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 »  »  »  »  » PETAs Recherche im Hähnchenmastbereich des Rothkötter-Konzerns

Die alltägliche Tierquälerei in der Hähnchenmast

Missstände der Rothkötter-Gruppe, die ihre Produkte vor allem über Lidl, Aldi-Süd und McDonald´s vermarktet

Stand September 2014
Seit vielen Jahren nimmt PETA Deutschland e.V. in umfangreichen Undercover-Recherchen die agrarindustrielle Tierproduktion unter die Lupe. Die Ermittler besuchten unter anderem Betriebe der größten deutschen Geflügelwirtschafts-Konzerne.
Nach Wiesenhof, Heidemark und Grotelüschen überprüfte das Team nun auch Mastanlagen, die zum Zeitpunkt der Recherche zur Rothkötter - Unternehmensgruppe gehörten.

Rothkötter ist mit einem geschätzten Jahresumsatz von über 800 Millionen Euro einer der umsatzstärksten Geflügelproduzenten Deutschlands. Die Aufnahmen der Tierrechtler dokumentieren überwiegend die letzte Hälfte der Mastperiode: Sie zeigen neben toten, teilweise schon verwesten Hühnern, kranke und schwerverletzte Tiere. Einige der geschwächten Vögel werden von ihren Artgenossen angepickt.
Die Hühner bei den dokumentierten Rothkötter-Betrieben sind auf viel zu schnelles Wachstum gezüchtet, sie müssen ihr Schlachtgewicht innerhalb von 32-43 Tagen erreichen - tägliche Zunahmen von bis zu 50-60 Gramm Gewicht sind üblich. Der Organismus der Tiere kann diese Anforderungen nicht immer leisten. Bei unproportional schneller Gewichtzunahme versagen die Beine vieler Hühner. Die Turbomast verstößt nach unserer Auffassung gegen die einschlägigen tierschutzrechtlichen Bestimmungen.

PETA hat bei den Staatsanwaltschaften Osnabrück und Oldenburg Strafanzeige gegen die Mastbetriebe erstattet.
 
Die Rothkötter-Gruppe hat mit Millionen an öffentlichen Fördergeldern den wohl größten Hähnchenschlachtbetrieb Europas in Wietze/Niedersachsen bauen lassen.

--> Hinweis: Videomaterial ist auf Anfrage für Journalisten erhältlich!

 

Was Sie tun können

Jede „Tierproduktion“ verursacht erhebliche Schmerzen und Leiden, von der Geburt über die Mastperiode bis hin zum Transport in den Schlachthof – leben Sie vegan.

 

Beenden Sie die Tierquälerei beim Rothkötter-Konzern

Mit Ihrer Hilfe wollen wir den Lebensmitteleinzelhandel, so auch Aldi Süd, LIDL und Mc Donalds, auffordern, die Missstände im Hähnchenmastbereich des Rothkötter-Konzerns abzustellen. Die dort gängige systemimmanente Tierquälerei bei der Hähnchenmast ist inakzeptabel.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition für ein Ende des Hühnerleids in den Ställen des Rohkötter-Konzerns!
 

Unterschriften-Aktion:

Missstände im Hähnchenmastbereich des Rothkötter-Konzerns

Sehr geehrte Damen und Herren,,

Ihr Lieferant, die Rothkötter-Unternehmensgruppe, lässt vor allem in Niedersachsen in einer Vielzahl von Betrieben Hähnchen mästen. Während in der ZDF-Sendung „Projekt Hühnerhof“ die Rothkötter-Gruppe Transparenz vorgibt, haben PETA-Ermittler in anderen Betrieben des Konzerns zu etwa derselben Zeit die wahren Zustände der industriellen und konventionell betriebenen Hähnchenmast dokumentiert. Egal, ob es sich um einzelne Tiere handelt, die hier in ihrem Leiden dokumentiert wurden, erscheint diese Turbomast mit den schnellwachsenden Rassen als systemimmanente Tierquälerei. Die Rothkötter-Unternehmensgruppe gehört zu den 5 größten und umsatzstärksten Geflügelproduzenten, was bedeutet, dass auf eine Vielzahl von Tierleid angesichts dieser PETA-Ermittlungen geschlossen werden kann. Hier sind Konsequenzen von Ihrer Seite zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Derzeitige Erfolgsstatistik

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