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„Arme Sau“ Udo Wachtveitl

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Schauspieler setzt sich gegen Tierqual im Ernährungsbereich ein

Stand Juni 2016
„Arme Sau“: Udo Wachtveitl für PETA / © Caroline Pitzke
Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Drehbuchautor Udo Wachtveitl setzt sich in seiner Paraderolle als Münchner „Tatort“-Kommissar Franz Leitmayr seit 1991 erfolgreich gegen das Böse ein. Was viele Zuschauer vielleicht nicht wissen: Wachtveitl lebt schon einige Jahre fleischfrei. Die entsetzlichen Bilder aus der Realität der landwirtschaftlichen Tierhaltung ließen den Schauspieler nicht mehr los – Tiere werden ohne Betäubung kastriert oder verstümmelt und müssen ihr Leben mit viel zu vielen Leidensgenossen auf viel zu wenig Platz verbringen. Am Ende wartet der Schlachthof, wo sie teilweise noch bei vollem Bewusstsein an den Beinen kopfüber aufgehängt werden, bevor ihnen die Kehle durchtrennt wird. Daher startete Udo Wachtveitl unter dem Motto „Ich probier‘ des jetzt mal“ in sein fleischfreies Leben und erlebt seitdem, wie einfach und unkompliziert es ist, Tierleid durch die Wahl der Lebensmittel zu verhindern. Selbst die Caterings bei den Drehs bieten mittlerweile wundervolle fleischlose Speisen an; das Angebot in Restaurants wird zunehmend erweitert und die gesellschaftliche Akzeptanz für eine fleischfreie Ernährung ist allgemein gestiegen.

Mit dem Kampagnenmotiv „Arme Sau“ unterstützt Udo Wachtveitl nun öffentlichkeitswirksam PETAs Kampf gegen die tierschutzwidrige CO2 -Betäubung von Schweinen in Schlachthöfen. Für jährlich knapp 40 Millionen Schweine stellt diese Betäubungsmethode eine qualvolle Tortur dar. Nachdem sie ein entbehrungsreiches Leben in einer der vielen Schweinezucht-, Ferkelaufzucht- oder Schweinemastanlagen verbringen mussten (und dies zumeist auf Spaltenböden und ohne Streu), erleiden sie in ihren letzten Minuten Erstickungsängste und Panik. Im hilflosen Versuch, dem reizenden Gas zu entkommen, schreien die sensiblen Tiere ohrenbetäubend, hyperventilieren, recken die Köpfe hoch, springen und trampeln wild übereinander – alles nur, um auf unseren Tellern zu landen.

Was Sie tun können

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, zitiert Udo Wachtveitl im Making-of-Video des Motivs. In diesem Sinne:
Teilen Sie PETAs Videos und Recherchen und machen Sie andere Menschen auf die Misshandlung von Tieren in Ställen und Schlachthäusern aufmerksam.

Unterstützen Sie unsere Petition an die Bundesregierung gegen die legalisierte Tierquälerei in der landwirtschaftlichen Tierhaltung.

Ändern Sie Ihr Konsum-und Essverhalten und verhindern Sie dadurch Tierqual: Bestellen Sie PETAs kostenloses Veganstart-Magazin. Diese Broschüre begleitet Sie auf Ihrem Weg zu einem gesünderen und mitfühlenden Leben. Sie möchten gleich anfangen? Dann melden Sie sich noch heute für unser Veganstart-Programm an.