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Krokodile: Fakten, Unterschiede & warum sie geschützt werden müssen

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Krokodile gehören zu den ältesten und faszinierendsten Tieren der Erde. Seit Millionen von Jahren leben die Reptilien auf unserem Planeten – doch heute sind viele Arten bedroht. Der größte Feind der Krokodile ist längst der Mensch: etwa durch Lebensraumzerstörung und die Ausbeutung für die Modeindustrie.

Krokodile sind natürlicherweise nicht nur extrem anpassungsfähig und exzellente Jäger, sondern auch sehr verspielt und sogar zärtlich im Umgang mit ihrem Nachwuchs.

Hier finden Sie die wichtigsten Fakten über Krokodile, die Unterschiede zu Alligatoren und Gavialen – und warum der Schutz der Tiere so wichtig ist.

1. Krokodile sind Urzeitreptilien

Krokodile leben seit über 200 Millionen Jahren auf der Erde. [1]

Haben Krokodile zur Zeit der Dinosaurier gelebt?

Ja, Krokodile haben bereits gelebt, als es noch Dinosaurier gab. Die Reptilien haben sich im Laufe der Jahrmillionen kaum verändert, können sich jedoch an verschiedene Lebensbedingungen anpassen – und sich daher im Gegensatz zu Dinosauriern bis heute durchsetzen. [1]

  • Krokodile und Dinosaurier gehören beide zu den Archosauriern.
  • Vor etwa 250 Millionen Jahren trennten sich die Entwicklungslinien. [2]
  • Frühe krokodilartige Tiere existierten schon vor über 200 Millionen Jahren.

Aber: Krokodile sind keine Nachfahren der Dinosaurier – die sind vielmehr die Vögel.

2. Krokodile leben fast auf der ganzen Welt verbreitet

Die Verbreitung der Krokodile erstreckt sich über weite Teile der Tropen und Subtropen.

Auf fast allen Kontinenten mit geeigneten klimatischen Bedingungen sind Krokodile in der Wildnis zu finden: Die Reptilien leben in tropischen und subtropischen Regionen – hauptsächlich in Flüssen und Seen in

  • Amerika,
  • Asien,
  • Afrika,
  • und Australien.

Nur das Leistenkrokodil als einziges Salzwasserkrokodil lebt im offenen Meer, in Brackwasser, Flussmündungen und Küstengewässern. [3] Vor Millionen von Jahren lebten Krokodile auch in Europa: Vor rund 150 Millionen Jahren lebten sie dort, wo heute Portugal und Spanien, Frankreich und Deutschland liegen. [1, 4]

3. Echte Krokodile, Alligatoren und Gaviale: Unterschiede

Links: Echtes Krokodil. Mitte: Alligator. Rechts: Gavial

Insgesamt gibt es 23 Krokodilgattungen, die teilweise nur schwer voneinander unterscheidbar sind.

Es gibt drei Unterfamilien:

  • Alligatoren
  • Echte Krokodile
  • Gaviale

Diese sind vergleichsweise leicht anhand ihrer Kopfform zu unterscheiden.

Was ist der Unterschied zwischen Krokodilen und Alligatoren?

  • Echte Krokodile haben meist ein schmales, spitz zulaufendes (V-förmiges) Gesicht, während Alligatoren einen breiten, U-förmigen Kopf-Mund-Bereich besitzen.
  • Während Alligatoren also einen eher breiten, runden Mund haben, läuft er bei Echten Krokodilen keilförmig zu.
  • Echte Krokodile und Alligatoren unterscheiden sich außerdem dadurch, dass der verlängerte vierte Zahn bei Echten Krokodilen auch bei geschlossenem Mund sichtbar ist.

Ist ein Kaiman ein Krokodil?

Kaimane gehören zur Alligator-Familie innerhalb der Krokodilartigen.

Ist ein Gavial ein Krokodil?

Gaviale sind eine eigene Familie innerhalb der Krokodilartigen.

