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Update: Ukrainische Frau mit Katzen und Hunden aus Charkiw gerettet

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu unserem Einsatz an der ungarisch-ukrainischen Grenze.

News zur Lage an der ungarisch-ukrainischen Grenze und in der Ukraine

Am 24. Februar 2022 startete Russland den Angriffskrieg auf die Ukraine. Vor Ort, in den Grenzregionen und weltweit engagieren sich unzählige Freiwillige für die Opfer des Krieges.

Zahlreiche gemeinnützige Organisationen sind in die Krisenregionen gereist, um den Menschen zu helfen. Doch auch die zurückgelassenen Tiere und Flüchtende mit tierischen Mitbewohnern erhalten seit Wochen Hilfe von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Auch wir von PETA Deutschland reisten unmittelbar nach Kriegsbeginn zur polnisch-ukrainischen Grenze nach Medyka, um Menschen mit ihren tierischen Mitbewohnern bei der Organisation ihrer Ausreise zu helfen, zurückgelassene Tiere mit Nahrung zu versorgen und gemeinsam mit anderen Vereinen aus den umkämpften Regionen zu retten.

Seit einiger Zeit spitzt sich die Lage an der polnisch-ukrainischen Grenze jedoch extrem zu, weshalb wir unseren Einsatz im ungarisch-ukrainischen Grenzgebiet fortsetzen.

Ukrainische Frau mit Katzen und Hunden aus Charkiw gerettet

(Stand 10. Mai 2022, 09:20 Uhr) Wir von PETA Deutschland sind weiterhin in der Ukraine im Einsatz für die Tiere. In der Ukraine herrscht weiterhin Krieg, viele Menschen haben ihre Heimat und einige sogar ihr Leben verloren. In vielen Teilen der vom russischen Militär angegriffenen ukrainischen Regionen herrscht weiterhin große Not.

Gerettete Tiere in Transportboxen

Gemeinsam mit einer befreundeten ukrainischen Tierschutzorganisation konnten wir vor wenigen Tagen eine Frau mit ihren Tieren aus dem Krisengebiet Charkiw retten und sie alle in einer Anlaufstelle in Ungarn sicher unterbringen. Einige Tiere waren verletzt, so dass sie in Ungarn tierärztlich versorgt wurden. Wir sind weiter im Einsatz und werden weiterhin über die Lage vor Ort berichten.

Ukraine-Krieg: PETAs Einsatz für die Tiere an den ukrainischen Grenzen und in den Krisenregionen

(Stand 28. April 2022, 15:20 Uhr) An den Grenzübergängen der Ukraine bilden sich lange Schlangen, in denen die Flüchtenden über Stunden hinweg ausharren – Menschen und Tiere stehen ohne Wasser, Nahrung und Decken in der klirrenden Kälte.

Aktuell liegt das viel größere Problem jedoch in der Ukraine: Die Tierheime haben nur noch Nahrung für wenige Tage, in den Geschäften gibt es nichts mehr zu kaufen – ohne Hilfe verhungern die Tiere dort. Die russischen Angriffe verstärken sich: Immer mehr Wohnhäuser in den attackierten Regionen sind bereits zerstört worden – auch Tierheime geraten unter Beschuss. Zusammen mit anderen Freiwilligen hilft unser PETA-Team, Tiere mit Nahrung zu versorgen, aus den teilweise stark zerbombten und verwüsteten Gebieten zu evakuieren und in sichere Nachbarländer zu bringen.

Mit Transportboxen, Nahrung und den erforderlichen Dokumenten macht sich unser Team täglich auf den Weg, um mit anderen Organisationen viele verängstigte, verletzte, kranke, hungernde und zurückgelassene Tiere zu retten. Dank der Mithilfe unzähliger Unterstützer:innen konnten wir bereits weit über 1.000 Hunde und Katzen in Sicherheit bringen – und wir werden unser Bestes geben, um weiterhin so vielen Tieren wie möglich zu helfen.

Frau streichelt einen Hund
Personen von Eduxanima packen Hilfsgueter zusammen
Frau haelt Katze im Arm
Gerette Katzen in Transportboxen
Frau untersucht einen Hund
Frau mit Hund im Arm

So können Sie Tieren in der Ukraine helfen

Wenn Sie unseren Einsatz für die Tiere an der ungarisch-ukrainischen Grenze sowie in der Ukraine unterstützen möchten, können Sie dies im Rahmen des „Global Compassion Fund“ unter dem aufgeführten Spenden-Link tun: