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Alena Gerber präsentiert die neue PETA-Kampagne: Vegan ist hot!

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Alena Gerber macht sich für Tierrechte stark und präsentiert gemeinsam mit uns von PETA Deutschland eine neue Kampagne für pflanzliche Ernährung. Mit dem Slogan „Vegan ist hot!“ macht sie darauf aufmerksam, dass Tiere fühlende Lebewesen sind und nicht auf unseren Tellern landen sollten.

Alena Gerber setzt sich mit sexy Motiven für pflanzliche Ernährung ein

Chilis am Körper im sexy Sommerlook: Alena Gerber stellt jetzt gemeinsam mit PETA zwei neue Motive vor, die es in sich haben. Mit dem Slogan „Vegan ist hot!“ engagiert sich die Tierfreundin für eine pflanzliche Ernährung. Mit beiden Motiven macht sie eindrucksvoll darauf aufmerksam, dass Tiere fühlende Lebewesen sind und nicht auf den Teller gehören. Alena lebt selbst seit vielen Jahren pflanzlich und ist bekannt dafür, sich offen gegen Tierquälerei auszusprechen.

Ich ernähre mich nun schon seit über 20 Jahren pflanzlich – und es ist so vielfältig und gesund. Tierische Produkte verursachen großes Leid und tun unserem Körper und auch der Umwelt nicht gut. Es gibt keinen Grund, Tiere zu essen – die Auswahl an pflanzlichen Lebensmitteln ist riesig. Tiere sind nicht auf der Welt, um ausgebeutet zu werden, nur damit am Ende auf dem Teller ein Stück Fleisch liegt. Tiere leben, lieben und fühlen wie wir.

Alena Gerber
Alena Gerber präsentiert die neue PETA-Kampagne: Vegan ist hot!
Alena Gerber setzt sich aus Überzeugung gemeinsam mit PETA für pflanzliche Ernährung ein.

Alena Gerber engagiert sich seit Jahren für Tierrechte

Alena Gerber ist international bekannt als Model, Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin. Sie wurde nahe Stuttgart geboren und setzt sich als überzeugte Tierfreundin seit Langem aktiv für die Rechte von Tieren ein. Sie engagiert sich unter anderem bei zahlreichen Petitionen und nimmt auch an Demonstrationen und Veranstaltungen teil. Zudem nutzt sie ihre Präsenz in den sozialen Medien, um regelmäßig über Themen des Tierschutzes zu informieren. Sie teilt ihr Leben in Bremen mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem adoptierten Hund Onyx.

Für tierische Produkte sterben jährlich über 750 Millionen Lebewesen

Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen – doch die Tierindustrie behandelt sie wie Ware. In Deutschland werden jährlich über 750 Millionen Landlebewesen in Ställen eingeschlossen und in Schlachthöfen getötet. Viele von ihnen leiden unter schmerzhaften Eingriffen wie Enthornungen, Kastrationen oder dem Abschneiden von Schwänzen und Schnäbeln. Dabei wird teils keine ausreichende Betäubung vorgenommen. Auch in Schlachthöfen werden die Tiere oftmals nicht ausreichend betäubt, sodass sie bei Bewusstsein erleben, wie ihnen die Kehle durchgeschnitten wird. Anschließend bluten sie qualvoll aus. Alle Tiere leiden unter der Ausbeutung der Tierindustrie und werden weit vor ihrer natürlichen Lebenserwartung getötet.  Auch eine „Bio“-Haltung ändert daran nichts.

Auch die Umwelt leidet: Tierische Produkte sind Klimakiller Nummer eins

Fleisch, Milch, Käse und Eier tragen einen großen Teil zur Klimakatastrophe bei. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit halten Landwirt:innen immer mehr Tiere. Das führt unter anderem zu größeren Mengen an Gülle, die Böden und Grundwasser belasten können. Zudem kommen in deutschen Tierhaltungsbetrieben große Mengen Antibiotika zum Einsatz. Auch über die Ausscheidungen der Tiere gelangen Medikamentenreste und resistente Keime in die Umwelt. Die langfristigen Auswirkungen, insbesondere durch Antibiotikaresistenzen, sind schwer einzuschätzen.

Setzen Sie sich für den Ausstieg aus der Tierwirtschaft ein

Um Tierleid zu beenden und die Umwelt zu schützen, ist eine grundlegende Veränderung der Landwirtschaft notwendig. Wir fordern deshalb den Ausstieg aus der Tierwirtschaft. Ende Mai 2025 haben wir dazu einen Strategieplan veröffentlicht, der konkrete Wege hin zu einer tierfreien Landwirtschaft aufzeigt. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und setzen Sie sich dafür ein, dass der Ausstiegsplan in politischen Debatten berücksichtigt wird.