Sie haben sich bei ihrer Nahrung auf Fische spezialisiert; ihr Mund ist entsprechend lang und schmal.

Alle Krokodilarten haben einen Panzer aus verknöcherten Hornplatten, weshalb die Tiere häufig auch fälschlicherweise als Panzerechsen bezeichnet werden – obwohl Krokodile nur entfernt mit Echsen verwandt sind und nicht zu dieser Gattung gehören. [1]

4. Krokodile wachsen ihr ganzes Leben

Die größten Krokodile werden bis zu sechs Meter lang, die kleinsten erreichen nur eine Länge von 1,20 Metern. Leistenkrokodile als größte Tiere ihrer Art können bis zu 2.000 Kilogramm schwer werden. [3]

Wie groß ist das größte Krokodil der Welt?

Das größte Krokodil ist das Salzwasserkrokodil, das Leistenkrokodil. Freilebende männliche Leistenkrokodile erreichen normalerweise eine Länge von 3,5 bis 6,5 Metern; einzelne Tiere können über 6 Meter und in seltenen Fällen bis knapp 7 Meter lang sein. [3]

5. Überlebenskünstler: Krokodile kommen monatelang ohne Nahrung aus

Krokodile sind wie alle Reptilien wechselwarme Tiere. Im Vergleich zu Warmblütern haben Krokodile einen geringeren Energieumsatz:

  • Säugetiere verwenden etwa 80 Prozent der aus Nahrung gewonnenen Energie zur Aufrechterhaltung ihrer Körpertemperatur – Krokodile nur etwa 10 Prozent, um die durchschnittliche Körpertemperatur von 37 Grad Celsius aufrechtzuerhalten.
  • Im Gegensatz dazu benötigen Krokodile für die Regulation der Körpertemperatur nur zehn Prozent der Nahrung.

Krokodile können daher ohne Probleme mehrere Wochen und Monate ohne Nahrung auskommen: [1] Leistenkrokodile essen beispielsweise nur circa 50-mal im Jahr. Besonders große Tiere können sogar länger als ein Jahr ohne Mahlzeit auskommen. [3]

6. Alligatoren nutzen Winterstarre zum Überleben

Als wechselwarme Tiere passen sich Krokodile und Alligatoren ihrer Umgebungstemperatur an. Krokodile können überall leben, wo die Durchschnittstemperatur nicht unter 15 Grad Celsius sinkt, Alligatoren können auch bei etwas kühleren Temperaturen überleben. [1]

So kommen Alligatoren auch in den gemäßigten Breiten Nordamerikas und Chinas vor. Damit sind sie die einzige Krokodilart, die auch mit niedrigen Temperaturen oder Frost konfrontiert wird. Um milde Winter zu überleben, vergraben sich die Tiere im Uferschlamm oder verbringen ihn im tiefen Wasser, wo sie aber regelmäßig zum Atmen auftauchen müssen.

7. Der Mississippi-Alligator kann mit einem Trick eingefroren überleben

Durch einen „coolen“ Überlebenstrick kann der Mississippi-Alligator auch bei sehr extremer Kälte überleben: Bevor das Wasser zufriert, strecken die Tiere instinktiv ihren Kopf aus dem Wasser. Im Wasser eingefroren, können die Tiere mit dem Kopf über Wasser auf diese Weise weiter atmen und teilweise – je nach Art – bis zu drei Monate in nur wenigen Grad kaltem Wasser überleben. [5] Der Zustand, in dem sich die Tiere dabei befinden, wird als Winterstarre („Dormanz“) bezeichnet. Durch das Herunterfahren des Stoffwechsels werden die Körperfunktionen minimiert und Energie gespart. [6]

8. Krokodile sind Fleischesser und haben perfektionierte Jagdtechniken

Im Laufe der Evolution haben Krokodile sich an ihren feuchten Lebensraum angepasst:

