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 »  »  »  »  » Petition: PETA fordert Reiseveranstalter auf, Angebote zu SeaWorld zu streichen

Reiseangebote für das Orca-Gefängnis SeaWorld einstellen

 
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Fordern Sie deutsche Touristikunternehmen auf, Angebote zu SeaWorld zu streichen

Stand November 2016
Orcas in Gefangenschaft leiden – dies belegen auch Dokumentationen und Studien. Immer weniger Menschen besuchen Meereszoos, die Orcas einsperren. Dennoch weigert sich SeaWorld, seine Orcas in betreute Meeresgehege zu überführen. Zahlreiche Reiseanbieter in Deutschland unterstützen die nicht artgerechte Gefangenhaltung der Schwertwale, indem sie Tickets zu SeaWorld oder Reisen zu SeaWorld-Partnerhotels verkaufen. PETA hat die Reiseanbieter bereits mehrfach angeschrieben. Erfreulich und vorbildlich: Die adeoreisen GmbH, sowie die vtours GmbH haben positiv reagiert und sämtliche Angebote gestrichen.

Unterschreiben Sie unsere Petition an Touristikunternehmen

Angesichts des dokumentierten Tierleids bei SeaWorld möchten wir sämtliche Reiseanbieter auffordern, SeaWorld künftig weder zu bewerben noch Reisen zu SeaWorld zu verkaufen, solange das Unternehmen nicht einwilligt, seine Orcas in ein Meeresgehege zu überführen. Hier könnten die Schwertwale wieder in echtem Meerwasser schwimmen, Strömungen spüren und mit frei lebenden Orcas kommunizieren. Sie würden nicht mehr zu Zirkusclowns degradiert, die unnatürliche Kunststücke vorführen müssen.
Die Petition richtet sich an folgende Reiseunternehmen: HOTEL DE, tropo GmbH, TUI Deutschland, DER Touristik, Thomas Cook Touristik, ab-in-den-urlaub Betriebsgesellschaft mbH, L’TUR Tourismus, Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG, FTI, HLX Touristik, GetYourGuide, HolidayCheck
 
Gerne können Sie die einzelnen Unternehmen auch direkt per E-Mail anschreiben.

Unterschriften-Aktion:

Bitte streichen Sie Reisen zu SeaWorld aus Ihrem Angebot

Sehr geehrter Reiseveranstalter,

Angesichts des unleugbaren Tierleids bei SeaWorld sowie der immer stärkeren öffentlichen Ablehnung der Haltung von Meeressäugern in Gefangenschaft appelliere ich an Sie, Reiseangebote zu SeaWorld und seinen Partnerhotels einzustellen und auch keine entsprechenden Reisen von anderen Anbietern mehr zu vermitteln.
Seit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms Blackfish ist weltweit bekannt, dass SeaWorld Orcas in viel zu kleine Becken sperrt, ihnen Psychopharmaka verabreicht, mindestens 19 Mütter von ihren Jungen getrennt hat und Orcagruppen unnatürlich zusammenstellt, was zu Aggressionen und Depressionen bei den Tieren führt.
 
Am 13. September 2016 hat der kalifornische Gouverneur Jerry Brown die Nachzucht von Orcas und ihre Vorführung in Unterhaltungsshows gesetzlich untersagt. Das Verbot gilt ab Juni 2017. Diese Entscheidung wird künftigen Orcagenerationen das Leid in der Gefangenschaft ersparen, doch die 23 Orcas, die noch immer bei SeaWorld gefangen gehalten werden, müssen weiterhin leiden.
SeaWorld sollte seine Orcas unverzüglich an betreute Meeresbuchten überführen – ein Vorhaben, dem auch Experten wie The Whale Sanctuary Project beipflichten.
Erst im Juni dieses Jahres hat das National Aquarium in Baltimore angekündigt, seine acht Delfine – einschließlich eines bei SeaWorld Orlando geborenen Tieres – an eine betreute Meeresbucht abzugeben. Diese Entscheidung bestätigt, dass die Bedürfnisse intelligenter, sensibler Tiere, die in Freiheit weite Strecken zurücklegen, in einem Betonbecken schlichtweg nicht erfüllt werden können. SeaWorld hat absolut keine Ausrede mehr, die Orcas nicht an Auffangstationen zu übergeben.
 
Bitte stellen Sie Ihre Zusammenarbeit mit SeaWorld ein, solange das Unternehmen sich weigert, seine gefangenen Orcas in Auffangstationen im Meer zu überführen.
 

Mit freundlichen Grüßen

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Was Sie tun können

Fordern Sie die unten aufgeführten Reiseanbieter auf, sämtliche Reisen zu SeaWorld aus ihrem Angebot zu streichen. Auch Werbung für SeaWorld sowie die Reisevermittlung anderer Anbieter soll eingestellt werden – so lange, bis SeaWorld einwilligt, all seine Orcas in eine betreute Meeresbucht zu überführen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!