ExxonMobil unterstützt grausames Hunderennen – helfen Sie jetzt!

ExxonMobil pumpt seit 1978 Gelder in Alaskas tierquälerisches Hundeschlittenrennen Iditarod. Damit unterstützt das Unternehmen die Vernachlässigung, das Leid und den Tod von Hunden.

Beim Iditarod im März 2020 wurden über 220 Hunde aus dem Rennen genommen, weil sie völlig erschöpft, krank oder verletzt waren. Das bedeutete auch, dass die verbliebenen Hunde noch härter schuften mussten. Über 150 Hunde sind in den letzten Jahren bereits gestorben – die meisten von ihnen an Aspirationspneumonie, ausgelöst durch das Einatmen des eigenen Erbrochenen.

Ein Ermittler von PETA USA arbeitete in zwei Zwingeranlagen von ehemaligen erfolgreichen Iditarod-Teilnehmern, wo er auf tagtägliches Hundeleid und grobe Vernachlässigung stieß. Hunde erhielten keine medizinische Versorgung, waren in der Eiseskälte an heruntergekommene Boxen und Plastikfässer angekettet und mussten auch dann noch rennen, wenn sie bereits völlig erschöpft und dehydriert waren. Ein Hund wurde zu Tode geschleift, als sich eine Gruppe Hunde von einem Schlitten befreien konnte.

Hunde erfahren die Welt durch ihre Nase. Wenn sie Informationen sammeln, indem sie beim Spaziergang an einem Zaun oder Busch schnüffeln, ist das in etwa so, als wenn wir Zeitung lesen.

Kein Hund möchte freiwillig in der arktischen Kälte zu Tode gehetzt werden. ExxonMobil würde niemals eine Veranstaltung mitfinanzieren, in der Menschen derart in den Tod getrieben würden. Dass der Konzern das Iditarod nach wie vor sponsert, ist eine Form des Speziesismus, also eine menschenzentrierte Ideologie, die den Menschen anderen Spezies als überlegen ansieht.