigene sowie das Leben ihres Tieres aufs Spiel setzen möchten. Darüber hinaus bitten wir alle Zuschauer, von einem Besuch derartiger Veranstaltungen abzusehen.

Im Mai 2013 starb King Artus, das Pferd von Olympiasieger Dirk Schrade, unmittelbar nach dem Erreichen des Ziels. Die Todesursache war vermutlich ein Aortenabriss, der – wie uns durchaus bewusst ist – jederzeit passieren kann, nach Meinung von Experten kommt er jedoch vorwiegend in Verbindung mit einem hohen Blutdruck zustande. PETA ist der Meinung, dass die hohe Leistungsanforderung der Hindernisse in Kombination mit dem rasanten Tempo keine natürliche Form der Fortbewegung von Pferden ist. Hinzu kommen – vor allem auf internationalem Niveau – lange Transporte und ständige Ortswechsel. All das bedeutet für die Pferde großen physischen und psychischen Stress.

Pferde zu Höchstleistungen zu zwingen und Unfälle in Kauf zu nehmen, ist tierwidrig und gehört abgeschafft.


Fahren:
Der Fahrsport bezeichnet das Fahren mit Kutschen und Wagen. Pferde werden ein-, zwei- oder vierspännig vor Kutschen gespannt und müssen Prüfungen in verschiedenen Disziplinen wie Dressur, Gelände- oder Hindernisfahren absolvieren. Die Beurteilung erfolgt aus der gemeinsamen Bewertung aller drei Prüfungen. Auch wenn die Tiere durch Scheuklappen in ihrem Sehfeld erheblich eingeschränkt sind, kommt es immer wieder zu tragischen Unfällen. Pferde sind Fluchttiere und verbringen in der Natur die meiste Zeit des Tages mit der Nahrungsaufnahme. Ihre natürliche Gangart ist der Schritt. Pferde vor eine Kutsche zu spannen, entspricht in keiner Weise ihrem natürlichen Verhalten. Sie werden gezwungen, über eine Strecke von bis zu 30 Kilometern durch enge Wassergräben oder gefährliche Hindernisse und rutschigen Untergrund zu galoppieren. (19) PETA fordert zum einen die Abschaffung des Fahrens im Sport, zum anderen sollten Kutschen darüber hinaus auch aus dem öffentlichen Verkehr verbannt werden, da es regelmäßig zu schweren Kutschunfällen kommt.

Weil im August 2009 ein Pferd, das in einer Kutsche eingespannt war, qualvoll auf offener Straße zusammengebrochen war und starb, bestätigte das Verwaltungsgericht Ansbach kurze Zeit später ein Verbot von Pferdekutschen in der Innenstadt von Rothenburg ob der Tauber. Das Verbot bestätigte darüber hinaus die ernstzunehmende Gefahr, die von Kutschen im Straßenverkehr ausgeht. Das erst 11 Jahre alte Pferd „Presto“ musste vorher zusammen mit einem anderen Pferd 13 Fahrgäste durch die Altstadt ziehen. (20)


PETA-Ermittlungen:
2008 verurteilte das Landgericht Kiel eine Dressurreiterin wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten auf Bewährung. (21) Die Reiterin hatte über einen längeren Zeitraum verschiedene Pferde misshandelt, indem sie ihnen z.B. blutige Verletzungen an Ohren, Mund und am Bauch zufügte oder sie beim Longieren mit der Peitsche quälte. Als Folterwerkzeuge benutzte sie scharfe Mundstücke, spitze Sporen und schlug mit der Gerte immer wieder auf die Tiere ein. Erfüllte ein Pferd die Leistungen nicht, weil es z.B. aufgrund hoher Temperaturen schlapp war, traktierte sie es immer wieder und zwang es zum Weiterlaufen. PETA begrüßt das wegweisende Urteil des Landgerichtes Kiel, da es einen klaren Beweis darstellt, dass es sich bei Tierquälerei um eine Straftat handelt.
  • PETA führte über mehrere Jahre Ermittlungen gegen eine Züchterin eines „Shagya-Arabers-Gestüts“ aus Gummersbach. (22) Seit 1994 vegetierten dort zahlreiche Pferde in dunklen, stinkenden, mit Mist überhäuften Boxen vor sich hin. Teilweise hatten sie keinen Unterstand auf der Weide, schmutziges Trinkwasser, Hufdeformationen und großflächige Hauterkrankungen. Einige Pferde waren extrem unterernährt und fristeten ihr Dasein eingesperrt in Boxen. PETA wies immer wieder das örtliche Veterinäramt auf die Missstände hin, das nach wiederkehrenden Kontrollen Pferde beschlagnahmte und strengere Auflagen erteilte. Zudem wurde der Züchterin die Weidenutzung untersagt und es kam zu einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Darüber hinaus wurde die Zucht eingestellt.

