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René Adler und Lilli Hollunder appellieren in PETA-Kampagne: Tiere adoptieren, nicht kaufen!

 
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Der Bundesliga-Star und Top-Torhüter und seine Frau zeigen, wie liebenswert gerettete Straßenhunde sind.

Stand Februar 2017
Familienmitglieder kann man nicht kaufen: Bundesliga-Star und Top-Torhüter René Adler und Schauspielerin Lilli Hollunder zeigen gemeinsam mit ihren Hundedamen Suki und Momo, wie liebenswert gerettete Straßenhunde sind. Als vollwertige Familienmitglieder haben die beiden Vierbeiner bei dem prominenten Ehepaar einen Platz fürs Leben gefunden. Das Powerquartett macht zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA darauf aufmerksam, dass in Tierheimen viele arme Wesen auf ein neues Zuhause warten und ein Kauf beim Züchter nicht mit dem Tierrechtsgedanken vereinbar ist.
René Adler und Lilli Hollunder engagieren sich mit PETA gegen Tierleid / © Marc Rehbeck für PETA
„Wenn man sich nach reiflicher Überlegung für ein Tier entschieden hat, Zeit und Liebe investiert, achtsam und einfühlsam ist, dann bekommt man so viel zurück. Das erleben wir jeden Tag mit unseren adoptierten Hunden. Es ist das Schönste auf der Welt“, schwärmt Lilli Hollunder. „Es gibt so viele großartige Tiere, die ein Zuhause suchen. Es ist einfach toll, wenn man so einem wunderbaren Charakter ein Zuhause schenken kann“, ergänzt René Adler.

Der Bundesliga Torhüter und die attraktive Schauspielerin haben sich bewusst für zwei Hunde entschieden, die besonders viel Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen: Suki ist auf einem Auge blind und hat dadurch eigenwillige Verhaltensmuster entwickelt. Die aufgeweckte Hündin ist Menschen sehr zugewandt – trotz brutaler Erlebnisse. Momo ist zwar eine neugierige, aber eher scheue Hündin, die behutsam an neue Menschen und Gegebenheiten herangeführt werden möchte. Lilli Hollunder und René Adler haben die Herzen der beiden erobert. Sie beweisen, wie intensiv eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier sein kann.

Die Aufenthaltszeit von Hunden und Katzen in Tierheimen hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verlängert: In Deutschland warten etwa 25 Prozent der Vierbeiner zwölf Monate oder länger auf eine Vermittlung. Denn obwohl jedes Jahr rund 300.000 Tiere in deutschen Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt werden, „produzieren“ Züchter und sogenannte Vermehrer weiterhin Nachwuchs. Eine verantwortungsvolle Zucht gibt es aus Tierschutzsicht nicht, denn jedes gezüchtete Tier nimmt einem Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause.

Was Sie tun können

  • Nehmen Sie ein Tier aus dem Tierheim auf, statt ein Tier zu kaufen
  • Lassen Sie Ihr Tier kastrieren und unterstützen Sie unsere Forderung nach einem Heimtierschutzgesetz
  • Helfen Sie in Ihrem örtlichen Tierheim aus
  • Wenn Sie sehen, dass ein Tier missbraucht wird, versuchen Sie, selbst zu helfen oder informieren Sie das zuständige Veterinäramt oder den Tierschutzverein vor Ort.