In Deutschland ernähren sich rund 8 Millionen Menschen, 10 Prozent der Bevölkerung, vegetarisch. [1] Doch was genau bedeutet das eigentlich, welche Speisen sind vegetarisch und kann man sich als Vegetarier:in bezeichnen, wenn man Fische isst? Hier erfahren Sie alles über die vegetarische Ernährung, den Unterschied zwischen vegan und vegetarisch und welche Lebensweise die Tiere am besten schützt.
Was bedeutet der Begriff vegetarisch?
Bei einer vegetarischen Ernährung werden keine toten Tiere, also kein Fleisch, Fischfleisch oder andere Körperteile von Tieren, verzehrt. Im Gegensatz zu vegan lebenden Menschen essen Vegetarier:innen aber tierische Produkte bzw. Erzeugnisse wie Milch, Eier und Honig.
Viele Vegetarier:innen entscheiden sich aus ethischen Gründen dafür, keine Tiere zu essen. Sie möchten nicht, dass Tiere für sie leiden und sterben. Andere ernähren sich fleischfrei, um ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes zu tun. [2] Was vielen unter Umständen nicht bewusst ist: Auch für Milch und Eier werden Tiere getötet und die Umwelt zerstört. [3, 4] Zudem kann der Konsum von tierischen Produkten wie Milch mit gesundheitlichen Risiken einhergehen. [5]

Was zählt alles zu „vegetarisch“?
Zu den vegetarischen Lebensmitteln gehören alle Speisen und Produkte, die keine Bestandteile getöteter Tiere enthalten. Dazu zählen unter anderem:
- Obst
- Gemüse
- Getreide
- Hülsenfrüchte
- Nüsse
- Samen
- Eier [6]
Doch nicht alle Lebensmittel, die fleischfrei erscheinen, sind tatsächlich vegetarisch,da sie Bestandteile toter Tiere enthalten. Dazu gehören beispielsweise viele Gummibärchen, einige Joghurtsorten und Götterspeisen, da sie Gelatine – also Knochen und Hufe – enthalten. Auch manche Säfte und Weine sind nicht vegetarisch, da sie mit Gelatine oder Fischblase geklärt werden.
Zudem enthalten viele Hartkäsesorten wie Parmesan tierisches Lab, welches aus dem Magen toter Kälber gewonnen wird. Auch werden Laugenbrezeln teils mit Schweineschmalz gebacken und sind damit oft nicht vegetarisch. Zudem verstecken sich in vielen Süßigkeiten wie M&M‘s tote Tiere in Form von Läusen, die für die Herstellung der roten Farbe getötet, getrocknet und gekocht werden. [7]
„Darf“ man als Vegetarier:in Fisch essen?
Manche Menschen bezeichnen sich als Vegetarier:innen, obwohl sie Fisch essen. Das ist jedoch nicht richtig. Denn Menschen, die kein Fleisch, aber Fisch auf ihrem Speiseplan stehen haben, sind keine Vegetarier:innen, sondern Pescetarier:innen. Viele von ihnen denken, sie könnten einige Nährstoffe wie Eiweiß oder Omega-3-Fettsäuren nur durch den Verzehr von Fischfleisch aufnehmen. [8] Doch es gibt zahlreiche pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse oder Getreide. [9]
Auch alle anderen kritischen Nährstoffe können durch eine gut geplante pflanzliche Ernährung abgedeckt werden. [10] Die Omega-3-Fettsäuren stammen beispielsweise nicht vom Fisch selbst, sondern von Algen, die der Fisch gegessen hat. [11] Darüber hinaus können in Fisch Schadstoffe wie Schwermetalle enthalten sein, die sich auf die Gesundheit auswirken können. [12]
Wir sollten also den Fisch in Ruhe leben lassen und die Nährstoffe aus ihren ursprünglichen Quellen beziehen.
Warum Fisch nicht auf den Teller gehört
Wer aus ethischen Gründen kein Fleisch isst, aber dennoch Fischfleisch konsumiert, handelt speziesistisch. Inzwischen wurde nicht nur längst bewiesen, dass Fische ebenso wie wir Menschen Schmerz empfinden können, [13] auch haben Fische ebenso wie Schweine, Hühner und Rinder das Recht auf ein Leben in Frieden.