  • Sie haben hervorragende Augen und einen sensiblen Geruchssinn.
  • Als Lauerjäger warten sie geduldig, bis zu den Augen untergetaucht, auf Beute – meist ragen nur noch die Nasenlöcher und Teile des Rückens aus dem Wasser.
  • Manchmal verharren sie tage- oder wochenlang im Flussbett, bis sich eine passende Gelegenheit ergibt. [1, 3]
  • Mit Drucksensoren an den Kiefern nehmen Krokodile selbst leichteste Bewegungen im Wasser wahr. Bemerken sie potenzielle Beute, schnellen sie dank ihres muskulösen Schwanzes blitzschnell aus dem Wasser.
  • Mit ihren spitzen Zähnen ergreifen sie ihre Beute und reißen sie in die Tiefe. [1] In ihrem Mund befinden sich 60 bis 70 Zähne, die immer wieder ausfallen und durch neue ersetzt werden. [7]
  • Damit Krokodile unter Wasser nicht mit geöffnetem Mund ertrinken, haben sie eine Klappe im Rachen, die nach Bedarf geöffnet und geschlossen werden kann.

Krokodile nutzen ihre Zähne nicht zum Kauen, weil sie einen starren Unterkiefer haben; sie verschlingen ihre Beute ganz – oder stückchenweise. Um Stücke von ihrer Beute zu lösen, drehen sich Krokodile oft schnell um ihre eigene Achse.

Auch wenn Krokodile an Land zunächst unbeholfen wirken, können sie auch über kurze Strecken schnelle Sprints einlegen. [1]

Krokodile überraschen ihre Beute mit blitzschnellen Angriffen.

Die Reptilien ernähren sich überwiegend von Fleisch. Echte Krokodile und Alligatoren essen fast alles, was sie erbeuten können: Dazu gehören

  • Fische,
  • Wasservögel
  • und mittelgroße Säugetiere. [1, 3]

Um Fische oder auch Schildkröten zu fangen, lauern Krokodile teilweise auf dem Grund von Gewässern auf Beute – damit sie besser unter Wasser verweilen und warten können, schlucken einige der Reptilien Steine, bevor sie untertauchen. Steine dienen als Ballast, aber auch zum Zermalmen der Nahrung – dabei reiben sie sich ab und werden schließlich stark verkleinert mit dem Kot ausgeschieden. [8]

9. Sozialverhalten: Sinn für Spaß und Spiel

Entgegen aller Vorurteile sind Krokodile jedoch keine trägen Tiere – im Gegenteil: Sie haben einen ausgeprägten Sinn für Spaß und Spiele:

  • Einige Krokodile tragen sich gegenseitig herum,
  • spielen miteinander,
  • rutschen Flussböschungen hinab
  • oder surfen in der Brandung
  • und klettern auf Bäume.

Krokodile zeigen alle drei Spielkategorien, zwischen denen Verhaltensforscher:innen unterscheiden: das Spiel mit Gegenständen, reines Bewegungsspiel und soziales Spiel. Mit Gegenständen spielen die Reptilien am häufigsten, so schubsen sie im Wasser treibende Objekte, etwa Holzstücke und Blumen, wie Bälle umher. [10]

Bestimmte Arten jagen gemeinschaftlich, vor allem wenn größere Beute erlegt werden muss: Krokodile treiben sich dann gegenseitig das Wild zu und packen es an verschiedenen Stellen, um es in Stücke zu reißen.

Oftmals liegen mehrere Krokodile auf engstem Raum zusammen, um sich zu sonnen. Ob die Reptilien die Gesellschaft bewusst suchen, ist zwar nicht erforscht – doch Forscher:innen haben herausgefunden, dass Krokodile mit einem umfassenden Repertoire an Lauten miteinander kommunizieren. Teilweise liegen die Töne dabei in einem so tiefen Infraschallbereich, dass wir Menschen sie nicht wahrnehmen können. [1]

