10 süße Tierbabys, die nicht getötet werden wollen

Tierbaby Kalb

Das große Leid der Tierbabys

Wenn Sie im Restaurant „Lamm“ bestellen, denken Sie dann an das bezaubernde Tier, das dafür sterben musste? Dem noch vor seinem ersten Lebensjahr die Kehle aufgeschlitzt wurde?

Wenn Sie Käse kaufen, haben Sie dann vor Augen, dass dafür Kälber sterben mussten? Dass die Mütter dafür ihr Leben lang ausgebeutet werden? Und dass die Milch eigentlich gar nicht für uns bestimmt ist? Schließlich ist Milch nichts anderes als Muttermilch für Kälbchen.

Bitte schauen Sie sich folgende Beispiele von Tierbabys an, die nicht getötet werden wollen, und überdenken Sie Ihr Kaufverhalten.

1. Das Rehkitz

Tierbaby Rehkitz
Schläfrig blinzelt das kleine Rehkitz unter seinem gepunkteten Fell hervor – nicht ahnend, dass es schon bald vom Jäger getötet wird. Um die Population hoch zu halten, werden Rehe von Jägern gefüttert („Hege“ / „Kirrung“). Das machen Jäger, damit sie immer genügend Rehe zum Erschießen haben. Warum kann man diese wunderschönen Tiere nicht einfach in Ruhe lassen?

2. Das Ferkel

Tierbaby Ferkel
Wussten Sie, dass Schweine träumen können? Ihre Realität dagegen ist ein Alptraum: Fast 60 Millionen Schweine werden jährlich in Deutschland getötet. Und das im Kindesalter, nachdem sie in Aufzucht- und Mastanlagen verstümmelt, gequält und gemästet worden sind. Einige der Schweine überleben diese Tortur nicht. Knapp 40 Millionen verbringen die letzten Momente in Todesangst, weil sie vergast werden. Andere werden fehlbetäubt. Wie kann man diesen verspielten, loyalen und intelligenten Tieren derart grausame Dinge antun?

3. Das Lamm

Tierbaby Lamm
Kleine Lämmchen findet doch jeder süß, oder? Wie kann man es dann unterstützen, dass diese niedlichen Tierbabys ihren Müttern bereits nach wenigen Wochen entrissen, gemästet und noch vor ihrem ersten Lebensjahr getötet werden? Ihre Mütter werden immer wieder geschwängert, und wenn sie irgendwann krank oder unfruchtbar sind, werden sie ebenfalls getötet. Bevor Sie sich also das nächste Mal Lamm im Restaurant bestellen, erinnern Sie sich daran, wessen Körperteile da eigentlich serviert werden.

4. Das Kalb

Tierbaby Kalb
Für Käse, Joghurt, Sahne und Milch werden Kühe immer wieder geschwängert. Das Baby wird ihnen jedoch normalerweise kurz nach der Geburt weggenommen, um es für Kalbfleisch zu töten oder auch als „Milchkuh” auszubeuten – je nachdem, ob es ein männliches oder weibliches Tier ist. Können Sie diesem kleinen Wonneproppen ernsthaft in die Augen sehen und behaupten, es wäre okay, dass er für Ihren kurzen Gaumenkitzel sterben muss? Ich glaube nicht.

5. Das Kaninchenbaby

Tierbaby Kaninchen
Wie kann es sein, dass Kaninchen auf der einen Seite geliebte Familienmitglieder sind, auf der anderen Seite tot in der Tiefkühltruhe des örtlichen Supermarktes liegen? Hier werden die Grenzen zwischen dem sogenannten Haus- und Nutztier besonders schwammig. Lassen Sie uns diese Grenzen komplett wegwischen! Sie sind schließlich menschengemacht, unfair und grausam. Tiere sind Freunde.

6. Das Küken

Tierbaby Küken
Ähnlich wie in der Milchindustrie werden auch in der Eierindustrie die männlichen Babys aussortiert und getötet. Schließlich können sie keine Eier legen. Ihre Schwestern werden auch getötet, aber erst, nachdem sie ihr Leben lang für die Fähigkeit, Eier zu geben, ausgebeutet worden sind. Kein Küken der Welt möchte für Sie leiden und sterben. Haben Sie ein Herz und entscheiden Sie sich für pflanzliche Alternativen.

7. Das Fohlen

Tierbaby Fohlen
Pferdesalami ist nicht jedermanns Sache, so viel steht fest. Wer möchte auch, dass dieses süße Fohlen irgendwann auf dem eigenen Butterbrot landet? Gleichzeitig ist es aber genauso falsch, jedes andere Tier auf das Brot zu packen. Bitte denken Sie darüber nach. Wie können wir Tieren alles nehmen, was sie haben, wo es doch unendlich viele und leckere tierleidfreie Alternativen gibt?

8. Das Krabbenbaby

Tierbaby Krabbe
Viel zu oft vergessen wir die Tiere des Meeres. Diese kleine putzige Krabbe möchte genauso wenig getötet werden wie ein Lachs, ein Tintenfisch oder ein Hai. Auch Delfine sterben regelmäßig, weil sie sich in riesigen Fischernetzen verheddern. Da sie zum Luftholen an die Wasseroberfläche schwimmen müssten, ersticken sie elendig und werden tot aus dem Wasser gezogen. Wenn Sie Lust auf Meer haben, dann fahren Sie doch einfach hin oder probieren Sie diese leckeren Alternativen.

9. Der Frischling

Tierbaby Frischling
Wie süß, ein Wildschweinbaby! Gar nicht so süß ist das, was Menschen mit dem Kleinen machen, wenn es größer ist. Ein paar Wanderer stießen in Spanien Ende 2017 ein scheinbar verletztes Wildschwein von einem Felsvorsprung; Prinz Harry ging zum kurzweiligen Zeitvertreib auf Wildschweinjagd, und Anfang 2018 sollten wegen der Afrikanischen Schweinepest 70 % der Wildschweine in Deutschland „vorsorglich” getötet werden. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Bitte denken Sie darüber nach und unterstützen Sie dieses Leid nicht weiter.

10. Das Entenküken

Tierbaby Entenküken
Jeder liebt Entenbabys. Wie könnte man auch nicht? Schauen Sie nur, wie anmutig dieses kleine Flauschküken über den See gleitet! Gleichzeitig werden Entenküken, die in Kükenställen heranwachsen, bereits nach drei Wochen in den Maststall umgesiedelt. Normalerweise werden sie noch im Kindesalter von 47-49 Tagen getötet! Und das, obwohl sie in Freiheit bis zu zehn Jahre alt werden könnten! Bitte schauen Sie dieses kleine Kerlchen nochmals ganz genau an… Vielleicht probieren Sie auch die ein oder andere vegane Alternative – den Tieren zuliebe.

Unsere Autoren

Isabella Binder

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.