TUI soll die Unterstützung von Meereszoos wie SeaWorld und Loro Parque einstellen. Helfen Sie jetzt!

Thomas Cook gab Ende Juli bekannt, SeaWorld und andere Meereszoos, die hochintelligente und soziale Orcas gefangen halten, nicht länger zu unterstützen. Die TUI Group hingegen verkauft nach wie vor Reisen zu SeaWorld-Partnerhotels und Tickets für den Loro Parque – und das, obwohl wir das Unternehmen ausführlich über das Leid der Schwertwale in diesen Meereszoos informiert haben.  

 

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die TUI Group und fordern Sie das Unternehmen auf, Orca-Zoos nicht länger zu unterstützen

Bitte fordern Sie die TUI Group auf, SeaWorld, den Loro Parque und andere Orca-Parks nicht länger zu bewerben.

Online Petition

Bitte stoppen Sie den Ticketverkauf für Orca-Zoos wie SeaWorld und Loro Parque

Sehr geehrte Frau Tritscher, sehr geehrter Herr Joussen,

Thomas Cook gab Ende Juli bekannt, SeaWorld und andere Meereszoos, die hochintelligente und soziale Orcas gefangen halten, nicht länger zu unterstützen. Zuvor hatten bereits vtours, adeoreisen, JT Touristik, STA Travel und Responsible Travel angekündigt, Orca-Zoos nicht mehr zu bewerben. Ich bitte Sie nun darum, diesen Beispielen zu folgen.

Die Orcas bei SeaWorld in den USA, im Loro Parque auf Teneriffa und im Marineland in Südfrankreich leben in kleinen Betonbecken. Den Tieren wird dort alles verwehrt, was ihr Leben in Freiheit ausmacht. Die intelligenten Meeressäuger haben in diese Einrichtungen keine andere Möglichkeit, als in winzigen Betonbecken endlos im Kreis zu schwimmen. Im Ozean leben Schwertwale in großen Familienverbänden und sprechen sogar ihren eigenen Gruppendialekt. Sie arbeiten bei der Nahrungssuche zusammen und legen jeden Tag eine Strecke von bis zu 220 Kilometern zurück. Bei SeaWorld und im Loro Parque werden miteinander unverträgliche Orcas zusammen in viel zu kleine, kahle Becken gesperrt. Den Tieren werden Psychopharmaka wie Diazepam verabreicht, um ihr durch Stress verursachtes aggressives Verhalten unter Kontrolle zu bekommen. Zudem werden Mütter von ihren Jungen getrennt. Aus Frustration und Verzweiflung nagen die Tiere an den Betonwänden der Becken und ruinieren sich dabei die Zähne. Mehr als 40 Orcas sind unter SeaWorlds Aufsicht bereits gestorben, unter anderem an den Folgen von schwerwiegenden Verletzungen, chronischem Herzkreislaufversagen oder Lungenentzündung.

Im September 2016 hat der kalifornische Gouverneur Jerry Brown die Nachzucht von Orcas und ihre Vorführung in Unterhaltungsshows in Kalifornien gesetzlich untersagt. Dieses Nachzuchtverbot gilt jedoch nicht für die Orcas in Spanien oder in Frankreich. Auch ändert es nichts am Leid der Schwertwale, die noch immer von SeaWorld eingesperrt werden. Daher sollten Tierfreunde diese Reiseziele so lange meiden , bis die Parks ihre Tiere in betreute Meeresbuchten überführen.

Mit freundlichen Grüßen

 

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Das Reiseunternehmen verweist öffentlich auf seine Tierschutzrichtlinien als akzeptablen Bezugspunkt für den Umgang mit Schwertwalen in Gefangenschaft.

Doch die Orcas bei SeaWorld in den USA, im Loro Parque auf Teneriffa und im Marineland in Südfrankreich leben in kleinen Betonbecken. Den Tieren wird dort alles verwehrt, was ihr Leben in Freiheit ausmacht. Die intelligenten Meeressäuger haben in diese Einrichtungen keine andere Möglichkeit, als in winzigen Betonbecken endlos im Kreis zu schwimmen.
 
Loro Parque Orcas
Über 40 Orcas und zahlreiche Delfine und andere Meeressäuger sind in den Parks von SeaWorld bereits gestorben, z. B. an den Folgen von schwerwiegenden Verletzungen, Darmgangränen, chronischem Herzkreislaufversagen oder Lungenentzündung.
 
Im Ozean leben Orcas in großen Familienverbänden und sprechen sogar ihren eigenen Gruppendialekt. Sie arbeiten bei der Nahrungssuche zusammen und legen jeden Tag eine Strecke von bis zu 220 Kilometern zurück. Bei SeaWorld und im Loro Parque werden miteinander unverträgliche Orcas zusammen in viel zu kleine, kahle Becken gesperrt. Den Tieren werden Psychopharmaka wie Diazepam verabreicht, um ihr durch Stress verursachtes aggressives Verhalten unter Kontrolle zu bekommen. Zudem werden Mütter von ihren Jungen getrennt. Aus Frustration und Verzweiflung nagen die Tiere an den Betonwänden der Becken und ruinieren sich dabei die Zähne.
 
Loro Parque Orcas
Sie kauen an den Betonbecken, was ihre Zähne ruiniert
Im September 2016 hat der kalifornische Gouverneur Jerry Brown die Nachzucht von Orcas und ihre Vorführung in Unterhaltungsshows in Kalifornien gesetzlich untersagt. Dieses Nachzuchtverbot gilt jedoch nicht für die Orcas in Spanien oder in Frankreich. Auch ändert es nichts am Leid der Schwertwale, die noch immer von SeaWorld eingesperrt werden. PETA fordert, dass Meereszoos ihre Meeressäuger unverzüglich in betreute Meeresbuchten überführen.

Was Sie tun können

Vom Missbrauch von Orcas zu profitieren, ist kein Aushängeschild für seriöse Reiseunternehmen. Bitte fordern Sie die TUI Group auf, die Gefangenhaltung von Orcas nicht länger zu unterstützen, sondern vielmehr dem Beispiel von Thomas Cook, vtours, adeoreisen, JT Touristik, STA Travel und Responsible Travel zu folgen und Orca-Gefängnisse nicht länger zu unterstützen.