Terraristika in Hamm – die größte Reptilienbörse der Welt verbieten!

Chameleon Terraristika Hamm

Viermal im Jahr findet in Hamm die weltweit größte Reptilienbörse „Terraristika“ statt. Tausende empfindliche Reptilien, Amphibien, Insekten und exotische Säugetiere werden dort wie auf dem Flohmarkt verramscht – viele von ihnen eingepfercht in winzigen Plastikboxen. Die Börse steht nicht nur wegen des Vorwurfs der Tierquälerei in der Kritik, sondern auch, weil in den „Zentralhallen Hamm“ und in deren Umkreis immer wieder mit streng geschützten Arten gehandelt wird. Viele der angebotenen Tiere sind Wildfänge, und so werden die letzten Regenwälder und Savannen geplündert, um auf der Terraristika die Nachfrage der Reptilienszene zu bedienen. Neben zahlreichen Tierschutzverstößen wurden mehrfach sogar illegale Parkplatzgeschäfte dokumentiert. Dennoch drücken die örtlichen Behörden regelmäßig beide Augen zu – auch weil die Börse ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Hamm ist.


Terraristika endlich verbieten – helfen Sie mit Ihrer Stimme, den skrupellosen Handel mit exotischen Tieren zu beenden.

Laut Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2013 wollte die „GroKo“ Reptilienbörsen schon längst verbieten – geschehen ist jedoch nichts, vor allem, weil die CDU/CSU den Tierschutz systematisch blockiert. Bitte appellieren Sie an das Bundesagrarministerium, das NRW-Umweltministerium sowie die Stadt Hamm, die Terraristika endlich zu verbieten.

Online Petition

Ausverkauf der Natur und Tierquälerei stoppen: Reptilienbörse Terraristika endlich verbieten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der immensen Tierschutzproblematik und des massiven – vielfach dokumentierten – rechtsbrecherischen Handels im Umfeld der Terraristika appelliere ich an Sie, die Reptilienbörse in Hamm endlich zu verbieten. Obwohl bereits im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD im Jahr 2013 ein Verbot von Reptilienbörsen vertraglich vereinbart wurde, werden in Hamm auch heute noch viermal im Jahr tausende empfindliche Tiere in winzigen Plastikboxen zu Schleuderpreisen verkauft – viele von ihnen Wildfänge. Einer GfK-Umfrage zufolge unterstützen rund 90 Prozent der Bundesbürger ein Verbot von Reptilienbörsen und Wildfangimporten.

PETA konnte bereits etliche Male massive Verstöße gegen die Börsenleitlinien, den Artenschutz und das Tierschutzgesetz auf oder im Umfeld der Börse dokumentieren und anzeigen. Im Umfeld der viermal im Jahr stattfindenden Messe finden regelmäßig rechtsbrecherische Handelsaktivitäten mit geschützten Tieren statt – auch dies wurde dokumentiert. Im Rahmen von Razzien wurden in den vergangenen Jahren bereits etliche geschützte Tiere in naher Umgebung der Börse konfisziert.

Ich erwarte von Ihnen, dass Sie die Tierquälerei und den Ausverkauf der Natur stoppen und die „Terraristika“ verbieten. In einem weiteren Schritt fordere ich vom zuständigen Bundesagrarministerium endlich die deutschlandweite Durchsetzung eines Verbotes für Reptilienbörsen und Börsen mit exotischen Tieren.

Mit freundlichen Grüßen

 

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