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Unzählige Affen werden tagtäglich in deutschen Laboren als Versuchsobjekte missbraucht und getötet. Dabei sind Tierversuche an Affen:

Unethisch

Affen sind intelligente, hochsoziale Tiere mit eigenen Persönlichkeiten. Sie können Freude, aber auch Leid und Schmerz empfinden wie wir Menschen. Sie als Versuchsobjekte auszunutzen, ist ethisch und moralisch schlichtweg nicht vertretbar.

Irrelevant

Affen und Menschen sind zwar verwandt, haben aber dennoch zahlreiche artspezifische Unterschiede. Experimente an Affen können deshalb in den meisten Fällen nicht auf Menschen übertragen werden und liefern keine zuverlässigen Forschungsergebnisse.

Riskant

Für Tierversuche werden Affen aus anderen Ländern nach Europa eingeführt und mit ihnen auch Krankheiten. Erst 2023 wurden mit Tuberkulose infizierte Langschwanzmakaken nach Deutschland importiert.

Artengefährdend

Der Import von Affen ist auch für die Affenpopulationen sehr gefährlich. Manche Arten, beispielsweise Langschwanzmakaken, stehen auch durch Tierversuche heute auf der Liste der gefährdeten Arten.

Unnötig

Es gibt viele wissenschaftliche Methoden, die ganz ohne das Leid von Tieren auskommen und oftmals eine bessere Übertragbarkeit auf den Menschen vorweisen.

JETZT besteht eine einmalige Chance auf Erfolg

Unsere Petition ist eine einmalige Chance, das Leid der Affen zu beenden, denn es handelt sich hierbei um eine offizielle Bundestagspetition. Wenn wir innerhalb von sechs Wochen 30.000 Unterschriften sammeln, ist die Bundesregierung gezwungen, sich endlich mit dem Leid der Affen auseinanderzusetzen. Um Ihre Stimme für die Affen einzusetzen, ist es notwendig, sich auf der Petitionsplattform des Bundestags anzumelden – so wird sichergestellt, dass die Unterschrift von einer tatsächlich existierenden Person stammt. Nach dem Klicken auf den Petitionslink werden Sie direkt dorthin weitergeleitet. Helfen Sie jetzt den Affen!

Wir fordern von der Bundesregierung, dass…

ein Affe auf einem sog. Affenstuhl

So leiden Affen in Tierversuchen

Luca wurde im Versuchslabor geboren – für Hirnforschung bohrte man ihm den Schädel auf und implantierte ein Gerät ins Gehirn.
Luca
gestorben mit 5 Jahren
Alex wurde das Herz eines Schweines implantiert und danach monatelang in einen Einzelkäfig gesperrt. Nachdem sein Herz unkontrolliert anschwoll, tötete man ihn.
Alex
getötet mit 6 Jahren
Oliver wurde mit einem tödlichen Virus infiziert. Er entwickelte Appetitlosigkeit und Atemnot, litt wochenlang unter Durchfall.
Oliver
getötet mit 5 Jahren
Luisa wurde über Monate immer wieder an ein Gestell gebunden und eine neuartige Substanz gespritzt. Sie muss sich immer wieder übergeben.
Luisa
getötet mit 2 Jahren
Indira wurde ihrer Mutter im Dschungel entrissen und nach Europa entführt. Im Versuchslabor wird sie jahrelang für Experimente missbraucht werden.
Indira
entführt mit 8 Monaten

Tierversuche an Primaten jetzt stoppen!

Mit 30.000 Unterschriften ist die Bundesregierung dazu gezwungen, sich endlich mit dem Leid der Tiere auseinanderzusetzen. Nutzen Sie jetzt Ihre Stimme, um das Leid der Affen zu beenden. Jede Stimmte zählt!

Fragen und Antworten

  • Worum geht es in der Petition?

    Die Petition fordert die Bundesregierung auf, Tierversuche an Affen endlich zu beenden. Über 1.500 Individuen werden jedes Jahr in Tierversuchslaboren gefangen gehalten und für Experimente missbraucht. Dabei wird den Tieren unterschiedliches Leid angetan: An ihnen werden Giftigkeitstests durchgeführt, sie werden an Gestelle geschnallt, am Gehirn operiert oder über längere Zeiträume alleine in kleine Käfige gesperrt.

    Eine ausführliche Darstellung unserer Forderungen ist hier zu finden.

  • Warum müssen Versuche an Affen beendet werden?

    Affen sind hochintelligente, soziale Lebewesen mit einem ausgeprägten Schmerz- und Leidensbewusstsein. Die Petition beruft sich auf folgende Argumente:

    • Ethisch: Affen leiden massiv in Tierversuchen, was mit dem Tierschutzgedanken unvereinbar ist. Zudem trägt der Import von Affen zum Artensterben bei – Langschwanzmakaken stehen bereits auf der Roten Liste. In ihren Ursprungsländern werden die Tiere aus der Natur entrissen und zur Zucht in Käfige gesperrt. Ihre Kinder und Enkel werden ihnen weggenommen und in Tierversuchslabore verschleppt.
    • Wissenschaftlich: Ergebnisse aus Tierversuchen sind unzuverlässig und teuer. Es gibt bereits eine Vielzahl moderner, tierfreier Forschungs- und Testmethoden, die eine echte Vorhersagekraft für den menschlichen Organismus haben und zudem langfristig günstiger sind – aber finanziell und strukturell bisher viel zu wenig gefördert werden.