10. Krokodile haben keine Geschlechtschromosomen: Temperatur bestimmt Geschlecht

  • Die meisten weiblichen Krokodile können etwa 40 Jahre lang Nachwuchs bekommen.
  • Normalerweise legen Krokodile zwischen 20 und 80 Eier.
  • Ihre Kinder ziehen die meisten Arten in Nestern groß, die aus Pflanzenresten bestehen. Beim Verrotten dieser Pflanzen entsteht Wärme, die zum Ausbrüten benötigt wird. [1]
  • Bis die Krokodilkinder nach etwa 40 bis 100 Tagen zur Welt kommen, bewachen ihre Eltern das Gelege. [1, 3]

Die Umgebungstemperatur entscheidet über das Geschlecht der Tiere, weil Krokodile keine Geschlechtschromosomen haben:

Für viele Arten gilt:

  • Bei Temperaturen von 28 bis 31 Grad Celsius entwickeln sich weibliche,
  • bei 31 bis 34 Grad hingegen männliche Krokodile.

Wenn die Krokodilbabys bereit zum Schlüpfen sind, machen sie mit Piepslauten auf sich aufmerksam und befreien sich aus der Schale; gelegentlich muss dabei die Mutter helfen. Sobald die Babys geschlüpft sind, trägt ihre Mutter sie vorsichtig zwischen den Zähnen zum Wasser – empfindliche Nerven an den Zahnwurzeln regulieren die Beißkraft. [1]

11. Hohe Lebenserwartung: Sterberisiko sinkt bis zu ihrem Tod

Die Lebenserwartung von Krokodilen ist noch nicht ausreichend erforscht. Das Sterberisiko bei vielen Alligatoren und Krokodilen scheint aber bis zu ihrem Tod zu sinken; der Großteil der Tiere stirbt also in jungen Jahren. Ist die gefährliche Kindheit und Jugend jedoch erst überstanden und die Reptilien sind groß genug, können sie lange leben. [10] Je nach Art können Krokodile etwa 80 bis 100 Jahre alt werden. [7]

12. Feinde: Greifvögel, Schildkröten, Raubfische, Warane und der Mensch

Während junge Tiere oft von größeren Vögeln, Waranen, Raubfischen, Schildkröten und anderen Krokodilen gejagt werden, haben wildlebende erwachsene Krokodile in der Natur eigentlich keine Feinde. [1, 7]

Wer ist der Feind von Krokodilen?

Der größte Feind von Krokodilen ist der Mensch.

  • Hauptbedrohungen sind die Jagd (z. B. für Leder, Lebensraumverlust, Umweltveränderungen [12] und der kommerzielle Fischfang.
  • Erwachsene Tiere haben kaum natürliche Feinde. [12]
  • Jungtiere werden oft von Vögeln, Waranen oder anderen Krokodilen gegessen.

13. Krokodile leiden für Mode: Die dunkle Seite von „Exotenleder“

Trotz ihres beeindruckenden Überlebens über Millionen Jahre sind Krokodile heute zunehmend durch den Menschen bedroht:

In vielen Teilen der Welt – zum Beispiel in Vietnam – leiden unzählige Krokodile und Alligatoren weiterhin wegen ihrer Haut für Bekleidung, Schuhe, Taschen und Accessoires. Auch in Texas und Simbabwe werden die intelligenten Tiere unter unvorstellbaren Bedingungen in Gefangenschaft gehalten und qualvoll getötet, nur um ihre Haut zu „Exotenleder“ zu verarbeiten.

Recherchen von PETA Asien zeigen: Krokodile werden weltweit für vermeintliche Luxusprodukte wie Handtaschen und Gürtel gezüchtet und getötet.

  • Haltung oft in engen, künstlichen Anlagen
  • Tötung für Modeartikel
  • Nachfrage nach exotischem Leder treibt Ausbeutung voran

 Die Tiere werden nicht aus Notwendigkeit, sondern für Statussymbole getötet.

