Stierrennen in Pamplona – grausame Tradition jetzt beenden!

Jedes Jahr im Juli findet im spanischen Pamplona das Fest von San Fermín statt. Dieses Tierqualfest ist auch unter dem Begriff „Stierrennen“ bekannt. Möchten Sie uns dabei helfen, es zu stoppen?

Stierquälerei in Pamplona beenden

Mindestens 48 Stiere werden während des Festes auf barbarische Weise erstochen. Der Bürgermeister von Pamplona muss dieses Blutbad stoppen.

Bitte fordern Sie den Bürgermeister von Pamplona auf, das Stierrennen und die darauffolgenden Stierkämpfe während des Festes von San Fermín umgehend einzustellen.

Online Petition

Please end the cruel Running of the Bulls and subsequent bullfights

Dear Mr Maya,

I respectfully urge you to stop using bulls in the annual San Fermín festival in Pamplona.

Bulls are sentient beings with unique personalities and complex social relations. I was shocked to learn about the torment they go through during the Running of the Bulls and subsequent bullfights.

At only 5 years old, they're brought to Pamplona to face a terrifying mob of people who chase them through the narrow streets of the city. They often lose their footing around corners and crash into walls, sometimes breaking bones or injuring themselves in other ways.

They are then repeatedly taunted in the bullring, forced to run to the point of exhaustion, and stabbed with multiple weapons. Eventually, they're killed – but matadors hardly ever manage to kill them on the first attempt. Often, they resort to using a dagger or another weapon to sever the spinal cord and finally put them out of their misery. This cruelty is rightfully banned in many parts of the world.

Please put a stop to this violence by replacing the bull runs and bullfights with other activities that don't involve animals.

Sincerely

 

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Sehr geehrter Herr Maya,

ich bitte Sie hiermit höflichst, für das jährlich in Pamplona stattfindende Fest von San Fermín keine Stiere mehr zu nutzen.
Stiere sind fühlende Lebewesen mit einer ganz eigenen Persönlichkeit und komplexen Sozialbeziehungen. Ich war schockiert, von den Qualen zu erfahren, die sie während des Stierlaufs und der folgenden Stierkämpfe ertragen müssen.

Mit nur fünf Jahren werden sie nach Pamplona gebracht, wo sie eine beängstigende Menschenmenge erwartet, die sie durch die engen Gassen der Stadt jagt. Viele Tiere rutschen in den Kurven aus und krachen gegen Mauern. Dabei brechen sie sich teils die Knochen oder verletzen sich anderweitig.

In der Stierkampfarena werden sie malträtiert, müssen bis zur völligen Erschöpfung laufen und immer wieder sticht man mit verschiedenen Waffen auf sie ein. Schlussendlich werden sie getötet. Doch meist schaffen dies die Matadoren nicht beim ersten Versuch. Oft nehmen sie einen Dolch oder eine andere Waffe zur Hand, um das Rückenmark der Tiere zu durchtrennen und sie endlich von ihrem Leid zu erlösen. In vielen Teilen der Welt ist diese Tierquälerei berechtigterweise verboten.

Bitte setzen Sie der Gewalt ein Ende: Ersetzen Sie das Stierrennen und die Stierkämpfe durch andere Aktivitäten, für die kein Tier leiden muss.
Mit freundlichen Grüßen
 


Jungstiere, die bisher kaum Kontakt zu Menschen hatten, werden auf langen, belastenden Transporten nach Pamplona gebracht. Die Organisatoren des Festes pferchen sie tagelang in einen kleinen Verschlag. Dann lassen sie die Tiere los: in eine laute, chaotische Menschenmenge, bestehend hauptsächlich aus Touristen und Touristinnen. Die Menschen jagen die völlig verängstigten Tiere durch die engen Gassen der Stadt. Oft krachen sie gegen Mauern oder rutschen aus und brechen sich die Knochen.

Und das war noch nicht alles. Später werden sie in der Stierkampfarena zu Tode gequält.

Erfahren Sie mehr über PETAs Arbeit für die Beendigung des Stierrennens von Pamplona: www.peta.de/stierrennen