    Eine ausführliche Darstellung der Gründe ist hier zu finden.

  • Bringt die Petition überhaupt etwas?

    Ja! Doch für eine öffentliche Anhörung im Bundestag braucht es mindestens 30.000 Unterschriften innerhalb der Frist bis 20. Oktober 2025.

    Und darum ist es wichtig, die Petition zu unterstützen:

    1. Petitionen sind ein direktes demokratisches Mittel

    Sie zeigen, welche Themen der Gesellschaft wichtig sind. Eine Petition ist ein deutliches Signal an die Politik: „Wir fordern Veränderung – und zwar von euch!“

    1. Petitionen beeinflussen politische Entscheidungen mittel- und langfristig

    Und zwar durch erhöhten öffentlichen und politischen Druck. Viele Verbesserungen im Tierschutz, Umweltschutz oder bei sozialen Themen begannen mit einer Petition. Das heißt: Petitionen schaffen Bewusstsein, stoßen politische Prozesse an und bereiten den Weg für spätere Gesetzesänderungen.

    1. Jede Stimme zählt – auch Ihre!

    Wir brauchen 30.000 Unterschriften, um das Thema in den Bundestag zu bekommen. Ihre Stimme kann genau die sein, die am Ende den Unterschied macht.

    1. Petitionen regen gesellschaftliche Diskussionen an

    Gerade Themen, die sonst ignoriert oder verdrängt werden (wie z. B. Tierversuche an Affen), rücken so in den Fokus der Medien und Politik. Petitionen können Debatten in Medien, der Gesellschaft und Parlamenten auslösen und ethische Standards verschieben.

    1. Wer nicht handelt, ändert nichts

    Petitionen sind eine einfache Möglichkeit, aktiv zu werden – ohne Geld, mit nur wenigen Minuten Aufwand, aber mit Wirkung. Die Petition unterschreiben heißt: Ich sehe nicht weg, ich akzeptiere keine Tierquälerei!

  • Wie kann ich die Petition unterstützen?

    Mit Ihrer Registrierung wird sichergestellt, dass die Stimme von einer realen Person stammt und pro Person nur ein Mal abgegeben wird. Die rechtliche Gültigkeit wird so also gewährleistet.

    Wir haben nur bis zum 20. Oktober 2025 Zeit – unterschreiben Sie also am besten gleich und teilen Sie die Petition mit Familie und Freundeskreis.

    Jede Stimme zählt!

  • Ich habe keinen deutschen Pass/Wohnsitz / bin noch nicht volljährig. Kann ich die Petition trotzdem unterstützen?

    Ja! Alle können die Petition unterzeichnen, ganz unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort.

  • Warum ist eine Registrierung erforderlich?

    Nur mit einer offiziellen Bundestagspetition haben wir die Chance auf eine Anhörung im Bundestag. Daher läuft diese Petition über die Website des Bundestags und wir haben leider keinen Einfluss auf das Formular zum Unterschreiben. Mit Ihrer Registrierung wird sichergestellt, dass die Stimme von einer realen Person stammt und pro Person nur ein Mal abgegeben wird. Die rechtliche Gültigkeit wird so also gewährleistet.

  • Kann ich die Petition auch anonym unterzeichnen?

    Eine gültige Mitzeichnung erfordert eine Registrierung. Damit wird sichergestellt, dass die Stimme von einer realen Person stammt. Die Daten sind jedoch nicht öffentlich einsehbar – der Datenschutz nach DSGVO bleibt gewahrt.

  • Ich kann die Petition nicht unterschreiben / Das funktioniert bei mir nicht.
    Es kann sein, dass Sie schon einen Account haben – dann wird angezeigt: „Bei der Registrierung ist ein Fehler aufgetreten“. In diesem Fall klicken Sie auf Ich bin bereits registriert, geben Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken auf Passwort vergessen.
    Falls Sie die Petition bereits unterzeichnet haben sollten, wird Ihnen beim Login-Versuch angezeigt: „Sie haben diese Petition bereits mitgezeichnet. Die Mitzeichnung ist nur einmal möglich.“ Sollten Sie sich also unsicher sein, probieren Sie es ruhig einfach aus – eine doppelte Unterschrift ist technisch gar nicht möglich.
  • Was passiert nach der Mitzeichnungsfrist?

    Nach Ablauf der Frist prüft der Petitionsausschuss das Anliegen. Bei Erreichen von mindestens 30.000 Unterschriften wird eine öffentliche Anhörung im Bundestag stattfinden, bei welcher wir das Anliegen ausführlich darstellen. Anschließend muss die Bundesregierung offiziell Stellung beziehen.

AAA
AAA
BBB
BBB
CCC
CCC