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 »  » Tiere brauchen Ihre Hilfe!

Seien Sie ein Held für die Tiere!

Ob Sie gestandener Tierrechtler sind, oder sich einfach ein paar Minuten am Tag für Tiere einsetzen wollen, hier finden Sie Tipps und Informationen, wie Sie sich für Tiere stark machen können.

Sollten Sie beobachten, dass Tiere misshandelt und gequält werden, fassen Sie sich ein Herz und melden Sie uns diesen Missstand. Sie ermöglichen uns, entsprechende rechtliche Schritte einzuleiten und alle verantwortlichen Personen, die mit der Vernachlässigung oder dem Missbrauch in Verbindung stehen, zur Verantwortung zu ziehen.

Immer wieder können wir auch Dank Ihrer Hilfe tolle Erfolge erzielen!

In Stuttgart findet jeden Monat eine "Workparty" statt. Alle Infos dazu finden Sie hier.
 

1 Minute Zeit

Briefe oder Päckchen
Wenn Briefe oder Päckchen an Freunde oder Bekannte verschickt werden, können die Kuverts mit Tierrechts-Stickern verschönert werden.
Verkäufer bei Ebay, Amazon oder ähnlichen Portalen? Warum nicht einen Flyer mit reinpacken, wenn etwas verkauft und versendet wird?

Viel im Auto unterwegs?
Ein aussagekräftiger Sticker auf der Stoßstange oder Heckscheibe fällt auf und regt zum Nachdenken an.

Facebook und andere soziale Netzwerke
Egal ob man nun eine Petition, ein Video oder einen Artikel teilt, die sozialen Netzwerke geben die Möglichkeit, mit ein, zwei Klicks potenziell viele Menschen zu erreichen. Oder wie wäre es damit, die E-Mail-Signatur mit einem schönen Spruch oder interessanten Link zu versehen? Und Blogger können selbstverständlich entsprechende Banner einbauen.

Infos auslegen
Flyer können an den unterschiedlichsten Orten ausgelegt werden (Friseur, Tierarzt, Bioladen, Bibliothek, Buchhändler…) – es gibt viele Möglichkeiten, nur wichtig ist: vorab um Erlaubnis fragen! Es wäre schade, wenn die Flyer, die Gutes für die Tiere bewirken sollen, einfach im Müll landen würden.
Oder: Wenn Reisen mit der Bahn oder dem Flieger anfallen, einfach ein Ansichtsexemplar „vergessen“.

Farbe bekennen
Egal ob der Anhänger am Schlüsselbund, Shirt mit Vegan-botschaft oder die Kaffeetasse mit Logo im Büro, durch entsprechendes Merchandise werden Sie zur wandelnden Werbetrommel für Tierrechte.

SMS-Spende
5€ per SMS*. Schicken Sie eine SMS mit PETA an die 81190 und helfen Sie uns Tierquälerei zu stoppen! (*Betrag je SMS zzgl. Transport.)

Metro anrufen
Rufen Sie bei METRO an und teilen ihnen mit, dass Sie hier so lange nicht mehr einkaufen werden, bis sie den Verkauf von Hummern und anderen Krebstieren eingestellt haben.

Veganstart-Anmeldung
Melden Sie sich zum Veganstart-Programm an: www.veganstart.de

Stopfleber-Petition unterschreiben
Unterschreiben Sie unsere Petition gegen Stopfleber: http://www.Stopfleber.info

Zutatenliste checken
Überprüfen Sie die Zutatenliste der Lebensmittel, damit nicht aus Versehen etwas Tierisches im Einkaufswagen landet

Delfinarien anrufen
Rufen Sie im Zoo Duisburg und im Zoo Nürnberg an oder schreiben Sie eine E-Mail, dass sie die Delfinhaltung aufgeben und die Delfine in eine betreute Meeresbucht umsiedeln sollen.

Angel-Wettbewerb in Ihrer Nähe?
Haben Sie von einem Angelwettbewerb oder Königsfischen gehört? Schreiben Sie uns eine E-Mail: Info@peta.de

 

15 Minuten zeit

Leserbriefe schreiben
Wenn ein tierrechtsrelevanter Bericht in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen kommt, ist es wichtig – und leicht gemacht – eine Rückmeldung dazu an den Verfasser zu geben. Dies kann entweder in Form von Kommentaren bei Onlineausgaben, eine E-Mail an die zuständige Abteilung oder ein klassischer Brief an die Redaktion mit Verweis auf den entsprechenden Bericht sein.
Dies beeinflusst nicht nur den konkreten Fall, sondern gibt der Redaktion auch Rückschlüsse auf die zukünftige Berichterstattung. Vom Tenor her kann der Leserbrief kritisch oder lobend sein, eine Beschwerde, eine Forderung oder ein Lob enthalten – wichtig ist lediglich, klar Position zu beziehen.