Die meisten Fische, die für den menschlichen Verzehr getötet werden, werden unter schlimmsten Bedingungen in der Massenzucht gehalten. Dabei leiden sie unter Stress, Krankheiten und Verletzungen. Zudem können Fische in Aquakulturen ihr natürliches Schwimmverhalten nicht ausleben. [14] Und auch Fische, die in Seen, Flüssen oder Ozeanen leben, sind nicht dazu da, dass wir sie fangen, töten und essen. Auch sie haben das Recht darauf, in Freiheit zu leben und nicht für unsere Ernährung getötet zu werden.
Ist ein Ei vegetarisch?
Laut Definition sind Eier keine toten Tiere und daher auch vegetarisch – aber nicht tierleidfrei. In der Eierindustrie werden Millionen Hühner getötet, [15] sodass der Verzehr von Eiern nicht mit den ethischen Grundsätzen einer vegetarischen Ernährung vereinbart werden kann. Männliche Küken werden noch im Ei umgebracht oder nach einer entbehrungsreichen Mast im Schlachthaus getötet. [16, 17]

Sogenannte Legehennen sind derart überzüchtet, dass sie durch die hohe Eianzahl an unbehandelten Knochenbrüchen oder Entzündungen der Legeorgane leiden. [18, 19] Da die Hühner in allen Haltungsformen mit zu vielen Artgenossen zusammenleben, leiden sie enorm unter Stress und picken sich oftmals gegenseitig die Federn aus. [19] Nach maximal zwei Jahren sind die Hennen nicht mehr wirtschaftlich und sie werden auf schreckliche Weise im Schlachthof getötet und durch junge Hennen ersetzt. [20] Die mögliche Lebenserwartung eines Huhns liegt bei über acht Jahren. [21]
Was ist der Unterschied zwischen vegan und vegetarisch?
Der Unterschied zwischen vegan und vegetarisch ist, dass Veganer:innen nicht nur keine toten Tiere essen, sondern darauf achten, Tiere in allen Lebensbereichen zu schützen und nicht auszubeuten. Dies betrifft insbesondere:
Freizeit: Auch Aktivitäten, bei denen Tiere für Unterhaltung oder persönliche Zwecke genutzt werden, werden von Veganer:innen nicht unterstützt, wie beispielsweise Zoos, Zirkusse, Reiten oder Angeln. [22]
Ernährung: Veganer:innen essen keine tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Honig.
Kleidung: Bei einer veganen Lebensweise wird auf tierfreie Materialien geachtet und keine Kleidung aus Leder, Wolle, Daunen, Seide oder Pelz getragen.
Kosmetik: Veganer:innen verwenden keine Produkte, die tierische Inhaltsstoffe wie Kollagen, Gelatine oder Karmin enthalten oder für die Tierversuche durchgeführt wurden.
Was ist besser, vegan oder vegetarisch?
Eine ausgewogene vegane Ernährung deckt den Bedarf aller Nährstoffe, ist gesund und für alle Phasen des Lebens geeignet. [23] Die vegetarische Ernährung kann dagegen gesundheitliche Nachteile haben. So sind beispielsweise mit dem Konsum von Milch gesundheitliche Risiken wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, [24, 25] Akne [26] und ein erhöhtes Krebsrisiko [27, 28] verbunden. Auch Laktoseintoleranz und in Milch enthaltene krebserregende Umweltgifte, Antibiotika und andere pharmakologisch aktive Substanzen sind häufige Probleme beim Verzehr von Milch.
Für eine gesunde Ernährung brauchen wir Menschen keine tierischen Produkte wie Milch, Eier oder Fischfleisch. Eine gut geplante vegane Ernährung versorgt unseren Körper mit allen Nährstoffen, die er benötigt. Veganer:innen nehmen außerdem weniger gesättigte Fettsäuren und kein Cholesterin zu sich, was sich positiv auf unser Herz-Kreislauf-System auswirkt. [29] Auch das Risiko für ernährungsmitbedingte Krankheiten wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und einige Krebserkrankungen ist bei einer veganen Ernährung niedriger als bei Mischköstler:innen. [23]
Warum vegan und nicht vegetarisch?
