Schauspielerin Caro Cult: „Alle Tiere haben die gleichen Teile“

Schauspielerin Caro Cult präsentiert auf ihrem neusten PETA-Motiv die nackte Wahrheit: Hüllenlos und mit Beschriftungen auf dem Körper wie „Eisbein“ oder „Rippchen“ zeigt sie, dass hinter diesen Bezeichnungen Körperteile eines fühlenden Lebewesens stecken. Die Botschaft der 26-Jährigen ist klar: „Alle Tiere haben die gleichen Teile“. Diese Aussage unterstützten bereits zahlreiche internationale Prominente wie Pamela Anderson mit dem gleichen PETA-Motiv.

„Ich finde es respektlos, zu sagen, dass die Körperteile mancher Tiere weniger wert sind als die von anderen oder als die von Menschen. Durch Bezeichnungen wie ‚Schnitzel‘ oder ‚Schinken‘ werden Dinge entfremdet – vermutlich, um es erträglicher zu machen. Aber wie wir es auch nennen: Es sind Teile einer Tierleiche, ein Stück vom Rücken, Oberschenkel oder Arm – also Körperteile und Organe, die auch wir haben.

Caro Cult setzt sich schon lange für Tiere ein

Caro Cult lebt vegan und engagiert sich schon seit mehreren Jahren gemeinsam mit uns von PETA Deutschland für Tierrechte. Die Schauspielerin, die aktuell in der Netflix-Serie „Biohackers“ zu sehen ist, sprach bereits 2017 in einem Video über ihre Entscheidung, vegan zu leben.


Cult berichtet, dass ihr die vegane Ernährung richtig Spaß mache, denn so tue sie etwas Gutes für ihre Gesundheit, die Umwelt und andere Lebewesen. 2018 saß die Schauspielerin außerdem in der Jury unseres Vegan Fashion Awards und zeichnete gemeinsam mit anderen Prominenten Unternehmen aus, die sich für tierleidfreie Mode einsetzen.

Speziesismus gemeinsam beenden

Caro Cult setzt sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass der Speziesismus endlich beendet wird. Die willkürlichen Unterschiede zwischen sogenannten Haus- und Nutztieren widersprechen unserer Ethik und auch jeder Logik. Denn wieso das eine Tier streicheln und das andere Tier töten und essen? Alle Lebewesen empfinden Angst und Schmerz – und alle möchten leben.

Allein in Deutschland werden jährlich 800 Millionen Landlebewesen wegen ihres Fleisches getötet. Zuvor verbringen sie ein leidvolles Leben in meist überfüllten und engen Ställen, werden verstümmelt und ohne Betäubung kastriert. Im Schlachthof wird ihnen allen die Kehle durchgeschnitten, lange bevor sie ihre natürliche Lebenserwartung erreichen – egal, ob „Bio“ oder konventionelle Haltung.

Was Sie tun können

Helfen Sie den Tieren, indem Sie sich vegan ernähren. Auch für Milchprodukte, Eier und Honig leiden Tiere in der Intensivtierhaltung. Eine vegane Ernährung ist nicht nur einfach und tierfreundlich, sondern auch klimaschonender und gesundheitsfördernd.

Wir helfen Ihnen beim Einstieg in die vegane Lebensweise mit unserem kostenlosen Veganstart-Programm. Melden Sie sich einfach an und wir unterstützen Sie 30 Tage lang mit nützlichen Tipps, leckeren veganen Rezepten und interessanten Hintergrundinformationen.