
Hamster werden an Schlangen verfĂŒttert
AuĂerdem werden Hamster gezĂŒchtet â auch diese werden in winzigen KĂ€figen von der GröĂe eines Schuhkartons eingesperrt. Die KĂ€fige sind so klein, dass dadurch sogar das Revierverhalten dieser Tiere auĂer Kraft gesetzt wird, damit sie zu mehreren gehalten werden können. Dabei sind Hamster in der Natur EinzelgĂ€nger. AuĂerdem erzĂ€hlt die Angestellte ganz lapidar, dass ein Kollege, der zu Hause Schlangen hĂ€lt, auch ab und zu mal einen Hamster mitnehmen darf. Das verstöĂt eindeutig gegen das Tierschutzgesetz.

Nutzlose Versuche zur Handystrahlung
Mit den Tierversuchen soll untersucht werden, ob Handystrahlung fĂŒr Menschen schĂ€dlich sein kann. Obwohl andere angesehene Wissenschaftler dies kritisieren, benutzen Prof. Dr. Lerchl und sein Team fĂŒr diese Versuche Tiere. Die Ergebnisse der Versuche sind fĂŒr den Menschen nutzlos, denn die Unterschiede zwischen Ratten und Menschen sind einfach zu groĂ.
Prof. Lerchl und die Industrie
Ergebnis von Lerchls Strahlenversuchen: âKeine GefĂ€hrdung des Menschen durch Mobilfunkstrahlen.â Kaum verwunderlich, denn der Professor gilt als industrienah und wurde deshalb sogar schon von der WHO als Experte abgelehnt. AuĂerdem wird die Jacobs University von der Vodafone-Stiftung finanziell unterstĂŒtztâŠ
PETA erstattet Strafanzeige
PETA hat Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet, denn unsere Recherchen haben eindeutige Hinweise auf VerstöĂe gegen das Tierschutzgesetz ergeben. AuĂerdem haben wir Prof. Lerchl sowie dem PrĂ€sidenten und dem Vize-PrĂ€sidenten der Jacobs University einen Brief geschrieben und an sie appelliert, die Versuche sofort einzustellen.