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 »  »  »  »  » Rettet die Robben - Eine neue PETA-Kampagne mit deutschen Promis gegen Pelz

Deutsche Promis gegen Kanadas Robbenmassaker

Stand Oktober 2009
Jahr für Jahr erlaubt die kanadische Regierung das Abschlachten zehntausender Robben. Baby-Robben, die gerade einmal ein paar Wochen alt sind, werden die Schädel eingeschlagen oder sie werden erschossen. Viele dieser Tiere haben noch nicht einmal ihre erste feste Mahlzeit gegessen oder sind geschwommen bevor sie abgeschlachtet werden.

 

PETA und Tierfreunde weltweit – selbstverständlich auch aus Kanada – fordern schon seit Jahren ein definitives Ende dieses grausamen und sinnlosen Massakers.

Das EU-Handelsverbot für Robbenprodukte und die Entscheidung des US-Senats das Robbenmassaker beenden zu wollen, sind riesige Schritte in die richtige Richtung. Aber leider müssen noch einige Schritte mehr getan werden, bis es ein definitives Ende dieses sinnlosen Tötens gibt. Schauen Sie sich bitte all die prominenten Unterstützer unserer Kampagne an und dann helfen auch Sie den Robben!

 

 

Deutschlands Spitzen-Handballer retten die Robben:

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Prominente gegen das Robbenmasaker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund-Informationen

Jahr für Jahr genehmigt die kanadische Regierung zur Unterstützung der grausamen Pelzindustrie das Töten von Robbenbabys. Hunderttausenden dieser sanftmütigen Tiere wird der Schädel eingeschlagen oder sie werden erschossen; oft häutet man sie vor den Augen ihrer hilflosen, schreienden Mütter. Diese Babys haben wahrscheinlich noch nie feste Nahrung zu sich genommen, konnten noch nicht einmal schwimmen lernen, bevor sie für ein Produkt abgeschlachtet werden, das niemand braucht. Die Welt ist über die Bilder blutiger Eisschollen schockiert!

Dieser Missbrauch muss aufhören. Jedes Jahr reagiert die kanadische Regierung mit fadenscheinigen Ausreden auf die Empörung über die Robbenjagd. Hier nur einige Fakten dazu:

• Die Robben sind nicht für die schwindenden Kabeljaupopulationen verantwortlich – die Überfischung durch den Menschen sowie Habgier sind die wahren Gründe. Biologen berichten, dass Kabeljau lediglich einen winzigen Teil in der Ernährung einer Robbe ausmacht.
• Die Robbenjagd sichert den Ureinwohnern nicht ihren Lebensunterhalt – sie bringt lediglich einer handvoll großer Fischereiunternehmen zusätzliche Profite. Nur ein zwanzigstel des Einkommens eines Fischers – wenn überhaupt – stammt aus der Robbenjagd.

Im Zuge der Vorbereitungen für die olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ist es nun an der Zeit, dass Kanada das grausame und nicht zu entschuldigende Erschlagen von Babyrobben zur Gewinnung ihrer Felle aufgibt. Im kommenden Jahr, während die Vorbereitungen für die olympischen Spiele laufen, wird PETA weltweit auch mit anderen Tierschutzorganisationen zusammenarbeiten, um auf ein Ende des Robbenmassakers zu drängen. Bis das Robbenschlachten nicht beendet ist, werden die olympischen Spiele in Vancouver das Ziel mitfühlender Menschen weltweit sein, um klarzumachen, dass das Image des Landes mit dem Robbenmassaker gleichzusetzen ist.

PETA USA veröffentlicht ein eigenes olympisches Logo zur Robbenjagd, das auf Anstecknadeln, Anzeigetafeln und zu vorolympischen Veranstaltungen und anderen Events weltweit erscheinen wird. Wir werden jede Gelegenheit nutzen, diesen blutigen Fleck auf Kanadas Weste bekanntzumachen und der Regierung zu zeigen, dass die ganze Welt auf Kanada blickt.