Kein Tier sollte für einen Koffer leiden. Doch genau das passiert bei vielen Gepäckstücken großer Marken wie Rimowa, Samsonite, Travelpro und TUMI. Jeder Lederanhänger, jede Reisetasche aus Leder stammt von einem Tier, das dafür gequält und getötet wurde.
Es gibt keine akzeptable Ausrede dafür, weiterhin von Tierausbeutung und Umweltverschmutzung zu profitieren. Unterstützen Sie jetzt unsere Petition, um diese Unternehmen aufzufordern, den Verkauf von Leder zu beenden.
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Deutsche Übersetzung des Petitionstexts
Bitte verkaufen Sie kein Leder mehr
Ich bin zutiefst enttäuscht, dass Ihr Unternehmen Leder verarbeitet. Die Lederindustrie setzt Kühe und Millionen andere Tiere schrecklicher Tierquälerei und gewaltsamen Tötungsmethoden aus. PETA-Organisationen haben zahlreiche Enthüllungsvideos aus aller Welt veröffentlicht, die aufzeigen, wie sanftmütige Kühe verbrannt, mit Elektroschocks traktiert und geschlagen werden, bevor sie anschließend im Schlachthaus getötet werden, wenn Unternehmen ihre Körperteile verkaufen möchten.
Dabei handelt es sich nicht nur um eine rein ethische, sondern auch um eine ökologische Angelegenheit. Es konnte nachgewiesen werden, dass Kuhhaut mehr Wasserverschmutzung und Treibhausgasemissionen erzeugt als die meisten pflanzlichen oder synthetischen veganen Lederalternativen.
Gleichzeitig nutzen zukunftsorientierte Marken bereits erfolgreich innovative und tierfreundliche vegane Lederalternativen: darunter solche aus Äpfeln, Pilzen, Kakteen, Trauben, Mais und Sojabohnen.
Hören Sie bitte auf, Leder zu verkaufen. Bis dahin werde ich mein Reisegepäck woanders kaufen und andere dazu ermutigen, es mir gleichzutun.
Mit freundlichen Grüßen
Lederindustrie: PETA-Recherchen zeigen die grausame Wahrheit
Bei der Produktion von Leder sind Tierquälerei und massive Leiden keine Ausnahme, sondern trauriger Alltag und systemisch bedingt. Recherchen von PETA und anderen Organisationen in verschiedenen Ländern decken immer wieder diese grausame Wahrheit über die Lederindustrie auf:
- In Indien werden Rinderherden regelmäßig gezwungen, bei sengender Hitze Hunderte von Kilometern ohne Nahrung und Wasser in ihren Tod zu gehen. Wenn sie vor Erschöpfung zusammenbrechen, werden ihre Schwänze vorsätzlich gebrochen oder es werden ihnen Tabak und Chilischoten in die Augen gerieben, um sie dazu zu zwingen, aufzustehen oder weiterzulaufen.
- In Brasilien – dem weltweit größten Tierhautexporteur – vegetieren Millionen Rinder in der Tierwirtschaft in ihren eigenen Exkrementen vor sich hin, müssen grausame Standardprozeduren ertragen, beispielsweise betäubungslose Kastration und Brandmarkung mit einem glühenden Eisen im Gesicht. Darüber hinaus werden sie mit Schlägen und Elektroschocks gefügig gemacht und schließlich häufig bei vollem Bewusstsein gehäutet.
Leder schadet der Umwelt
Unter der Herstellung von Leder leiden nicht nur Tiere, auch die Umwelt wird massiv belastet. Leder ist Tierhaut, bei der die natürliche Verwesung durch hauptsächlich giftige chemische Bäder und Dehydrierung aufgehalten werden muss. Darüber hinaus ist die landwirtschaftliche Tierhaltung – zu der auch die Lederindustrie gehört – für fast ein Fünftel aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich und damit einer der größten vom Menschen verursachten Treiber der Klimakatastrophe.
Helfen Sie jetzt Tieren in der Lederindustrie
Leder schadet Tieren und der Umwelt – dabei gibt es heute zahlreiche vegane Lederalternativen, die ohne Tierleid auskommen. Helfen Sie Tieren und der Umwelt und fordern Sie Reisegepäckhersteller jetzt auf, den Verkauf von Leder zu beenden.