Auch wenn die vegetarische Ernährung bereits weniger Tierleid verursacht als eine Ernährung mit Fleisch, ist sie dennoch weiterhin mit Tierleid, Umweltproblemen und Gesundheitsrisiken verbunden. [3, 4, 5] So werden Kühe und Hennen für Milch und Eier ihr Leben lang gequält und auf qualvolle Art getötet. Auch männliche Kälber und Küken enden im Schlachthaus. [3] Darüber hinaus werden in Tierversuchen, bei der Schur für Wolle und in Zoos Tiere eingesperrt, misshandelt und getötet. [30, 31, 32]
Gleichzeitig werden für den Anbau von Soja als Nahrung für „Nutztiere” Regenwaldflächen gerodet – und die Milchwirtschaft trägt durch ihren hohen Ausstoß an Treibhausgasen zur Klimakatastrophe bei. [4]
Eine vegane Lebensweise ist also gesund, schützt das Leben unzähliger Tiere und schont auch Klima, Umwelt und Natur.
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Häufig gestellte Fragen bei PETA zur vegetarischen Ernährung
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Ist Falafel immer vegetarisch?
Falafeln sind vegetarisch, da sie aus pflanzlichen Zutaten wie Kichererbsen oder Bohnen, Kräutern und Gewürzen hergestellt werden. Sie enthalten daher keine tierischen Bestandteile und sind sogar vegan. Ein Gericht mit Falafeln ist jedoch nicht automatisch vegetarisch. In fertigen Produkten oder Gerichten in Restaurants können Saucen oder Beilagen beispielsweise Fleisch, Fisch oder andere nicht vegetarische Zutaten enthalten.
Die tierischen Bestandteile stammen von Tieren, die dafür gezüchtet, häufig unter beengten Bedingungen gehalten und schließlich getötet wurden. Viele dieser Tiere leiden ihr ganzes Leben. [33]
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Ist eine Pizza Margherita vegetarisch?
Eine klassische Pizza Margherita ist grundsätzlich vegetarisch, da sie nur aus Teig, Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum besteht. Sie wird also ohne Fleisch oder Fisch zubereitet. Allerdings kann der verwendete Käse wie Mozzarella oder Parmesan tierisches Lab enthalten. Das Lab wird traditionell aus dem Magen von Kälbern hergestellt, die dafür getötet werden. [34] In diesem Fall ist die Pizza nicht für eine vegetarische Ernährung geeignet. Eine rein pflanzliche Alternative ist beispielsweise die Pizza Marinara, die ohne Käse zubereitet wird und vegan ist.
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Ist Curry vegetarisch?
Curry ist nicht automatisch vegetarisch, da es viele verschiedene Varianten gibt. Einige Currys werden mit pflanzlichen Zutaten wie Gemüse, Hülsenfrüchten und Kokosmilch zubereitet. Andere enthalten jedoch Fleisch, Fisch oder Zutaten wie Fischsauce oder Fleischbrühe, wofür Tiere qualvoll sterben mussten. [33] Bei fertigen Currys oder Gerichten im Restaurant lohnt sich daher ein Blick auf die Zutaten.
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Ist Mascarpone vegetarisch?
Mascarpone ist zwar vegetarisch, aber für Milch muss eine Kuh ein Kalb zur Welt bringen, das ihr kurz nach der Geburt weggenommen wird. Mutter und Kind werden schließlich nach einem entbehrungsreichen Leben im Schlachthaus getötet. [33] Für eine rein pflanzliche Ernährung gibt es vegane Mascarpone auf Basis von Kokosöl, Cashews oder Mandelmilch im Handel.
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Ist Pasta vegetarisch?
Klassische italienische Hartweizennudeln bestehen in der Regel nur aus Hartweizengrieß und Wasser und enthalten keine tierischen Zutaten. Daher sind sie eine gute Wahl für Vegetarier:innen.
Vorsicht ist bei gefüllter Pasta wie Ravioli oder Tortellini geboten. Je nach Füllung können Fleisch, Fisch oder andere nicht vegetarische Zutaten enthalten sein. Varianten mit Spinat und Pilzen sind hingegen teilweise vegan und damit auch vegetarisch.
