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Bullen für Zucker misshandelt– PepsiCo-Partner kauft Zucker aus kritischer Region

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In Indien bezieht ein PepsiCo-Partner Zucker aus einer Region, in der Bullen regelmäßig gezwungen werden, überladene Zuckerrohrkarren zu ziehen – oft stundenlang, bei erdrückender Hitze und ohne ausreichende Pausen oder Zugang zu Wasser. Dadurch werden die Tiere stark belastet und leiden erheblich.

Es gibt keine Rechtfertigung dafür, von Tierausbeutung bei der Herstellung von Getränken zu profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dazu beitragen können, das Leid der Bullen zu beenden.

Online-Petition

Bullen werden für den Zucker von PepsiCo mit Stacheln durchbohrt – Jetzt helfen!

In Indien bezieht ein PepsiCo-Partner Zucker aus einer Region, in der Bullen regelmäßig gezwungen werden, überladene Zuckerrohrkarren zu ziehen – oft stundenlang, bei erdrückender Hitze und ohne ausreichende Pausen oder Zugang zu Wasser. Dadurch werden die Tiere stark belastet und leiden erheblich.

Bitte verlangen Sie von Ihren Vertragspartnern, auf Zucker aus tierausbeuterischen Lieferketten zu verzichten

 

Sehr geehrter Herr Gosau,
ich bin sehr enttäuscht darüber, dass ein Partner von PepsiCo Zucker aus einer Region in Indien bezieht, in welcher Ochsen unter extremen Bedingungen leiden.
Ochsen sind intelligente, soziale Tiere. In der Zuckerrohrindustrie werden sie jedoch oft sehr schlecht behandelt: Sie müssen von früh bis spät schwere Lasten ziehen und werden dabei teils weit über ihre körperlichen Grenzen hinaus belastet. Berichten zufolge kommt es dabei auch zu Gewalt, Verletzungen durch das Geschirr und extremer Erschöpfung, die für manche Tiere tödlich endet.
Es gibt tierfreundliche Alternativen, um Zucker zu gewinnen, etwa Traktoren, die effizienter sind und kein Tierleid verursachen.
Ich fordere PepsiCo auf, sicherzustellen, dass seine Vertragspartner Zucker ausschließlich von Lieferant:innen beziehen, die humane, moderne und tierfreie Methoden verwenden. Nur so kann PepsiCo gewährleisten, dass seine eigenen Tierschutzrichtlinien eingehalten werden.

Mit freundlichen Grüßen

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Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch PETA Deutschland zu. Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter [email protected].
Die Petition richtet sich an
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Gequält bis zur Erschöpfung für Pepsi: So werden Bullen in der Zuckerrohrindustrie misshandelt

Bullen werden in der Zuckerrohrindustrie in manchen Regionen Indiens, wie z.B. der Maharashtra-Region, unter extremen Bedingungen eingesetzt und leiden sehr darunter. Sie werden wie „Arbeitstiere” behandelt und oft bis an ihre Grenzen gebracht.

Ertragen müssen sie dabei unter anderem:

  • Schläge mit Stöcken und Peitschen
  • überladene Zuckerrohrkarren über lange Strecken in der prallen Sonne zu ziehen
  • unzureichende Pausen sowie einen fehlenden Zugang zu Wasser
  • schwere Verletzungen und Infektionen durch enge Nasenseile
  • Verletzungen im Gesicht durch Stacheldrahtspitzen am Geschirr

Viele Bullen sind durch die schwere Arbeit erschöpft und körperlich am Limit. Bei manchen von ihnen führt die extreme Belastung sogar zum Tod.

Bullen sind intelligente und soziale Tiere, die für die Zuckerproduktion leiden

Bullen sind – wie alle Rinder – intelligente, sehr soziale und sensible Tiere mit individuellen Charakteren. Sie lernen schnell, erinnern sich an Erfahrungen und sind oft neugierig und verspielt.

In ihren Herden bauen Rinder stabile soziale Bindungen auf, erkennen sich gegenseitig und bevorzugen bestimmte Tiere als enge Sozialpartner. Sie kommunizieren zudem über Laute, Körpersprache und Gerüche und leben in klaren sozialen Strukturen, die ihnen Sicherheit geben.

In der Zuckerrohrindustrie werden diese sanften und sensiblen Tiere wie Maschinen behandelt und gezwungen, von der Morgendämmerung bis nach Einbruch der Dunkelheit zu arbeiten. Manche von ihnen sterben dabei qualvoll, lange bevor sie ihre natürliche Lebenserwartung erreichen.

Bullen werden auf Zuckerrohrplantagen zur Ernte missbraucht.
Noch immer werden auf einigen Zuckerrohrplantagen Bullen zur Ernte missbraucht.

Traktoren als tierleidfreie und effiziente Alternative

Umweltfreundliche Traktoren sind eine ethische und zugleich effizientere Alternative. Ein einziger Traktor kann mehrere Bullen ersetzen und schwere Lasten deutlich schneller und zuverlässiger transportieren. Dadurch profitieren die Landwirt:innen von höheren und stabileren Einkommen, da Transportzeiten verkürzt und Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können.

Helfen Sie den Bullen in der Zuckerrohrindustrie in Indien

Kein Getränk sollte mit Zucker produziert werden, für den Tiere leiden müssen. Es gibt längst Alternativen wie umweltfreundliche Traktoren, die ohne Tierquälerei auskommen.  

Helfen Sie den Bullen und fordern Sie PepsiCo auf, seine eigenen Tierschutzrichtlinien konsequent einzuhalten, indem das Unternehmen von seinen Vertragspartnern verlangt, Zucker künftig ausschließlich von Lieferant:innen zu beziehen, die auf humane, moderne und tierfreie Methoden umstellen.