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Marion Kracht hüllenlos schön

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Schauspielerin ist Gesicht von PETAs Veggie-Kampagne

Stand Juli 2015
Paradiesisch schön dank vegetarischer Ernährung: Marion Kracht ist aus der deutschen Film- und Fernsehlandschaft nicht wegzudenken – seit mehr als 40 Jahren steht die Schauspielerin für TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera. Neben der Familienserie „Diese Drombuschs“ spielte sie unter anderem in „Liebe, Babys…“ sowie „Familie Sonnenfeld“ und gewann für ihre Leistungen die Goldene Kamera. Auf dem neuen Motiv der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. zeigt sich die Berlinerin jetzt hüllenlos. “Immer eine Sünde wert …“ lautet der Slogan der farbenfrohen Kampagne, die optisch an die Versuchung der Eva aus dem Paradies erinnert. Im Making-of-Video des Shootings erklärt Marion Kracht, warum sie vor 25 Jahren beschlossen hat, vegetarisch zu leben und wie diese Entscheidung sie fit und gesund hält.

LINK: Lesen Sie hier ein Interview mit Marion Kracht
LINK: Gewinnen Sie Marion Krachts Kochbuch
 
Immer eine Sünde wert... - Marion Kracht für PETA
„Fleisch zu essen ist nicht mehr als eine Angewohnheit, und die lässt sich ändern“, so Marion Kracht. „Als ich 1989 für eine Urlaubsreise in Indien war, habe ich die tolle vegetarische Küche kennengelernt und meine Ernährung danach schnell umgestellt. Das hat sehr viele Aspekte meines Lebens bereichert. Ich fühle mich körperlich gut und seelisch ausgeglichen. Gleichzeitig macht mir meine große Leidenschaft – das Kochen – noch mehr Spaß.“
 
Anfang Mai ist Marion Krachts erstes Kochbuch „Kracht kocht“ im Cadmos Verlag erschienen, in dem die Schauspielerin viele ihrer eigenen Rezepte verrät. Sämtliche Gerichte sind sowohl vegetarisch als auch vegan zuzubereiten. Und auch über die Ernährung hinaus ist das Thema Tierrechte für Marion Kracht eine Herzensangelegenheit. Bei der Fashion Week 2015 in Berlin präsentierte sie ihre zweite vegane Modekollektion für die LANA natural wear GmbH.
 
Jedes Jahr sterben alleine in Deutschland etwa eine Milliarde Tiere für die Tierhalteindustrie – sie werden in Schlachthöfen getötet oder sterben in den Produktionshallen. Ohne Betäubung brennen Arbeiter Kälbern die Hornansätze aus, kürzen Küken die Schnäbel, schneiden Ferkeln die Ringelschwänze ab und kastrieren männliche Tiere.

Fleisch und andere tierische Produkte enthalten neben Cholesterin und ungesunden gesättigten Fettsäuren häufig auch antibiotikaresistente Keime. Die möglichen Folgen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit. Eine ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung kann nicht nur vor Krankheiten schützen, sondern entspricht zudem aktuellen ernährungs- und umweltwissenschaftlichen Empfehlungen.