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Quellen
[1] Proveg (11.06.2019): Vegan-Trend: Zahlen und Fakten zum Veggie-Markt, https://proveg.com/de/pflanzlicher-lebensstil/vegan-trend-zahlen-und-fakten-zum-veggie-markt/ (eingesehen am 03.08.2026)
[2] Verbraucherzentrale (06.03.2026): Vegetarisch, vegan oder flexitarisch – was steckt dahinter?, https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/vegetarisch-vegan-oder-flexitarisch-was-steckt-dahinter-67508 (eingesehen am 03.08.2026)
[3] Vegpool (21.01.2026): Sterben Tiere für vegetarische Produkte? Milch, Eier und die Hintergründe, https://vegpool.de/magazin/tiere-sterben-fuer-vegetarier.html (eingesehen am 03.08.2026)
[4] Bundeszentrum für Landwirtschaft (16.11.2023): Wie klimaschädlich sind tierische Lebensmittel?, https://www.landwirtschaft.de/umwelt/klimawandel/rolle-der-landwirtschaft/wie-klimaschaedlich-sind-tierische-lebensmittel (eingesehen am 03.08.2026)
[5] Vier Pfoten (06.07.2026): Tierische Produkte und Gesundheit, https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/ernaehrung/tierische-produkte-und-gesundheit (eingesehen am 03.08.2026)
[6] Verbraucherzentrale (06.03.2026): Fleisch, nein danke – so gelingt vegetarisch essen und trinken, https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/fleisch-nein-danke-so-gelingt-vegetarisch-essen-und-trinken-67513 (eingesehen am 03.08.2026)
[7] Nachhaltigkeitsportal LifeVerde (28.01.2026): Aufgepasst! Wusstest du, dass diese Produkte tierische Stoffe enthalten?, https://www.lifeverde.de/nachhaltigkeitsmagazin/news-tipps/aufgepasst-wusstest-du-dass-diese-produkte-tierische-stoffe-beinhalten (eingesehen am 03.08.2026)
[8] DAK Gesundheit (14.09.2025): So essen Pescetarier: Ernährung mit Fisch, aber ohne Fleisch, https://www.dak.de/dak/gesundheit/essen-trinken/ernaehrungsformen/pescetarische-ernaehrung_147244 (eingesehen am 03.08.2026)
[9] AOK (03.09.2025): Proteinreiche Lebensmittel: 4 pflanzliche Alternativen, die den tierischen in nichts nachstehen, https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/die-besten-pflanzlichen-proteinquellen/ (eingesehen am 03.08.2026)
[10] BKK ProVita: Kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung, https://bkk-provita.de/leistungen/kritische-naehrstoffe-bei-veganer-ernaehrung/ (eingesehen am 03.08.2026)
[11] National Institutes of Health: Omega-3-Fettsäuren, https://ods.od.nih.gov/factsheets/Omega3FattyAcids-HealthProfessional/ (eingesehen am 03.08.2026)
[12] Djedjibegovic et al. (2020): Heavy metals in commercial fish and seafood products and risk assessment in adult population in Bosnia and Herzegovina. Scientific Reports, 10, Article 13238, https://doi.org/10.1038/s41598-020-70205-9 (eingesehen am 04.08.2026)
[13] Sneddon, Lynne U. (2019): Evolution of nociception and pain: evidence from fish models. In: Philosophical Transactions of the Royal Society B. London: The Royal Society
[14] BUND Landesverband Schleswig-Holstein e.V.: Massentierhaltung unter Wasser, https://www.bund-sh.de/meere/aquakultur/massentierhaltung-unter-wasser/ (eingesehen am 03.08.2026)
[15] Animal Equality Germany e.V. (14.07.2026): So ist es, als Huhn in der Eierindustrie zu leben, https://animalequality.de/blog/huehner-in-der-eierindustrie/ (eingesehen am 03.08.2026)
[16] Verbraucherzentrale Niedersachsen (18.02.2026): Eier ohne Küken töten: Trotz Verbot keine Sicherheit, https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/eier-ohne-kueken-toeten-trotz-verbot-keine-sicherheit-120018 (eingesehen am 03.08.2026)
[17] Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Das Prinzip Bruderhahn – Alternative zum Töten der männlichen Küken, https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/marktuberwachung/geflugelfleisch/das-prinzip-bruderhahn-201144.html (eingesehen am 03.08.2026)
