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Sila Sahin und Tayfun Baydar (GZSZ): Adoptieren statt Kaufen!

 
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Stand März 2013
Die beiden Schauspieler Sila Sahin und Tayfun Baydar, bekannt unter anderem aus der täglichen RTL-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ (GZSZ), setzen sich mit einem neuen Bildmotiv für PETA gegen den Kauf und Handel von Tieren und für die Adoption eines tierischen Mitbewohners ein. Sila und Tayfun sind große Tierfreunde – Sila ist bereits seit Jahren ehrenamtlich für Tierheime tätig und hat selbst einen Hund adoptiert.

 

 

Adoptieren statt Kaufen!
„Tierheime und Tierauffangstationen platzen aus allen Nähten, so dass tausende Tiere auf ein neues Zuhause warten, dennoch wird fleißig weiter gezüchtet und verkauft“, so Sahin und Baydar gegenüber PETA. „Das ist unverantwortlich!“

Die Schauspieler appellieren an alle Menschen, sich für den mitfühlenden Weg zu entscheiden und ein Tier zu adoptieren, statt einen tierischen Mitbewohner zu kaufen.

Wer Tiere beim Züchter, in Tierhandlungen oder auf Tierbörsen und -märkten kauft, unterstützt den Missbrauch an Tieren, der tagtäglich in diesen Branchen vonstatten geht. Zudem wird einem Tier aus dem Tierheim die potenzielle Chance genommen, in gute Hände vermittelt zu werden. Recherchen von PETA zeigen immer wieder, welch grausame Zustände hinter den Kulissen der Zucht- und Handelsindustrie herrschen. Tiere werden wie Ware produziert und gehandelt. Das einzelne Individuum gerät dabei völlig in den Hintergrund, so dass tierische „Ausschussware“ einfach in Kauf genommen wird.

Tiere sollten wegen ihres Charakters ausgewählt werden und nicht wegen ihrer rassespezifischen Merkmale. Der erste Schritt sollte daher immer ins lokale Tierheim führen und nicht zu einem Züchter oder Händler. Ca. 300.000 Tiere werden jährlich in Deutschland abgegeben und viele der Hunde, Katzen, aber auch der exotischen Tiere warten schon seit Jahren oder gar vergebens auf eine Vermittlung. Ebenso sollten alle sog. Haustiere kastriert werden, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern und Tiermissbrauch zu lindern.

Motiv wird auch in der Türkei veröffentlicht

Das Bildmotiv der beiden türkischstämmigen TV-Schauspieler wird auch in der Türkei veröffentlicht. In der Türkei leben hunderttausende heimatlose Hunde und Katzen auf der Straße oder in Tierheimen, in denen die Tiere noch nicht einmal den Schutz erhalten, den sie benötigen. Obwohl offenkundig auch heute schon viel zu viele Tiere in der Türkei leben, wird auch hier die „Produktion“ zusätzlicher Hunde und Katzen vorangetrieben. In Zoohandlungen und auf Märkten kann man süße Tierbabys erwerben, die dann nicht selten nach einiger Zeit auch heimatlos auf der Straße leben, da ihre Besitzer sich ihrer entledigt haben.

 

 

Sila Sahin und Tayfun Baydar (GZSZ): Adoptieren statt Kaufen!

 

Was Sie tun können

Bitte adoptieren Sie ein Tier anstatt eines zu kaufen!
Abertausende Hunde, Katzen und andere Tiere warten in deutschen und ausländischen Tierheimen oder bei Tierschutzvereinen auf die Adoption. Diesen Tieren wird die potenzielle Chance auf eine Vermittlung verwehrt, da gleichzeitig Zuchtverbände Tiere wie Ware produzieren und verkaufen. Im süd- und osteuropäischen Ausland stellt sich die Situation noch dramatischer dar: Tausende heimatlose Tiere kämpfen auf der Straße ums blanke Überleben oder fristen in sog. Tierheimen ein grausames Dasein, gleichzeitig werden auch hier Hunde und Katzen für den Verkauf in Tierhandlungen gezüchtet. Auch der Kauf von Tieren bei einem „kleinen“ Züchter sorgt dafür, dass die Überpopulation von Tieren weiter ansteigt. Unterstützen Sie diesen Kreislauf bitte nicht und adoptieren Sie ein Tier aus dem Tierheim oder einer Tierschutzgruppe, sollten Sie einem Tier ein neues Zuhause geben wollen.

Heimtierschutzgesetz unterstützen
Unterstützen Sie auch unsere Online-Petition für ein Heimtierschutzgesetz, in dessen Rahmen wir uns für eine massive Eindämmung der Zucht aussprechen.

Informieren

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Verwandten über die Grausamkeiten der Zuchtindustrie und klären Sie sie über die Missstände für die heimatlosen Tiere im Ausland auf. Bitten Sie sie, ebenfalls aktiv für die Tiere zu werden.