Danny Latza in PETA-Kampagne: „Dein größter Fan wartet im Tierheim auf dich!“

Einem Tier ein Zuhause zu schenken, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Viele Menschen sind sich der Tragweite dieser Entscheidung nicht bewusst. Das Ergebnis: Immer mehr Hunde und Katzen landen in Tierheimen. Trotzdem werden weiterhin Tiere gezüchtet. Danny Latza liegt das Thema besonders am Herzen. „Tiere sind eine große Bereicherung für die Familie“, schwärmt der Profi-Fußballer beim Shooting seines neuen PETA-Motivs. Vor etwa einem Jahr haben der Mittelfeldspieler des 1. FSV Mainz 05 und seine Frau einen Hund aus einem spanischen Tierheim adoptiert. Daher weiß Latza, welche Verantwortung die Tierhaltung mit sich bringt. Zusammen mit der Tierrechtsorganisation appelliert Latza jetzt an alle Menschen, Tiere zu adoptieren und nicht beim Züchter zu kaufen. Im Making-of-Video erklärt der Fußballprofi, warum es eine folgenreiche Entscheidung ist, ein Tier aufzunehmen.

„Tiere sind Familienmitglieder – und die lässt man nicht im Stich, nur weil man gerade keine Zeit oder Lust hat“, so Danny Latza. „Es ist schockierend zu sehen, wie viele Hunde und Katzen jährlich abgegeben werden. Schon deshalb finde ich es unverantwortlich, ein Tier beim Züchter zu kaufen. Die Tierheime sind voll von liebenswerten Lebewesen, die sich ein geborgenes Zuhause wünschen.“


„Tiere sind Familienmitglieder – und die lässt man nicht im Stich, nur weil man gerade keine Zeit oder Lust hat“, so Danny Latza. „Es ist schockierend zu sehen, wie viele Hunde und Katzen jährlich abgegeben werden. Schon deshalb finde ich es unverantwortlich, ein Tier beim Züchter zu kaufen. Die Tierheime sind voll von liebenswerten Lebewesen, die sich ein geborgenes Zuhause wünschen.“

© by Marc Rehbeck für PETA

Danny Latza lebt mit seiner Frau Jacqueline und den tierischen Familienmitgliedern Findus, Poppy und Kenji zusammen. Hund Kenji hat das Herz des tierlieben Ehepaars sofort im Sturm erobert. Die beiden Katzen sind Geschwister und waren als Babys sehr krank – eine leichte Behinderung ist beiden geblieben. Doch für Danny Latza und seine Frau macht das keinen Unterschied.

Was Sie tun können

Die Aufenthaltszeit von Hunden und Katzen in Tierheimen hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht: In Deutschland warten etwa 25 Prozent der Tiere zwölf Monate oder länger auf eine Vermittlung. Denn obwohl jedes Jahr rund 300.000 Tiere in deutschen Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt werden, produzieren Züchter und „Vermehrer“ weiterhin Nachwuchs. Eine verantwortungsvolle Zucht gibt es aus Tierschutzsicht nicht, denn jedes gezüchtete Tier nimmt einem Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause.

Wer sich gewissenhaft dafür entscheidet, ein Tier aufzunehmen, sollte einem heimatlosen Tier eine Chance geben.