Beschwerde
Egal ob es ein Leserbrief an die Medien ist, ein Gespräch mit dem Restaurantbetreiber, der Stopfleber oder Hummer auf der Karte hat, der Lebensmittelkonzern, der sein Produkt nicht vegan herstellt, das Möbelhaus, das seinen Parkplatz einem Zirkus zur Verfügung stellt, der Online-Versand, der Pelze im Sortiment hat oder das Unternehmen, das noch Tierversuche macht: Wenn sich niemand beschwert und sich nur still und heimlich ärgert, dann ändert sich auch nichts für die Tiere. Deshalb keine falsche Scheu, die Beschwerde klar, aber höflich anbringen und mit Argumenten überzeugen.

Erklären
Sicher ist die vegane Lebensweise eine zutiefst persönliche Entscheidung, wenn wir aber nach den Beweggründen dafür gefragt werden, sollten wir es nicht abtun, sondern uns die Zeit nehmen, unseren Weg dahin zu teilen.
Sie haben schulpflichtige Kinder? Sprechen Sie sich beim nächsten Elternabend gegen einen Besuch im Zoo oder das Sezieren im Biologieunterricht aus.

Vorschläge machen
Sei es die Speisekarte Ihres Lieblingsrestaurants, das um vegane Optionen bereichert werden soll oder das Angebot der lokalen Bücherei an veganen Ratgeber oder Tierrechtsfilmen: sprechen Sie es an und machen Sie Vorschläge. Oder fragen Sie den Lehrer oder die Lehrerin Ihres Kindes bei der nächsten Gelegenheit, ob sie nicht Unterrichtsmaterial von PETA in einer der nächsten Stunden einbauen möchten.

Spontanhilfe
Aufmerksam sein! Es kann vorkommen, dass man z.B. ein Tier schreien hört, ein „Haustier“ allein durch die Straßen streunen sieht oder ein überfahrenes Tier am Straßenrand bemerkt. Hier gilt: nicht einfach weitergehen, sondern nachschauen und helfen (Tierheim oder Tierarzt anrufen). Hierzu weitere nützliche Informationen.

Sich informieren
Schaut euch unser Video "Wände aus Glas - Ein Blick hinter die Kulissen der Tierwirtschaft" an und teilt es mit euren Freunden auf Facebook, Twitter oder per Email.

1 Stunde zeit

Demo
Demos müssen ab einer Teilnehmerzahl von 3 (in Bayern 2) mindestens 48 Stunden vorher bei den zuständigen Behörden (welche Behörde zuständig ist, variiert leider von Stadt zu Stadt) mit Angabe von Thema der Versammlung, Ort, Zeit, benötigte Mittel, erwartete Teilnehmerzahl sowie verantwortlicher Versammlungsleiter mitsamt Kontaktdaten angemeldet werden – außer es handelt sich um spontane Aktionen. Die Bestätigung muss bei der Durchführung mitgeführt werden und der verantwortliche Leiter muss benannt und anwesend sein.
Da möglichst viele Menschen auf das Thema aufmerksam gemacht werden sollen, ist es sinnvoll, die Presse einzuladen – im besten Fall gibt es dann einen Bericht über die Aktion. Dies bedeutet auch, dass die Fakten präsent sein müssen – und die Pressebetreuung von einer Person und nicht von allen Anwesenden übernommen wird. Das Demokonzept sollte gut durchdacht sein, Demoschilder oder Banner mit Schablonen gefertigt und groß genug angelegt sein, damit die Lesbarkeit gewährleistet ist. Auch sollte man sich Parolen vorab ausdenken und während der Demo rufen (es sei denn es ist eine stille Mahnwache). Außerdem lieben Menschen Kostüme, warum also nicht in einem Schweinekostüm für die vegane Ernährung werben?
Während der Demo ist es auch sehr wichtig, ein ordentliches und strukturiertes Bild abzugeben. Dies wirkt nicht nur professioneller für die Presse, sondern vermindert auch Ärger mit der Polizei, die vor Ort – trotz bestätigter Anzeige einer Kundgebung nach dem Versammlungsgesetz – das letzte Wort hat. Außerdem sollten keine Sonnenbrillen oder Schildmützen getragen werden, da dies abgrenzend wirkt und die Menschen eher auf Distanz hält. Allgemein sollte man die Menschen da abholen, wo sie stehen, deshalb immer höflich und freundlich bleiben – schließlich möchte man informieren und nicht beleidigen. Und, ganz wichtig: Rauchen ist ein absolutes No-Go, die Demozeit gehört dem Einsatz für die Tiere!

