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Angelverbot in Schutzgebieten der Nord- und Ostsee

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Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die verantwortlichen Politiker

Stand Mai 2016
Eine Maßnahme der Bundesregierungen könnte unzähligen Fischen in Ost- und Nordsee das Leben retten: Das Bundesumweltministerium plant, neue große Schutzgebiete einzurichten, in denen das Angeln verboten sein soll. Nun laufen die Angelverbände Sturm gegen das Verbot. Auch einige Politiker haben sich kritisch zu dem Vorschlag der Bundesumweltministerin geäußert und sich von den Plänen distanziert

Helfen Sie uns, die Fische zu schützen

Appellieren Sie an die verantwortlichen Politiker und bitten Sie sie, sich für die Einführung eines Angelverbots in den neuen Schutzgebieten einzusetzen.
 
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Dr. Barbara Hendricks)
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (Christian Schmidt)
Landesminister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein (Robert Habeck)
Landesminister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern (Till Backhaus)
 
Die Unterschriften werden gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.

Unterschriften-Aktion:

Angeln in Schutzgebieten der Nord- und Ostsee verbieten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund bedeutender tier- und naturschutzrelevanter Aspekte möchte ich Sie bitten, sich für ein grundsätzliches Angelverbot in den geplanten Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee einzusetzen.
 
Die geplanten FFH- und Vogelschutzgebiete sind Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Deutschland ist daher europarechtlich verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zu treffen, die diese Lebensräume sichern und schützen. Das Fangen und Töten von Fischen – egal welcher Art – stellt zweifelsfrei einen enormen Eingriff in die Natur dar und ist umgehend zu unterbinden. Darüber hinaus ist das Angeln mit großem Leid für die Tiere verbunden. Es ist mehrfach wissenschaftlich erwiesen, dass Fische Schmerzen empfinden. Das Eindringen des Angelhakens in die Weichteile des Fisches, der Drillvorgang, das Herausnehmen aus dem Wasser, der Aufenthalt an Land in Menschen-, also Beutegreiferhand, sowie die Tötung selbst sind eine Tortur für die Fische. Zurückgelassene Angelschnüre stellen zudem eine erhebliche Gefahr für Wasservögel und Säugetiere dar. Häufig verheddern sich die Tiere in den feinen Schnüren, wodurch ihre Gliedmaßen abgeschnürt werden oder sie andere schwere Verletzungen davontragen.
 
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, das Angeln in FFH- und Vogelschutzgebieten umgehend zu unterbinden.

Mit freundlichen Grüßen

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Unterschriften bisher: 4.952
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