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Schauspieler Steffen Groth im Dialog mit jungem Rind Tommy: PETA-Spot wirbt für veganes Leben

Im direkten Dialog mit einem Rinderkind: Schauspieler Steffen Groth hat einen neuen TV-Spot für PETA veröffentlicht. Hier philosophiert der beliebte Darsteller mit dem jungen Rind Tommy über das Leben der Wiederkäuer – vor allem darüber, wie schlecht Menschen sie behandeln, weil sie die sanftmütigen Tiere nur als Nahrungsmittellieferanten sehen. Steffen und Tommy machen es sich dabei zusammen auf der Wiese eines Lebenshofes nahe Berlin gemütlich – stimmungsvolle Bilder von den beiden sollen die Zuschauer zum Nachdenken anregen.

„Wusstest du, dass neun von zehn Menschen dich gerne töten würden?“, fragt Steffen Groth den jungen Rinderbullen. „Sie denken, das sei deine Bestimmung. Und weil sie dich nicht kennen, denken sie, dass du weniger wert bist als ein Hund oder eine Katze. Als ob du keine Gefühle hättest!“

Steffen Groth setzt sich schon lange für Tiere ein

Der engagierte Tierschützer Steffen Groth lebt bereits seit rund elf Jahren vegan. Seine Fans kennen den Schauspieler, Regisseur, Autor und Podcaster durch seine zahlreichen Rollen, zum Beispiel in den Fernsehserien „Doctor‘s Diary“ und „Weißensee“ oder dem Spielfilm „Alles auf Zucker“. Gemeinsam mit seiner Frau Ana Große Halbuer kann man ihn außerdem regelmäßig in seinem Podcast „Die Welt und wir“ hören. Gedreht wurde der Fernsehspot auf dem Lebenshof „Lasst die Tiere leben e.V.“ im brandenburgischen Müncheberg.

Steffen Groth Freianzeige fuer PETA

Rinder werden für Milch und Fleisch ausgebeutet und getötet

Rinder sind äußerst soziale Tiere, die enge Freundschaften schließen und um den Verlust von nahestehenden Artgenossen trauern. Die Haltung für Fleisch und Milch lässt dieses komplexe Sozialverhalten hingegen nicht zu, stattdessen müssen die Tiere körperliches und psychisches Leid durchleben – meist unabhängig von der Haltungsform. Auch in kleineren Betrieben leiden Tiere in der Fleisch- und Milchindustrie.

Die Landwirtschaft sieht Rinder nicht als einzigartige Lebewesen mit individuellem Charakter. Stattdessen werden die empfindsamen Tiere auf immer mehr Leistung gezüchtet, danach bemessen und entsprechend aussortiert. Mit dem mittlerweile ausgestorbenen Auerochsen als Urrind, haben die heutigen Qualzuchten nicht mehr viel gemeinsam: Durch die Domestikation und die extreme Züchtung produzieren beispielsweise Rinder der sogenannten Milchrassen heutzutage unnatürlich viel Milch. Spezielle sogenannte Fleischrassen geben dafür weniger Milch, nehmen dafür in kurzer Zeit massiv an Körpergewicht zu. Zweinutzungsrassen sollen beide menschengemachten Zwecke der Tiere erfüllen.

Was Sie für die Tiere tun können

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