So würde ein Schlachthaus aussehen, wenn Menschen die Opfer wären

Puppet Factory

Die neuste Fotoreihe des flämischen Fotografen Dieter ist nichts für schwache Nerven: In einem stillgelegten Schlachthaus, in dem schon unzähligen Tieren die Kehle durchgeschnitten wurde, stellte er den Schlachtalltag mit Menschen nach. Ein Anblick, der im Gedächtnis bleibt. Schließlich leiden Schweine, Kühe, Hühner und andere Tiere wie wir Menschen und wollen nicht sterben.

Gewaltsam werden sie aus dem Stall gezerrt.  
 
© by Puppet Factory

Oftmals wird „nachgeholfen”. Denn wer läuft schon freiwillig auf die Schlachtbank?  
 
© by Puppet Factory
 
Dann folgt die qualvolle Betäubung mit der Elektrozange. Auch andere Betäubungsarten, wie die Gasbetäubung, sind mit Todesangst und Leid verbunden. Fehlbetäubungen sind an der Tagesordnung.
 
© by Puppet Factory

Viele Tiere sind nicht ausreichend betäubt und so erleben sie den Schnitt durch die Kehle bei vollem Bewusstsein.
 
© by Puppet Factory
 
An einem Bein kopfüber aufgehängt folgt der tödliche Entblutungsstich.
 
© by Puppet Factory

Im Hintergrund hängen die Toten am Haken.
 
© by Puppet Factory
 
Immer größer wird der Leichenhaufen.
 
© by Puppet Factory
 
Kaum sind sie getötet, werden sie weiterverarbeitet. Aus den gerade noch fühlenden, intelligenten Lebewesen werden „Lebensmittel”.
 
© by Puppet Factory

Weitere Werke seines Fotoprojekts Puppet Factory finden Sie auf der Facebook- und Instagram-Seite des Künstlers.



So leiden Tiere Tag für Tag in Schlachthöfen auf der ganzen Welt:



Wenn Sie diese Bilder zum Nachdenken angeregt haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie es mal mit Fleischalternativen probieren. Gründe gegen den Konsum von Fleisch gibt es schließlich zahlreiche.

Unsere Autoren

Isabella Binder

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.