TV-Star Detlef Steves zeigt sich pünktlich zum 4. Dezember 2025 von einer ganz neuen Seite: Als eingepacktes „Geschenk“ präsentiert er PETAs neues Weihnachtsmotiv – begleitet von seinem adoptierten Hund Opi. Die Botschaft ist klar: Tiere sind keine Ware für den Gabentisch. Jedes Jahr werden „Haustiere“ unüberlegt verschenkt und landen später im Tierheim oder auf der Straße. Mit der Kampagne setzt sich Detlef dafür ein, genau das zu verhindern:
„Meine Bitte an euch alle, gerade jetzt zu Weihnachten: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Ich war verpackt als Geschenk, das fühlte sich ganz schön komisch an und nicht richtig. Aber wenn ihr es euch gut überlegt habt und euch doch für einen Hund entscheiden solltet: Bitte geht nicht zu Züchter:innen und kauft keine Tiere auf Onlineplattformen. Die Tierheime sind voll und die Tiere dort brauchen so dringend unsere Unterstützung. Bitte adoptieren, nicht kaufen.“
Detlef Steves
Vom TV-Star zum Tierschutzbotschafter
Der in Moers geborene Detlef Steves ist seit vielen Jahren in verschiedenen TV-Formaten des Senders VOX präsent und ist als „Mann, der kein Blatt vor den Mund nimmt“ bundesweit bekannt. Beide Mentalitäten, die des gemütlichen Kumpels von nebenan und die des Malochers, der ungeschönt Klartext spricht, trägt er in sich – und auf seiner Zunge. Seine Fans kennen ihn unter anderem aus Shows wie „Ab ins Beet“ oder dem Quotenhit „Hot oder Schrott“.
Detlef engagiert sich bereits seit vielen Jahren aktiv im Tierschutz und ist auch in den erfolgreichen TV-Formaten „Der Hundeprofi – Rütters Team“, „Die Unvermittelbaren“ und „Martin Rütters Tierheimhelden“ zu sehen. Privat leben drei Hunde bei ihm und seiner Frau. Dazu zählt auch Opi, den er aus Rumänien adoptiert hat.
Tiere sind keine Produkte, Überraschungen oder modische Dekoartikel
Die Vierbeiner sind lebenslange Freunde, Familienmitglieder und Begleiter, die nichts unter dem Weihnachtsbaum zu suchen haben. Einem Vierbeiner ein Zuhause zu schenken, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die zeit- und kostenintensiv ist – und das oftmals für viele Jahre. Deswegen muss die Entscheidung, ein Tier aufzunehmen, unbedingt wohlüberlegt getroffen werden – und zwar von der ganzen Familie.
Um spontane Anschaffungen zu vermeiden, richten viele Tierheime genau zu dieser Zeit des Jahres einen Vermittlungsstopp ein. In Zooläden, Baumärkten und im Internet häufen sich jedoch die Anzeigen mit „lebenden Weihnachtsgeschenken“. Dadurch werden die Zuchtindustrie und der Welpenhandel unterstützt.
So sehr leiden Tiere unter dem Welpenhandel
Während in Deutschland jedes Jahr unzählige Hunde und andere Tiere in Tierheimen auf liebevolle neue Familien warten, bringt die Zuchtindustrie täglich weitere Tiere hervor – und nimmt dabei massives Tierleid billigend in Kauf. Für diese Branche zählt nicht das einzelne Lebewesen, sondern vor allem der Gewinn.
- Hinter der Fassade einer „sauberen“ Zucht leiden viele Tiere in engen Verschlägen und werden dauerhaft als Gebärmaschinen missbraucht.
- Junge Tiere werden viel zu früh von ihren Müttern getrennt und starten traumatisiert ins Leben.
- Viele Welpen stammen aus osteuropäischen Zuchtstätten und werden gezielt für den lukrativen Verkauf über Online-Portale nach Deutschland gebracht.
- Die Elterntiere fristen ihr gesamtes Dasein in Zuchtanlagen, oft ohne Tageslicht und ohne ausreichenden Platz. Werden sie zu alt oder sind nicht mehr „rentabel“, werden sie meist ausgesetzt oder getötet.
- Welpen aus dem Internet sind häufig schwer krank, ungeimpft, voller Parasiten oder von Würmern befallen.
- Die langen Transporte nach Deutschland schwächen die Tiere zusätzlich. Viele der jungen Hunde überleben die ersten Tage in ihrem neuen Zuhause nicht.
Stoppen auch Sie den Welpenhandel – jetzt aktiv werden!
Auch Sie können mit wenig Aufwand für Tiere aktiv werden. Unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition, um den fatalen Online-Handel mit Hundewelpen auf Internetplattformen zu stoppen. Sehen Sie außerdem nicht weg: Wie Sie dubiose Welpenhandelsgeschäfte erkennen und uns diese – gerne auch anonym – melden können, erfahren Sie hier.