Die Wahrheit über Krokodilleder aus Vietnam - Petition jetzt unterschreiben

Krokodile in Vietnam für Ledertaschen aufgeschnitten und gehäutet

PETAs Videoveröffentlichung zeigt das Leid und den grausamen Tod von Krokodilen in Vietnam. Ihre Häute werden zu „luxuriösen“ Ledertaschen verarbeitet, die auf der ganzen Welt verkauft werden. Einem Farmbesitzer zufolge liefern zwei der untersuchten Farmen Krokodilhäute an den Mutterkonzern von Louis Vuitton, LVMH, und an „einige der größten Marken“.
 

Krokodilleder Vietnam

Sie möchten noch mehr tun? Fordern Sie LVMH auf, kein Exotenleder mehr für Louis Vuitton und alle anderen Marken zu nutzen. Mit ein paar Minuten Ihrer Zeit können Sie viel für diese vergessenen Tiere bewirken.

Online Petition

Bitte nutzen Sie kein Exotenleder mehr

Sehr geehrter Herr Arnault,

Die jüngsten verdeckten Videoaufnahmen der wohl für LVMH gezüchteten und gehäuteten Krokodile haben mich schockiert. Tausende Tiere waren in kleinen, dreckigen Betongehegen eingepfercht – teils waren die Gehege nicht einmal so breit wie die Krokodile lang waren. Dem Augenzeugen wurde gesagt, man würde die Tiere 15 Monate lang so halten. Ein Reptilienexperte nannte diese Bedingungen „zu restriktiv, zu wenig anregend und inhuman“ für große Krokodile. Auf einer anderen Farm, die laut einem der Farmbesitzer LVMH mit Häuten beliefert, wurden die Krokodile in Betongruben gepfercht, bevor man sie schlachtete und häutete.
 
PETA konnte nun auf Reptilienfarmen auf drei Kontinenten Tierquälerei nachweisen und die Missstände sind immer gleich: trostlose, beengte Gefangenschaft und ein gewaltsamer Tod. Bitte setzen Sie ein Zeichen gegen Tiermissbrauch und werden auch Sie Teil der ständig wachsenden Liste an Unternehmen, die kein Exotenleder mehr verwenden. Dazu gehörten z.B. Adidas, Adolfo Dominguez, Ann Inc., Arcadia Group, ASOS, bebe, H&M, L Brands, Mango, Nike, Nine West, Overstock.com und Puma.

Vielen Dank

 

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Bei lebendigem Leib: Genick aufgeschnitten und Stange in die Wirbelsäule gerammt

Arbeiter gaben den Krokodilen Elektroschocks und versuchten dann, sie zu töten, indem sie die Tiere am Genick aufschnitten und ihnen eine Metallstange in die Wirbelsäule rammten. Während des Vorgangs erzitterten die Krokodile stark. Bei einem Krokodil sieht man, dass sich sein Bein hebt, nachdem man es aufgeschnitten hatte.

Die Arbeiter lassen das Tier einfach zum Ausbluten liegen. Diese Tötungsmethode gilt schon lange als inhuman. Experten haben herausgefunden, dass Panzerechsen noch über eine Stunde lang bei Bewusstsein sind, nachdem man ihnen das Rückenmark durchtrennt und die Blutgefäße durchschnitten hat.

Ein Reptilienexperte hat sich die Aufnahmen der Krokodilschlachtung angesehen und sagte: „Die Einschnitte im Genick müssen sehr schmerzhaft und inhuman gewesen sein.“ Und: „Es ist absolut unwahrscheinlich, dass diese Tiere auf der Stelle tot waren.“

Tiere gehäutet, während sie noch bluteten und sich bewegten

Arbeiter brachten die Krokodile in ein angrenzendes Zimmer und schnitten ihnen die Haut ab – ein Vorgang, der pro Tier zwischen 15 und 20 Minuten dauert. Die Aufnahmen zeigen, dass ein Krokodil sich nach der Häutung noch bewegte.

Eingesperrt in kleine, kahle Gehege

Der Augenzeuge besuchte eine Farm mit zehntausenden Krokodilen. Alle drei Monate werden 1.500 von ihnen geschlachtet. Die Farm liefert einem Besitzer der Farmen zufolge Häute an Louis Vuitton.

Rund 5.000 Krokodile wurden dort in kleinen Betongehegen gehalten, von denen manche nicht einmal so breit waren wie die Tiere lang. Dem Augenzeugen wurde gesagt, sie würden 15 Monate lang so gehalten und dann geschlachtet.

Ein Reptilienexperte nannte diese Bedingungen „zu restriktiv, zu wenig anregend und inhuman“ für große Krokodile.

In Betongruben gepfercht

Auf dieser Farm sowie auf einer weiteren Farm, die laut Angaben von einem der Farmbesitzer Häute an LVMH liefert, wurden Krokodile in Betongruben gepfercht. Hält man so mehrere Tiere zusammen, führt das sehr wahrscheinlich zu Aggression und Verletzungen. Diese wiederum ziehen oft Infektionen und Krankheiten nach sich. Einem Krokodil fehlte der Schwanz.

Haut aufgeschnitten und abgezogen

Nachdem Arbeiter die Krokodile geschlachtet hatten, schnitten und zogen sie ihnen die Haut ab – all das, nur um „luxuriöse“ Taschen, Geldbeutel und andere Dinge aus Krokodilleder herzustellen, die dann von Luxusmarkenherstellern verkauft werden.

Helfen Sie uns, diese Tierquälerei zu stoppen!

PETA hat derartige Tierquälerei nun bereits auf Reptilienfarmen auf drei Kontinenten aufgedeckt. Die Missstände sind immer die gleichen: trostlose, beengte Gefangenschaft und ein gewaltsamer Tod. Bevor Sie Produkte aus Exotenleder kaufen – bitte denken Sie an die Tiere, die dafür so unsagbar leiden mussten. Unterstützen Sie diese Tierquälerei nicht durch Ihren Kauf.