Wussten Sie, dass TUI am Leid der Orcas verdient?

Der Reiseveranstalter TUI bietet noch immer Reisen zu SeaWorld und anderen Meereszoos an, in denen hochintelligente und soziale Orcas zu würdelosen Tricks bei dröhnender Popmusik gezwungen werden. Und das, obwohl wir TUI bereits 2016 ausführlich über das Leid der Orcas aufgeklärt haben.


 

5 Gründe, warum es falsch ist, dass TUI SeaWorld und andere Meereszoos wie Loro Parque und Marineland unterstützt


1. Die engen Becken sind nichts anderes als Gefängnisse für die Wale. Im Ozean würden sie bis zu 220 km am Tag zurücklegen – in den winzigen Betonbecken können sie nichts anderes tun, als immer nur im Kreis zu schwimmen.
 

2. SeaWorld und Loro Parque trennen Orca-Mütter und ihre Kinder. Dabei würden Orca-Familien in Freiheit ihr ganzes Leben zusammen verbringen.
 


3. Obwohl sich jede Orca-Familie in einem eigenen Dialekt unterhält, stecken Meereszoos völlig fremde Orcas in ein gemeinsames Becken. Streitereien und Verletzungen sind die Folgen.
 

4. Die artwidrige Haltung macht die Orcas körperlich und psychisch krank. In Gefangenschaft sind die Rückenflossen aller männlichen Orcas abgeknickt. Auch die Zähne der Meereszoo-Orcas sind kaputt, da sie aus Frustration und Langweile an den Betonbecken kauen. Die Betreiber verabreichen ihnen Psychopharmaka und andere Medikamente.
 

5. Wenn man die vielen Todesfälle bei den Jungtieren mit einrechnet, hat ein in Gefangenschaft lebender Orca eine durchschnittliche Lebenserwartung von gerade einmal neun Jahren. In Freiheit dagegen werden Orcas 30 bis über 100 Jahre alt.


 

TUI, Orcas gehören in die Freiheit!

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und buchen Sie Ihren Urlaub nicht bei TUI, sondern bei einem tierfreundlichen Reiseveranstalter. Thomas Cook, vtours und andere Reiseunternehmen haben bereits zugesagt, keine Meereszoos mehr zu unterstützen.