
Pünktlich zur Wintersaison stellt Alena Gerber ihr neues PETA-Motiv vor – mit klarer Botschaft und nackter Schulter: „Ich zeige Pelz die kalte Schulter!“ Die Tierfreundin protestiert erneut mit uns von PETA Deutschland – gegen Pelz.
Alena Gerber setzt sich gegen tierquälerische Produkte mit Pelz ein
Das neue Motiv macht auf das Tierleid aufmerksam, das durch die Herstellung pelzbesetzter Kleidung und entsprechender Accessoires verursacht wird. Denn Pelze findet man mittlerweile nicht nur zu vermeintlichen Luxusartikeln verarbeitet, sondern in allen Preisklassen. Unabhängig vom Preis dieser Produkte ist Pelz immer mit grausamer Tierquälerei verbunden: So werden beispielsweise Nerze und Füchse für ihr Fell zu Tode geprügelt, vergast oder bei lebendigem Leib gehäutet.
„Pelz steht für grausame Tierquälerei. Oft ist den Leuten gar nicht bewusst, dass Kapuzen, Schlüsselanhänger oder andere Accessoires aus Echtpelz bestehen können. Bitte schaut genau auf das Etikett, wenn ihr shoppen geht, und entscheidet euch für Materialien, für die kein Tier qualvoll sterben musste.“
Alena Gerber

Alena Gerber setzt sich seit Jahren mit PETA für Tiere und ihre Rechte ein
Alena Gerber ist international bekannt als Model, Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin. Sie wurde nahe Stuttgart geboren und setzt sich als überzeugte Tierfreundin seit Langem aktiv für die Rechte von Tieren ein. Sie engagiert sich unter anderem bei zahlreichen Petitionen und nimmt auch an Demonstrationen und Veranstaltungen teil. Zudem nutzt sie ihre Präsenz in den sozialen Medien, um regelmäßig über Themen des Tierschutzes zu informieren. Sie teilt ihr Leben in Bremen mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem adoptierten Hund Onyx.
Das Leid der Tiere in der Pelzindustrie
Jedes Jahr werden rund 100 Millionen Tiere auf Pelzfarmen eingesperrt und für ihr Fell getötet: [1]
- Dort müssen beispielsweise Füchse und Nerze ihr gesamtes Leben in völlig verdreckten, winzigen Drahtgitterkäfigen verbringen, deren Metall sich schmerzhaft in die Pfoten der Tiere eingräbt.
- Da ihnen keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, entwickeln viele von ihnen schwerwiegende Verhaltensstörungen.
- Sie drehen sich beispielsweise permanent im Kreis oder verstümmeln sich selbst.
Zudem werden auch Kojoten, Füchse und Waschbären ebenfalls wegen ihres Fells gejagt:
- Viele werden in Fallen gefangen, die tief in ihr Fleisch schneiden, während sie panisch versuchen, sich zu befreien.
- Oft müssen sie so mehrere Stunden oder Tage teils mit gebrochenen Gliedmaßen oder schwer verstümmelt ausharren. Sie leiden an Wundbrand und sind Angriffen durch andere Tiere und der Witterung schutzlos ausgeliefert, bis die Jäger:innen zurückkommen, um sie zu erschießen oder zu erschlagen.
Entscheiden Sie sich für vegane Mode ohne Tierleid
Die Herstellung von tierischen Materialien wie Pelz, aber auch von Leder, Wolle, Daunen und Seide ist immer mit Tierleid verbunden. Entdecken Sie tierfreundliche Mode: Achten Sie beim Kauf auf die Materialkennzeichnung und informieren Sie sich darüber, wie tierische Bestandteile zu erkennen sind. Dabei können Siegel Orientierung bieten, die garantieren, dass bei der Herstellung keine Tiere gequält, misshandelt und getötet wurden.