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Eli Roth kämpft gegen Gewalt an Tieren

 
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Studien belegen, dass Menschen, die Tiere quälen, es häufig nicht dabei belassen und sich später am Menschen vergreifen.

Stand Februar 2013

 

Ich fand, dass in meinem Fall die Verbindung zu der Gewalt in meinen Filmen für die Kampagne sehr hilfreich sein könnte.

Tierquälerei - kein Kavaliersdelikt!

Sein Name steht für einige der grausamsten Folterszenen der heutigen Filmindustrie – und Eli Roth weiß ganz genau, dass Gewalt auch nur dort hingehört… auf die Leinwand. Eli weiß, dass Tierquälerei kein Kavaliersdelikt ist. Deshalb hat er sich nicht nur bereit erklärt, als Regisseur und Star eines Werbespots zu dem Thema aufzutreten, sondern zusätzlich auch für ein Plakatmotiv gegen Tierquälerei posiert.

Bekannt ist Eli als der Mann hinter Horrorklassikern wie Cabin Fever, Hostel, und Hostel 2, und er weiß dabei genau, was sein Publikum verlangt: Blut, Gedärme und eine große Portion Angstschweiß. Doch der Star aus Inglourious Basterds weiß auch, dass Gewalt an Tieren rein gar nichts mit guter Unterhaltung zu tun hat!

Untersuchungen haben längst gezeigt, dass Tiere oft nur die ersten Opfer in Fällen von häuslicher Gewalt sind. Jahr für Jahr werden unzählige Hunde, Katzen und andere Tiere misshandelt, gequält oder getötet und oft bleiben diese Verbrechen ungesühnt. Studien belegen, dass Menschen, die Tiere quälen, es häufig nicht dabei belassen und sich später am Menschen vergreifen. Einige der berüchtigsten Serienkiller haben ihre zweifelhafte Karriere damit begonnen, Tiere zu quälen.

 

Gewalttätiges Verhalten gegenüber Tieren sollte niemals ignoriert werden. Wenn Sie jemanden kennen, der ein Tier misshandelt, melden Sie es bitte umgehend der Polizei, dem Tierschutzverein oder der zuständigen Behörde.