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„Ethische“ NATIVA-Wolle bei H&M: Helfen Sie, das Tierleid zu beenden – jetzt Petition unterschreiben!

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Die H&M-Gruppe kündigte an, dass bis Ende 2025 ihre gesamte Schurwolle und alle verwendeten Tierhaare aus Farmen stammen sollen, „die nach einem glaubwürdigen Tierschutzstandard zertifiziert sind“, etwa mit „Tierwohl“-Labels wie dem Responsible Wool Standard und dem NATIVA-Wollstandard. Aber werden Schafe in zertifizierten Wollbetrieben tatsächlich besser behandelt als andere?

PETA Asien recherchierte verdeckt auf einer Farm, die NATIVA-Wolle verkauft, die „die führende Marke für verantwortungsvoll gewonnene, zu 100 % rückverfolgbare Naturfasern“ ist. Zudem ist der untersuchte Betrieb nach dem Responsible Wool Standard (RWS) und dem Responsible Mohair Standard (RMS) zertifiziert.

Die Ermittler:innen stellten fest, dass es sich dabei um nichts anderes als ein weiteres Marketing-Konzept handelt, das „Humane Washing“ betreibt. Konsument:innen verlassen sich auf Schlagworte wie „verantwortungsvoll“ und „rückverfolgbar“, während die Tiere leiden.

Fordern Sie die H&M-Gruppe auf, sämtliche Wolle aus ihrem Sortiment auszulisten – denn Wollprodukte sind unabhängig von „Tierschutz“-Labels immer mit Leid verbunden.

Online-Petition

Fordern Sie H&M auf, Wolle auszulisten

Werden Sie jetzt aktiv

Hey, H&M: Sanfte Schafe leiden für Wolle

 

ich war entsetzt und zutiefst erschüttert, als ich die Undercover-Aufnahmen von PETA Asia aus einer nach NATIVA und Responsible Wool Standard zertifizierten Farm sah, die zeigten, wie Mitarbeitende Lämmer an den Beinen wegzerrten, Schafe schlugen und sie gewaltsam schoren.
Die sensiblen, sehr sozialen Schafe mussten mit ansehen, wie ihre Herdenkameraden – und sogar ihre Babys – von ihnen wegzogen wurden, während andere in Panik gerieten und verzweifelt versuchten, während der groben Schur zu fliehen. Die Ermittler dokumentierten Schafe mit offenen Wunden, ein Lamm mit einer von Maden befallenen Verletzung und ein Schaf, das nach der groben Schur humpelte.
Die Zertifizierungen dieser Farm zeigen, dass „verantwortungsvolle” Wollstandards die Tiere nicht vor Missbrauch schützen.
Es gibt viele hochwertige vegane Materialien. Ich fordere H&M dringend auf, den Verkauf von Wolle einzustellen und sich zu Kleidung zu verpflichten, die ausschließlich aus tierfreien Stoffen hergestellt wird.
Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit für diese dringende Angelegenheit.

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Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch PETA Deutschland zu. Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter [email protected].
Die Petition richtet sich an
  • Daniel Erver
  • Leyla Ertur
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Helfen sie uns 1.000 zu erreichen

Recherchen von PETA Asien zeigen unvorstellbares Leid von Schafen

Im Frühjahr 2026 hat PETA Asien das Bildmaterial veröffentlicht, das NATIVA-Wollzertifizierer und -verkäufer den Konsument:innen von Wollprodukten niemals zeigen würden. Das Video zeigt die traurige Realität hinter „verantwortungsbewusster“ oder „ethischer“ Wolle.

Die Wolle in einem Pullover von H&M könnte von einer Woll-Farm wie dieser stammen, auf der Arbeiter:innen Schafe schlagen, über den Boden schleifen und ihre Haut aufschneiden, um an ihre Wolle zu gelangen. „Tierwohl“-Zertifikate schützen sie vor solchen Misshandlungen jedenfalls nicht.

PETA fordert H&M auf, den Verkauf von Wolle – ob „verantwortungsbewusst” oder nicht – einzustellen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!

Ein Lamm litt unter einer von Maden befallenen Wunde auf einer NATIVA-zertifizierten Farm

NATIVA behauptet, „enge Beziehungen zu allen einzelnen Züchter:innen und Landwirt:innen” zu pflegen, die die von ihnen zertifizierte Wolle liefern. Auf einer NATIVA-zertifizierten Farm dokumentierte ein Ermittler von PETA Asien jedoch, wie dort Beschäftigte Schafe gegen den Kopf traten, sie mit Schermaschinen und einem Stück Holz schlugen und Lämmer an den Beinen aus ihrer Herde rissen.

Schafscherer:innen verletzen Schafe für diese „verantwortungsbewusste” Wolle

Mitarbeitende arbeiten mit hoher Geschwindigkeit, weil sie nach der Menge der geschorenen Wolle bezahlt werden, unabhängig davon, welche irreführenden Zertifizierungslabels auf den Produkten stehen. In der Eile schneiden sie wiederholt die Haut der Schafe auf und halten die panischen Tiere fest, die zu fliehen versuchen.

Schafe sind soziale, sanfte Tiere, die starke Bindungen untereinander eingehen und ihre Gefühle durch Mimik ausdrücken, genau wie Menschen.

Glauben Sie nicht die Lügen der Industrie: Schafe leiden immer für ihre Wolle

Diese Grausamkeit ist weder ungewöhnlich noch ein Einzelfall. PETA-Organisationen haben inzwischen Missstände in mehr als 150 Wollbetrieben auf vier Kontinenten aufgedeckt. Unabhängig davon, ob die Wolle eine „ethische” Zertifizierung hatte – wie NATIVA oder ZQ Wool –, ergab jede einzelne Untersuchung, dass Arbeiter:innen routinemäßig Schafe schlugen, traten und aufschlitzten.

Kein Label und keine Zertifizierung kann Wolle ethisch vertretbar machen. Die Wahl veganer Stoffe ist der einzige Weg, um sicherzustellen, dass Tiere nicht für Kleidung gequält werden.

Helfen Sie, das Leid der Schafe zu beenden, indem Sie die Verantwortlichen der namhaften H&M-Gruppe auffordern, keine Produkte mit Wolle mehr zu verkaufen.