  • Originalzitat des Ministeriums:
    „Mit Ordnungsverfügung vom 14.01.2001 wurde Frau Pack aufgegeben, ihren Bestand bis zum 15.02.2002 von 85 Pferden auf 60 Pferde zu reduzieren. Dies ist zwischenzeitlich geschehen. Die behördlichen Maßnahmen sind durch ein verwaltungsgerichtliches Verfahren zunächst bestätigt worden. Die Zustände, die bei der Betriebsbegehung festgestellt wurden, geben Anlass, weiterhin strenge Tierschutzkontrollen durchzuführen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten sowie die Größe des Tierbestands dauerhaft zu begrenzen. Aufgrund mangelnder Versorgung der Tiere wurden durch das Veterinäramt Gummersbach am 16.04.2002 zusätzlich 23 Pferde vom Hof der Frau Pack beschlagnahmt.“(vgl. ebd.)

     

    Quellen:
    (1)Vgl. www.pferd-aktuell.de/pferdesport/disziplinen/disziplinen (23.10.2012)
    (2)de.statista.com/statistik/daten/studie/171164/umfrage/haeufigkeit-von-reiten-in-der-freizeit/
    (23.10.2012)
    (3)G. v. Lengerken: Tierzucht Berlin 2006 / Tierschutzbericht 2003-2007 der Bundesregierung /
    Statistisches Bundesamt Wiesbaden
    (4)www.trotto-deckhengste.de/terminplaner/laendliche-bahnen/index.html (23.10.2012)
    (5)Quelle: www.galopp-hamburg.de/content/1/01072012-hamburg-3-renntag (23.10.2012)
    (6)Vgl. Pick, Maximilian (2005): Spezielle Erkrankungen von Galopprennpferden aus Sicht des Tierschutzes. In: Der praktische Tierarzt.
    (7)Vgl. A. Lindner, P. von W'ittke, Annette Dingerkus, Marion Temme und H. Sommer (1991): Vorkommen,
    Häufigkeit und Bedeutung von Trainingsausfällen bei Galopprennpferden.
    (8)Vgl. Lindner, A. / Offeney, F. (1992): Einsatzdauer, Abgangsraten und –ursachen bei Sportpferden. In:
    Deutsche Tierärztliche Wochenschrift. Heft 1. 99. Jhg. Schaper Verlag. Alfeld.
    (9)Im Trabrennsport sitzt der Fahrer in einem sog. Sulky, einem zweirädrigen Wagen, hinter dem Pferd. Immer
    wieder kommt es für Pferde und Fahrer zu schweren Verletzungen. Die Tiere werden darüber hinaus
    gezwungen, längere Strecken mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h mit dem Sulky zu rennen. (Quelle:
    Pferde. Eleganz und Rasse.(2001): Serges Medien GmbH. Köln.
    (10) www.hvt.de/web/home.nsf
    (11)vgl. Heuschmann, Gerd (2006): Finger in der Wunde: 38.
    (12)Vgl. Cronau, Peter F. (1995): 133, zit. n. Meyer, H. (1993): Zur Bedeutung des Schmerzes für die reiterliche
    Ausbildung des Pferdes. In: Tagungsheft „Tierschutz im Pferdesport“. Stuttgart.
    (13)Vgl. Meyer, Heinz (2008): Roll-Kur. Die Überzeugung des Pferdes. Zwecke und Auswirkungen. Geschichte und
    aktuelle Diskussion. Wu-Wei Verlag. Schondorf.
    (14)Vgl. Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (2012): 8940 Js 246257/12
    (15)www.focus.de/sport/mehrsport/drama-an-hindernis-24_aid_99884.html (29.10.2012)
    (16)www.welt.de/sport/article13703360/Hengst-Hickstead-und-das-Raetsel-des-Aorta-Abrisses.html
    (29.10.2012)
    (17)Vgl. Zeitler-Feicht (2001): 74
    (18)www.welt.de/sport/article1179109/Der-Tod-sitzt-immer-mit-im-Sattel.html (30.10.2012)
    (19)www.pferd-aktuell.de/pferdesport/disziplinen/fahren/fahren (30.10.2012)
    (20)Vgl. Aktenzeichen des Verwaltungsgerichts Ansbach (2010): AN 10 K 09.02321, AN 10 S 09.02468, AN 10 K
    09.02485, AN 10 S 09.02484, AN 10 K 09.02294, AN 10 S 09.02423, AN 10 K 09.02296, AN 10 S 09.02421, AN
    10 K 09.02295, AN 10 S 09.02422
    (21)Vgl. Aktenzeichen des Landgerichts Kiel (2009): 590 Js 29493/07
    (22)Vgl. Aktenzeichen des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des
    Landes Nordrhein-Westfalen (2002): VI - 4201 - 5102