Social Media: 7 Möglichkeiten, sich für Tiere einzusetzen

Sie möchten Tieren helfen – am liebsten einfach und bequem vom Sofa aus? Dann bieten Social-Media-Kanäle die perfekte Plattform für wichtige Öffentlichkeitsarbeit. Teilen Sie Beiträge, Aktionsaufrufe und leckere Rezepte: Mit nur wenigen Klicks können Sie ein Umdenken bewirken und Freunde und Bekannte zu einem tierfreundlichen Leben motivieren.

Die folgenden 7 Tipps zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach und schnell für die Tiere aktiv werden können.

1. PETAs Social-Media-Kanäle abonnieren

PETAs verschiedene Social-Media-Kanäle informieren über Tierleid und bieten eine Fülle an Informationen, wie wir die Welt für die Tiere gemeinsam verbessern können. Ganz gleich, ob Sie gerne Videos auf YouTube ansehen, sich auf Instagram inspirieren lassen, sich über lustige Videos auf TikTok amüsieren oder auf Pinterest nach neuen Ideen stöbern: Auf all diesen Plattformen können Sie unsere Kanäle abonnieren, um informiert und stets auf dem Laufenden zu bleiben. Daneben können Sie unsere Arbeit für die Tiere auch auf Twitter, Facebook und LinkedIn verfolgen.

2. Beiträge teilen

Je mehr Menschen unsere Beiträge lesen und Infos über ein tierfreundliches Leben erhalten, desto schneller erreichen wir unser gemeinsames Ziel: Tierrechte etablieren und Tierleben retten. Sie können ganz einfach dabei helfen: Teilen Sie unsere Beiträge regelmäßig auf Ihren ausgewählten Social-Media-Kanälen mit Ihren Kontakten und fügen Sie gerne ein paar persönliche Zeilen hinzu. Damit erhöhen Sie die Chance, dass Ihre Kontakte sich mit dem Thema beschäftigen.  

3. Aktionsaufrufe teilen

Wir von PETA leisten nicht nur Öffentlichkeitsarbeit, sondern üben auch Druck auf Politik und Unternehmen aus, um Verbesserungen für die Tiere zu erwirken. Hierzu veröffentlichen wir unter anderem regelmäßig Aktionsaufrufe zu unterschiedlichen Missständen – beispielsweise, um den Missbrauch von Affen bei der Kokosernte zu stoppen oder den Verkauf von Exotenleder zu beenden. Unterzeichnen Sie diese Aktionsaufrufe und bitten Sie auch Ihre Kontakte, die Aufrufe zu unterstützen. So tragen Sie schnell und einfach dazu bei, den Druck auf Verantwortliche und Entscheidungsgeber zu erhöhen.

4. Kommentieren und mitdiskutieren

Wenn wir als positives Beispiel vorangehen, dann wirkt sich das nicht nur im realen Leben gut aus, sondern auch online. Berichten Sie Menschen, die noch skeptisch sind, von Ihren Erfahrungen mit einer tierfreundlichen Lebensweise. Oft bewirken konstruktive Kritik und sachliche Diskussionen Wunder. Wir alle standen einmal am Anfang unserer veganen Reise und haben uns über Erfahrungsberichte und Tipps anderer gefreut. Berichten Sie beispielsweise, wie es war, ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren, Fleisch-Alternativen auszuprobieren oder einen tierfreien Zirkus zu besuchen. Mit solchen persönlichen Informationen können Sie auch andere Menschen dazu motivieren, sich für eine tierfreundliche Lebensweise zu entscheiden.

5. Filter in sozialen Netzwerken nutzen

Mit themenbezogenen Filtern auf Facebook und Instagram lassen sich klare Statements setzen. So können Sie beispielsweise deutlich machen, dass Sie für die Abschaffung aller Tierversuche sind, dass Menschenaffen im Zoo nichts zu suchen haben, oder dass eine vegane Ernährung für den Klimaschutz essentiell ist. Ihr Profilbild zeigt auf den ersten Blick, welches Thema Ihnen wichtig ist und dient leicht als Einstieg zu Gesprächen, die bei anderen ein Umdenken bewirken können. Die Filter finden Sie auf unserem Instagram-Account oder über die Filtersuche von Instagram unter petadeutschland.

6. Rezepte bewerben

In der Facebook-Gruppe Rezepte in vegan sind viele tolle Rezepte zu finden. Teilen Sie diese Gruppe gerne und erzählen Sie auch Freunden, Bekannten und Verwandten davon. So motivieren Sie sicher den ein oder anderen dazu, mal ein veganes Rezept auszuprobieren und die vegane Küche kennenzulernen. Alternativ können Sie auch Rezepte von Klassikern wie Pfannkuchen, Linsensuppe oder Bolognese teilen.

7. Das Veganstart-Programm bewerben

Mit dem Umstieg auf die vegane Lebensweise kann jeder Einzelne von uns nicht nur immenses Tierleid verhindern, sondern auch der eigenen Gesundheit und der Umwelt Gutes tun. Das kostenlose Veganstart-Programm unterstützt interessierte Menschen 30 Tage lang beim mühelosen Einstieg in ein tierfreundliches Leben – unter anderem mit nützlichen Tipps zum veganen Einkaufen und leckeren Rezepten. Melden Sie sich noch heute an!

Sie möchten sich mit Straßenaktionen für die Tiere einsetzen?

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  • Treten Sie einem der freiwilligen PETA ZWEI-Streetteams bei, die in vielen Städten Demos und Infostände organisieren.