Mahnwache gegen die Jagd – jetzt kostenloses Demopaket bestellen!

Jäger töten in Deutschland jedes Jahr bis zu fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise mehrere hunderttausend Hunde und Katzen. In nur wenigen Wochen können Privatpersonen den Jagdschein (das „Grüne Abitur“) absolvieren, sich anschließend ein Jagdrevier pachten und in ihrer Freizeit ganz legal auf wehrlose Mitgeschöpfe schießen. Den etwa 380.000 Hobbyjägern in Deutschland stehen gerade einmal 1.000 Berufsjäger, überwiegend Forstbeamte, gegenüber.

Ungeachtet des Tierschutzgesetzes begehen Jäger unter Ausschluss der Öffentlichkeit abscheuliche Tierquälereien. Bei Treib- und Drückjagden werden die Wildtiere von Treibern und ihren Hunden in Todesangst versetzt und vor die Flinten der Schützen getrieben. Nur wenige treffen beim ersten Schuss auf die um ihr Leben rennenden Tiere. Nicht ohne Grund gibt es im Jägerlatein den Begriff der „Nachsuche“ für angeschossene Tiere. Laut der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz sterben insbesondere bei Drückjagden bis zu 70 Prozent der Wildtiere nicht sofort [23]. Mit zerschossenen Knochen und heraushängenden Innereien flüchten die Tiere, quälen sich oft tagelang und sterben einen qualvollen Tod.

Was kann ich tun?

Mahnwachen sind ein toller Weg, um die Öffentlichkeit aufzuklären und den Druck auf die Politik für eine Verschärfung der Jagdgesetze und ein Verbot der Hobbyjagd zu erhöhen. Denkbar sind Aktionen vor Geschäften mit Jagdzubehör, vor dem für die Jagd zuständigen Landesministerium und bei größeren Jagden. Wir stellen Tierfreunden alle für eine Mahnwache notwendigen Materialien gerne kostenlos zur Verfügung.

So sehen die Materialien aus



Danke für Ihren tollen Einsatz für die Tiere! Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.