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Ertränkter Hund in Niepars: Tatverdächtiger gefasst

Update vom 14. Juni 2022

Tatverdächtiger Mann konnte dank Zeug:innen ermittelt werden

Ermittlungs-Erfolg: Dank couragierter Zeug:innen konnte ein 48-jähriger Mann ausfindig gemacht werden, der im Verdacht steht, den Hund lebend in einem Teich in Niepars ertränkt zu haben – mit an einem Seil befestigten Steinen. Auch die Einwirkung von stumpfer Gewalt auf den Hund sei nicht ausgeschlossen. Dies teilte die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Mitte Juni mit. [1]

Wir von PETA Deutschland wünschen uns, dass die grausame Tierquälerei nun mit einer entsprechenden Strafe geahndet wird.

Update vom 30. Mai 2022

Meeresbiologe erhöht Belohnung auf 3.000 €

Noch immer fahndet die Polizei nach der Person, die einen Bulldoggen-Mischling in einem Teich in Niepars (Vorpommern) gewaltvoll ertränkte. Die Leiche des Hundes wurde von Spaziergänger:innen entdeckt. An seiner Leine war ein Stein befestigt – das Tier hatte keine Chance und wurde leblos geborgen.

Wir von PETA Deutschland setzten eine Belohnung über 1.000 Euro aus, die für Hinweise zur Überprüfung  der Tatperson führt. Die Reality-Stars Lisha und Lou erhöhten die Summe auf 2.000 Euro. Und auch Meeresbiologe Robert Marc Lehmann steuerte nun weitere 1.000 Euro zur Belohnungssumme bei. Damit ist aktuell eine Gesamtsumme von 3.000 Euro ausgesetzt. Wir freuen uns über die Unterstützung und hoffen, der Tatperson ausmachen zu können.

Update vom 27. Mai 2022

Reality-Stars erhöhen Belohnung

Nachdem Mitte Mai mutmaßlich ein Hund mit einem Stein an der Leine befestigt in einen Teich in Niepers (Landkreis Vorpommern) geworfen und ertränkt wurde, setzten wir von PETA Deutschland eine Belohnung von 1.000 Euro für alle Hinweise aus, die den Täter oder die Täterin überführen.

Die Reality-Stars Lisha und Lou veröffentlichten am 27. Mai 2022 in einer Instagram-Story den Fall – und verdoppeln die ausgesetzte Belohnung dieser grauenvollen Tat auf 2.000 Euro. Das gemeinsame Instagram-Profil der „Sommerhaus der Stars 2020“-Teilnehmer verzeichnet mehr als eine halbe Millionen Follower:innen. Wir von PETA Deutschland freuen uns über die Verdoppelung der ausgesetzten Belohnungssumme und hoffen auf tatkräftige Hinweise durch die Community.

Wenn Sie Angaben zu der Tat (alle Details im Verlauf dieser Seite) haben, wenden Sie sich an die Kriminalpolizei Barth (Mecklenburg-Vorpommern) unter der Rufnummer 038231-6720. 

Originalartikel vom 24. Mai 2022

Hund gewaltvoll mit Stein an der Leine ertränkt: Wer kann Hinweise zur Tat geben?

An einem Freitagabend Mitte Mai 2022 machten zwei Spaziergänger:innen im mecklenburgischen Niepars einen grausamen Fund: Sie sahen eine Tierleiche in einem kleinen Teich treiben. Es handelte sich dabei um einen männlichen Hund mit kurzer Nase, dessen Fell schwarz gestromt war und der weiße Flecken zwischen den Vorderbeinen hatte. Wer die Tat begangen hat, ist bisher unklar.

Kriminalpolizei Barth ermittelt – Belohnung wurde ausgesetzt

Die Polizei geht Berichten zufolge davon aus, dass der Hund mit einem Stein an der Leine ins Wasser geworfen und ertränkt wurde. Die Kriminalpolizei Barth (Mecklenburg-Vorpommern) ermittelt zu dem Fall. Zeug:innen können sich bei Hinweisen an folgende Telefonnummer wenden: 038231-6720. Wir von PETA Deutschland haben eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die den Täter oder die Täterin überführen.

Immer wieder quälen und töten Menschen Tiere

Immer wieder töten Menschen gewaltvoll Tiere. Erst vor kurzem berichteten wir von PETA Deutschland über einen Fall, bei dem eine unbekannte Person die Tötung von Kaninchen filmte und in den sozialen Netzwerken verbreitete. Vor wenigen Monaten wurde darüber hinaus eine Person gefilmt, die ihren Hund mehrfach in einen Fluss warf. Der Hund überlebte und konnte gesichert werden. Gegen den Halter wurde ein Tierhalteverbot aufgelegt.

„Der Fall des ertränkten Hundes in Niepars ist besonders grausam und schockierend. Der Hund hatte keinerlei Möglichkeit, sich aus der Situation zu retten. Wer den Hund womöglich ertränkt hat, muss schnellstmöglich aufgeklärt werden. Wer Tiere quält, schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten an Menschen zurück.“

Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA

Sehen Sie nicht weg – melden Sie Tierquälerei

Sollten Sie einen Fall von Tierquälerei beobachten, zögern Sie nicht, die örtliche Polizei zu informieren und wenn möglich die Tat per Video-, Film- oder Audioaufnahmen zu dokumentieren. Sie können die Hinweise zur Tat sowie das Material (gerne auch anonym) an uns von PETA übermitteln. Durch die Veröffentlichung der Dokumentation konnten bereits Täter:innen überführt werden – wie zuletzt der Mann, der seinen Hund in einen Fluss warf.