Infostand
Es gibt unterschiedliche Anlässe für einen Infostand – ein Konzert, ein Tierheimfest, ein verkaufsoffener Sonntag in der Stadt oder einfach so in der Fußgängerzone. Doch jedes Mal braucht man die Erlaubnis (siehe Demo).
Hat man diese, dann einfach (Tapezier-)Tisch mit einem Tuch abdecken und/oder Postern verschönern (sie erregen Aufmerksamkeit und vermitteln eine Botschaft); Flyer nett arrangieren (z.B. die Gummibänder entfernen), darauf achten, dass es nicht zu viele oder zu wenige sind – bei zu vielen können die Passanten denken, dass es keinen interessiert, bei zu wenigen trauen sie sich evtl. nicht, etwas wegzunehmen. Bei der Auswahl ist weniger mehr: Schwerpunkte setzen. Außerdem sollte man Kenntnis über den Inhalt des ausgelegten Materials haben. Sollte dennoch mal eine unbekannte Frage kommen, lieber „Ich weiß es nicht, aber schauen Sie auf www.peta.de nach“ sagen, als falsche Behauptungen aufzustellen. Unterschriftenlisten sind des Weiteren wichtig und ein guter Einstieg, um die Menschen an den Stand zu holen.
Man sollte sich auch nicht provozieren lassen oder zu viel Zeit in einen Gesprächspartner investieren, der nur pöbeln will. Hier lieber ganz offen sagen „Danke für das Gespräch, wir kommen nicht auf einen Nenner“ und sich einer anderen Person widmen, die offener für das Anliegen ist.

Flugblätter verteilen
Auch hier gilt die „magische 3“ und die Faustregel nett und freundlich sein. Noch ein weiterer Tipp: Nimmt der Erste aus einer Schlange (etwa, wenn Menschen aus einer U-Bahn-Station kommen), nehmen die anderen auch den Flyer, lehnt der Erste den Flyer ab, eine neue Schlange suchen, denn die Nachfolgenden nehmen das Flugblatt in der Regel auch nicht.

Gezielt einkaufen
Sei es vegan oder tierversuchsfrei, die Nachfrage regelt das Angebot und den Tieren kann ganz einfach bei der Entscheidung mit dem Einkaufskorb geholfen werden!

Freunde einladen
Zum veganen Essen in ein veganes Restaurant oder zum gemeinsamen Filmeschauen – vielleicht interessiert sich der ein oder andere im Bekanntenkreis für das neueste Tierrechtsbuch oder vegane Kochbuch?

Tierheim
Die Tiere dort haben meist eine mehr oder weniger schlimme Vergangenheit und brauchen sehr viel Fürsorge und Freundlichkeit, die die Angestellten des Tierheims ihnen oft aus Zeitnot nicht geben können. Vielleicht habt ihr also regelmäßig Zeit für die Hunde oder Katzen ohne Familie. Oder regt das Tierheim dazu an, dass seine Veranstaltungen vegetarisch oder möglichst vegan abgehalten werden.

Tierleidfreie Investitionen
Sie möchten verhindern, dass mit Ihrem Geld, Ihren Zinsen Tierversuche mitfinanziert oder Intensivtieranlagen unterstützt werden? Viele Banken und Versicherungen, aber auch Stromanbieter sind mittlerweile sensibel dafür und bieten wirklich grüne und tierfreundliche Konditionen an.

Flyer vorm Zoo Duisburg & Nürnberg verteilen
Bestellen Sie bei uns Delfin-Flyer und stellen Sie sich mit einem Freund oder einer Freundin vor den Zoo Duisburg / Nürnberg und klären Sie die Menschen über das Leid der Delfine auf.
 

Aktuelle Aktionsaufrufe

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Holen Sie Tierrechte in Ihre Stadt oder ein Printmedium Ihrer Wahl! Gerne unterstützen wir Sie bei der Platzierung unserer Anzeigenmotive auf Außenwerbeflächen und in Printmedien, senden Sie uns bei Interesse einfach eine Mail an anzeigenschaltung@peta.de. Lassen Sie uns gemeinsam viele Menschen erreichen!

Hier finden Sie alle unsere verfügbaren Anzeigenmotive und Fotomotive mit Prominenten.