14. Krokodile leiden in Gefangenschaft

Viele der Krokodile, die noch heute in Zoos eingesperrt sind, wurden als Wildfänge ihrem natürlichen Lebensraum entrissen – wurde es Zoos aus Artenschutzgründen verboten, Krokodile als Wildfänge zu kaufen. [13] Arten wie der Mississippi-Alligator waren durch die Jagd um 1900 stark gefährdet. 1944 wurden die Tiere dann zur Fortpflanzungszeit geschützt, sodass sich die Bestände allmählich erholen konnten. [7]

Kann man ein Krokodil als „Haustier“ halten?

Krokodile sind keine „Haustiere“, denn

  • die Haltung ist streng reguliert oder verboten,
  • für Gehege, Nahrung und Sicherheit fallen hohe Kosten an,
  • sie gelten als gefährlich und die Haltung in Gefangenschaft ist nicht artgerecht.

Die Haltung von Krokodilen in Gefangenschaft trägt nicht zum Schutz der Tiere bei und ist mit großem Leid verbunden.

15. Krokodile müssen geschützt werden

Krokodile gehören zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen weltweit. [12] Viele Arten stehen unter Druck – vor allem durch menschliche Aktivitäten.

Krokodile spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem:

  • Sie regulieren Populationen anderer Tiere.
  • Sie stabilisieren Gewässer-Ökosysteme.
  • Sie existieren seit über 200 Millionen Jahren.

Doch ihr Überleben ist heute stärker bedroht als je zuvor.

  • Die 6 größten Bedrohungen für Krokodile
    1. Jagd und Lederindustrie
      Krokodile werden seit Jahrzehnten gezielt für ihre Haut getötet, die zu „Luxusprodukten“ wie Taschen, Gürteln oder Schuhen verarbeitet wird. Diese Nachfrage treibt sowohl legale Zucht als auch illegale Wilderei an. [12]
    2. Lebensraumzerstörung
      Abholzung, Landwirtschaft, Städtebau und Wasserverschmutzung zerstören wichtige Lebensräume wie Flüsse, Sümpfe und Mangroven. Dadurch verlieren Krokodile ihre Jagd- und Brutgebiete. [12]
    3. „Beifang“ (z. B. bei Fischerei)
      Krokodile – insbesondere spezialisierte Arten wie der Gavial – geraten immer wieder unbeabsichtigt als sogenannter Beifang in Fischfangnetze. Ihre langen, schmalen Gesichter machen sie besonders anfällig für Verheddern und Ertrinken.
    4. Konflikte mit dem Menschen
      Da Krokodile und Menschen zunehmend um Lebensräume konkurrieren, werden die Tiere oft getötet, wenn sie als Gefahr wahrgenommen werden.
    5. Haltung in Gefangenschaft von Zoos und Co.
      In Gefangenschaft werden Krokodile häufig auf engstem Raum eingesperrt, ohne ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben zu können. Viele Zuchtprogramme dienen nicht dem Artenschutz, sondern der menschlichen Unterhaltung und wirtschaftlichem Nutzen.
    6. Erderwärmung
      Steigende Temperaturen beeinflussen die Geschlechterverteilung, da diese bei Krokodilen temperaturabhängig ist – ein Risiko für stabile Populationen. [12]

Helfen Sie den Krokodilen

Vielerorts gilt die zu „Exotenleder“ verarbeitete Haut von Krokodilen als „Luxusgut“. Für die Herstellung leiden zahlreiche der intelligenten Reptilien in Gefangenschaft, bevor sie qualvoll getötet werden.

  • Informieren Sie sich über tierfreie Alternativen. Mittlerweile gibt es zahlreiche vegane Leder-Alternativen, die sich für modische Bekleidung und Accessoires eignen.
  • Informieren Sie Freund:innen, Bekannte und Familie über die faszinierenden Reptilien und ihr Leid in der Bekleidungsindustrie und in der Gefangenschaft.
  • Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, um zu verhindern, dass weiterhin unzählige Tiere für „Exotenleder“ gequält und getötet werden.