
Stand: März 2011
Das Iditarod-„Schlittenhunde“rennen ist eine grausame Veranstaltung, bei der bereits hunderte Tiere verletzt und getötet wurden. Im Durchschnitt schafft es über die Hälfte aller Hunde, die zu dem Rennen antreten müssen, nicht über die Ziellinie.
Viele mitfühlende Unternehmen haben bereits ihre Unterstützung dieses tierquälerischen Schauspiels zurückgezogen, so z.B. Nestle, Panasonic oder Pizza Hut. Doch noch immer findet das Rennen zahlreiche Förderer.
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um die Sponsoren aufzufordern, ihre Unterstützung einzustellen!
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| Versendete Einladungen: | 185 |
Übersetzung des Musterbriefes:
Ich bin schockiert darüber, dass Ihr Unternehmen das Iditarod finanziell unterstützt. Dieses grausame Rennen endet für die Hunde, die gezwungen werden, mehr als 1150 Meilen zu laufen, oftmals in Verletzungen oder im Tod der Tiere. Ihre Pfoten sind wund, blutig und vom Eis durchschnitten. Viele erleiden Ermüdungsfrakturen (Stressfrakturen) oder erkranken an Darmviren. Die Hunde sterben beispielsweise an Unterkühlung, Lungenentzündung, Magengeschwüren oder an „Schlittenhund-Myopathie“ – also ein buchstäbliches Zutode-Rennen. Seit 2005 sind schon 20 Hunde gestorben, unter anderem Kate, eine dreijährige Hündin, die allem Anschein nach von ihrem Besitzer geschlagen und getreten wurde, weil sie sich setzte und weigerte, wieder aufzustehen. Ähnlich erging es Thong, einem dreijährigen Hund, der scheinbar an Lungenentzündung starb; oder Snickers – die sechsjährige Hündin erlag einer schweren Blutung, ausgelöst durch ein Magengeschwür.
Bitte schließen Sie sich mitfühlenden Unternehmen an, die das Iditarod-Rennen bereits nicht mehr unterstützen, z.B. Nestle, Rite Aid, Panasonic, Safeway, Maxwell House, True Value Hardware, BP Amoco, Sherwin-Williams, Upjohn, Tropicana, Pizza Hut, Costco, Pfizer Pharmacia und die Transportation Security Administration. Ich hoffe, Sie werden sich nun auch dazu entschließen, diese grausame Veranstaltung nicht mehr zu unterstützen. Herzlichen Dank!
Das Iditarod umfasst eine Strecke von über 1000 Meilen und die Gespanne durchlaufen dabei beißende Winde, Schneestürme und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Viele Hunde erleiden dabei Stressfrakturen, erkranken an Darmviren und laufen sich die Pfoten auf dem Eis blutig. Todesfälle ereignen sich hauptsächlich ausgelöst durch Unterkühlung, Lungenentzündungen, Magengeschwüre, Verletzungen, Schläge oder der sogenannten „Schlittenhunde-Myopathie“ – ein buchstäbliches Zu-Tode-Laufen. Seit 2005 sind bereits 20 Hunde im Iditarod gestorben. Im Durchschnitt schafft es über die Hälfte der Hunde, die zum Rennen antreten müssen, nicht über die Ziellinie. 81 Prozent derjenigen, die es soweit schaffen, haben Lungenschäden erlitten, so das American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine.
Neben den offensichtlichen Grausamkeiten des Rennens selbst, zahlen die Hunde auch hinter den Kulissen des Iditarod einen hohen Preis. Nicht jeder Welpe ist von Geburt an ein schneller Läufer und die unterdurchschnittlichen Tiere werden normalerweise getötet – oft werden sie erschlagen, weil sie nicht das nötige Durchhaltevermögen besitzen und nicht schnell genug laufen. Die „Musher“ geben offen zu, dass Hunde, die nicht mithalten können, getötet werden; ein Hundeführer setzt diesen Prozess mit dem „Unkrautjäten eines Gartens“ gleich. Die Überlebenden verbringen meist ihr gesamtes Leben in engen, schäbigen Zwingern, die nie – oder nur selten – durch Behörden kontrolliert werden. Viele Betreiber solcher Zwingeranlagen halten die Hunde an kurzen Seilen oder Ketten angebunden.
Bereits viele Firmen unterstützen das Iditarod nicht mehr, unter ihnen Nestle, Rite Aid, Panasonic, Safeway, Maxwell House, True Value Hardware, BP Amoco, Sherwin-Williams, Upjohn, Tropicana, Pizza Hut, Costco, Pfizer Pharmacia und die Transportation Security Administration.