[18] Jens Peter Christensen, Jan Dahl, Ida Thøfner (13.08.2021): Keel bone fractures in Danish lying hens: Prevalence and risk factors, https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0256105 (eingesehen am 04.08.2026)
[19] Qualzucht-Evidenz Netzwerk (20.03.2026): Merkblatt Huhn Legeleistung, https://qualzucht-datenbank.eu/merkblatt-huhn-legeleistung/ (eingesehen am 04.08.2026)
[20] Albert Schweizer Stiftung: Legehennen, https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/huehner/legehennen (eingesehen am 04.08.2026)
[21] Four Paws (13.03.2025): Life Expectancy of Chickens, https://www.four-paws.org/campaigns-topics/topics/farm-animals/life-expectancy-of-chickens (eingesehen am 04.08.2026)
[22] Vegane Gesellschaft Österreich (04.03.2026): Definition von Veganismus, https://www.vegan.at/definition-von-veganismus (eingesehen am 04.08.2026)
[23] Melina, Craig & Levin (2016): Position of the Academy of Nutrition and Dietetics: Vegetarian Diets. Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics, https://jandonline.org/article/S2212-2672(16)31192-3/fulltext (eingesehen am 06.08.2026)
[24] Song et al. (2019): Association of Animal and Plant Protein Intake With All-Cause and Cause-Specific Mortality. JAMA Internal Medicine, https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2540540 (eingesehen am 04.08.2026)
[25] Chen et al. (2016): Dairy fat and risk of cardiovascular disease in 3 cohorts of US adults. The American Journal of Clinical Nutrition, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27557656/ (eingesehen am 04.08.2026)
[26] Dai, Hua, Chen, Xiong, Li (2018): The effect of milk consumption on acne: a meta‐analysis of observational studies. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, https://www.clinicalnutritionjournal.com/article/S0261-5614(18)30166-3/fulltext (eingesehen am 04.08.2026)
[27] Fraser, Gary E. et al. (2020): Dairy, soy, and risk of breast cancer: those confounded milks. International Journal of Epidemiology, https://academic.oup.com/ije/advance-article-abstract/doi/10.1093/ije/dyaa007/5743492?redirectedFrom=fulltext (eingesehen am 04.08.2026)
[28] Shin, Millstine, Ruddy, Wallace, Fields (2019): Effect of Plant- and Animal-Based Foods on Prostate Cancer Risk. The Journal of the American Osteopathic Association, https://www.degruyter.com/document/doi/10.7556/jaoa.2019.123/html (eingesehen am 04.08.2026)
[29] Leitzmann, Claus/Keller, Markus (2013): Vegetarische Ernährung, 3. aktualisierte Auflage, Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer
[30] Tierschutzbund (20.04.2026): New images show terrifying toxicity tests on animals, https://www.tierschutzbund.de/en/about-us/news/press/notification/new-images-show-terrifying-toxicity-tests-on-animals/ (eingesehen am 04.08.2026)
[31] Four Paws (12.05.2026): The Torment of Sheep in the Wool and Meat Industry, https://www.four-paws.org/campaigns-topics/topics/farm-animals/the-torment-of-sheep-in-the-wool-and-meat-industry (eingesehen am 04.08.2026)
[32] Tierschutzbund: Wie Tiere im Zoo leben, https://www.tierschutzbund.de/tiere-themen/tiere-in-sport-und-unterhaltung/zoo/ (eingesehen am 04.08.2026)
[33] Animal Ethics: Nichtmenschliche Tiere, die für die Lebensmittelproduktion ausgebeutet werden, https://www.animal-ethics.org/ubersicht-tiere-die-fur-die-lebensmittelproduktion-genutzt-werden/ (eingesehen am 04.08.2026)
[34] EFSA CEP Panel (2023): Safety evaluation of the food enzyme rennet containing chymosin and pepsin A from the abomasum of suckling calves, goats and lambs. EFSA Journal, 21(12), e8396, https://doi.org/10.2903/j.efsa.2023.8396 (eingesehen am 04.08.2026)