Ein 2024 in der Türkei erlassenes Gesetz erlaubt es Kommunen, heimatlose Tiere, insbesondere Hunde, einzufangen und zu töten. Wir von PETA Deutschland kritisieren dieses Gesetz scharf, denn es ist sowohl unethisch als auch wirkungslos. Unschuldige Lebewesen werden gewaltvoll eingefangen und getötet – oft unter grausamen Bedingungen. Medien berichteten bereits von Massengräbern in einigen Gemeinden und Tieren, die zu Tode gequält wurden. Diese grausamen Maßnahmen lösen kein Problem – sie schaffen neues Leid. Dabei gibt es nachhaltige und tierfreundliche Methoden, um den Bestand an Tieren zu regulieren. Helfen Sie, das grausame Töten von heimatlosen Hunden in der Türkei zu beenden, indem Sie jetzt unsere Petition unterschreiben. Wir appellieren an Herrn Turan, den türkischen Botschafter in Deutschland, sich für die Tiere einzusetzen und das Gesetz zu stoppen.
Tötungen sind weder ethische noch nachhaltige Lösung
Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass die Tötung von heimatlosen Tieren keine nachhaltige Lösung ist, um Populationen zu kontrollieren. Wenn Tiere getötet werden, verbessern sich die Überlebenschancen für andere Tiere. Es werden weiterhin neue Jungtiere geboren. Die einzige nachhaltige und ethische Lösung, um den Bestand dauerhaft zu regulieren, ist die Methode „Neuter & Release“ – also die Tiere einzufangen, zu kastrieren, tierärztlich zu versorgen und sie dann wieder am Fundort freizulassen.
Zudem helfen begleitende Maßnahmen wie ein Verkaufsverbot von Hunden in Zoohandlungen, eine Kastrations- und Registrierungspflicht für tierische Mitbewohner sowie hohe Strafen für das Aussetzen von Hunden.

So helfen Sie den heimatlosen Tieren in der Türkei
Die grausamen Tötungen der heimatlosen Hunde in der Türkei müssen beendet werden! Es gibt tierfreundliche und nachhaltige Alternativen, um den Tierbestand zu regulieren. Unterstützen Sie jetzt unsere Petition an Herrn Turan, den türkischen Botschafter, und fordern Sie ihn auf, sich für die Straßentiere einzusetzen.