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Ingrid Newkirk – 1. Vorsitzende von PETA

In ihrer Rolle als Vorsitzende und Mitgründerin hat Ingrid Newkirk PETA zur weltgrößten Tierrechtsorganisation aufgebaut. Ihre Leidenschaft und ihr Engagement, mit dem sie die Welt zu einem besseren Ort für alle Lebewesen macht, hat schon unzählige Menschen dazu inspiriert, selbst für Tiere aktiv zu werden.

Sprachrohr für Tiere in aller Welt

Im Laufe der Jahre hat Ingrid in zahlreichen Ländern weltweit über Tierrechte gesprochen – unter anderem auf den Stufen des kanadischen Parlaments, in den Straßen von Neu-Delhi, vor taiwanesischen Anlagen, in denen Straßenhunde ertränkt wurden, sowie in den Sälen des US-Kongresses.

Einsatz für Mensch und Tier

Ingrid wurde im englischen Surrey geboren und lebte bis zum Alter von sieben Jahren in Europa. Dann zog sie mit ihren Eltern ins indische Neu-Delhi, wo ihre Mutter als ehrenamtliche Helferin für diverse Wohltätigkeitsorganisationen tätig war. Ingrid trat schon früh in die Fußstapfen ihrer Mutter und half Leprakranken und Waisenkindern oder versorgte Straßentiere. Die tiefgreifenden Erfahrungen, die sie dabei machte, führten zur Überzeugung, dass jedes Lebewesen in Not zählt – ob nun Mensch oder Tier. Dennoch machte sich Ingrid bis zum Alter von 21 Jahren nie Gedanken über das Konzept Tierrechte oder Vegetarismus.  

Zunehmende Konfrontation mit Tierleid

Als Ingrid im Jahr 1970 mit ihrem Mann im US-Bundesstaat Maryland lebte und eine Ausbildung zur Börsenmaklerin machte, setzte ein Nachbar Katzenjunge aus. Ingrid entschied, die Tierkinder in ein Tierheim zu bringen – ein Ereignis, das ihr Leben für immer verändern sollte. Schon bald reinigte Ingrid Zwinger und ging Fällen von Tierquälerei nach. Sie las Peter Singers Buch „Animal Liberation“. Und sie war immer wieder mit Tierleid konfrontiert: So fand sie beispielsweise einen Fuchs und ein Eichhörnchen in einer Falle, oder ein Schwein, das man in einer Mastanlage einfach verhungern ließ; im Auftrag der US-Regierung überprüfte sie Versuchslabore und Zirkusse. All das Tierleid führte Ingrid vor Augen, dass eine Organisation wie PETA dringend gebraucht wurde.

Beruflicher Einsatz für die Tiere

In ihrer langjährigen beruflichen Laufbahn arbeitete Ingrid als Polizistin, als Beamtin, die bei der Verurteilung von Tierquälern höchste Erfolgsquoten verzeichnete, als Leiterin der Abteilung Ermittlung von Tierquälerei bei der zweitältesten Tierschutzorganisation der USA und als Verantwortliche für Tierseuchenkontrolle in einer offiziellen Kommission in Washington, D.C.

Ingrids erste Erfolge

Unter Ingrids Leitung wurde ein Gesetz verabschiedet, das zur Gründung der ersten Kastrationsklinik in Washington, D.C. führte. Sie koordinierte die erste Festnahme eines Labor-Experimentators wegen Tierquälerei in der Geschichte der USA. Und sie war an der Einführung des ersten Tierschutzgesetzes Taiwans beteiligt. Ohne Ingrids Einsatz wären die geheimen „Wound Labs“ des US-Verteidigungsministeriums, in denen Tiere zu militärischen Zwecken misshandelt wurden, niemals geschlossen worden. Außerdem initiierte sie unzählige Kampagnen gegen Tiermissbrauch und erreichte so unter anderem, dass der Automobilkonzern General Motors keine Crash-Tests mehr an Tieren durchführt.

Ingrids Arbeit bei PETA

Seit PETAs Gründung konnte die Organisation wiederholt extremes Tierleid in Versuchslaboren aufdecken. Daraus resultierten viele Erfolge: Fördergelder wurden gestrichen, Labore geschlossen, Tiere beschlagnahmt und Ermittlungen angestoßen. Es ist unter anderem PETA zu verdanken, dass das größte Pferdeschlachthaus Nordamerikas geschlossen wurde und dass dutzende führende Designer sowie hunderte Unternehmen Pelz aus ihrem Sortiment strichen. Auch, dass Crash-Tests an Tieren eingestellt wurden, Schulen auf Alternativen zum Sezieren von Tieren umstiegen und Millionen Menschen mit Informationen zum Veganismus, zur Versorgung von tierischen Mitbewohnern und vielen weiteren Themen versorgt wurden.

Ingrid Newkirks Biografie zeigt, dass sie sich gegen Leid stark macht, wo immer es auch auftritt. Ihr Credo ist dabei: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, anziehen oder sie uns unterhalten.

Was Sie tun können

Werden auch Sie aktiv für die Tiere: Tragen Sie sich in unser Aktivenetzwerk ein oder unterstützen Sie unsere PETA ZWEI-Streetteams auf der Straße!
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