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Sexy gegen Pelz und für Katzenkastration

Daniela Katzenberger setzt sich für Tiere ein

Stand April 2011
Deutschlands Kult-Blondine Daniela Katzenberger ist bekannt für sexy Auftritte und freches Mundwerk. Gemeinsam mit uns setzt sie sich jetzt provokant für die Rechte der Katzen ein - und dies gleich für zwei Kampagnen: „Manchmal kann zuviel Sex schlecht sein“, sagt Daniela und posiert sexy für Katzenkastrationen. Mit dem Slogan „Kein Pelz – kein Katzenjammer“ protestiert sie gegen die Nutzung von Katzenfellen.

 

Daniela Katzenberger sexy gegen Pelz
„Ich finde Pelze furchtbar, ob von der Katze, Hund oder von wilden Pelztieren“, so Daniela. „Wer unbedingt den Look möchte, kann Kunstfelle anziehen – der echte Pelz ist grausam für die Tiere und gehört in die Steinzeit!“

Hunde und Katzen erleiden auf chinesischen Pelztierfarmen grausames Leid. In einer Undercover-Videoaufnahme, die PETA gemeinsam mit dem Journalisten Manfred Karremann in China machte, zeigt sich unermeßliches Grauen: Die Tiere fristen bei allen Witterungsextremen ihr Dasein in winzigen Drahtkäfigen. Bevor man sie häutet, schlagen Arbeiter mit Metallstangen auf sie ein und schmettern sie auf den Boden. Sie brechen ihnen so die Knochen, wobei sie häufig nicht getötet werden. Viele Tiere sind noch am Leben und bei vollem Bewußtsein, wenn man ihnen das Fell abzieht.

Mehr als die Hälfte aller Pelz-Endprodukte, die nach Europa und in die USA importiert werden, stammen mittlerweile aus China. Häufig werden auch Pelzimitate aus Hunde- und Katzenfell hergestellt.

 

Daniela Katzenberger engagiert sich auch für Katzenkastration
Mit dem zweiten Motiv weist "die Katze" auf das Problem der Überpopulation von Katzen hin.

Hintergrund dieses Motivs: So gut wie alle deutschen Tierheime sind überfüllt, viele verhängen Aufnahmestopps, weil sie keine weiteren Tiere mehr aufnehmen können. Die Population verwilderter und heimatloser Katzen in und um die meisten deutschen Städte und Dörfer ist enorm und wird täglich größer. Die verwilderten Nachkommen stammen alle von Katzen ab, die ursprünglich mehr oder weniger behütet in Menschenfamilien lebten, jedoch nicht kastriert wurden. Heimatlos geworden, führen sie ein Leben voller Leid und Entbehrungen, da sie nicht für ein solches Leben gerüstet sind: Hunger, Krankheit und ein früher Tod sind keine Seltenheit. Alle Infos zu diesem Thema gibt es hier.

Beide Motive wurden gemeinsam mit der Zeitschrift TV Digital von Marc Rehbeck in Los Angeles fotografiert, wo Daniela Katzenberger für ihre TV Produktion „Natürlich Blond“ mehrere Wochen gedreht hat.

 

Daniela Katzenberger: "Kein Pelz. Kein Katzenjammer."

Copyright: Foto: Marc Rehbeck für PETA

Daniela Katzenberger: "Manchmal kann zuviel Sex auch schlecht sein."

Copyright: Foto: Marc Rehbeck für PETA