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Leder: Die Tiere zahlen mit ihrer Haut und ihrem Leben


Leder ist – genauso wie Pelz – die Haut eines einst lebendigen Wesens. Die globale Lederindustrie schlachtet jährlich über eine Milliarde Tiere und verarbeitet ihre Häute zu Bekleidung, Modeartikeln, Möbeln, Interieur und Accessoires. (1) Nach tausenden von Jahren als Handwerk, das der Sicherung des Lebensunterhalts diente, hat sich das einstige Gewerbe der Ledermacher im 21. Jahrhundert zu einer äußerst profitablen Milliarden-Industrie entwickelt, die so eng mit der Fleischindustrie verknüpft ist, dass einige der größten Fleischproduzenten bereits ihre eigenen Ledergerbereien betreiben.
Die meisten Tiere erleiden alle Grausamkeiten der Intensivtierhaltung: In überfüllten Ställen wird ihnen jegliches natürliche Verhalten verwehrt. Sie werden ohne Betäubung kastriert, erhalten schmerzhafte Brandzeichen, ihre Schwänze werden gestutzt, die Hörner gekürzt. Anschließend folgen der qualvolle Transport und die Schlachtung. Jährlich werden etwa 330.000 Kühe in deutschen Schlachthöfen nicht ordnungsgemäß betäubt, bevor sie ausbluten und ihre Haut vom Körper geschnitten wird. (2)
 

Alles Profit, außer „Muh“

Die Fleischproduzenten witzeln, dass sie „aus jedem Teil einer Kuh“ Geld machen, „außer aus dem Muh“. Tatsächlich hängen die Profite der Fleischindustrie eng mit dem Verkauf der „Nebenprodukte“ zusammen. Wird ein junger 500-kg-Ochse geschlachtet, werden 216 kg verkäufliches Rindfleisch daraus. Der Rest des Kadavers geht in die Produktion von Nebenprodukten.(3) Dieses „fünfte Viertel“, wie es in der Rindfleischindustrie genannt wird, beinhaltet Blut und Fette, die in Futtermitteln, Reifen, Sprengstoffen, Farben und Kosmetik verwertet werden. Organe werden zu Tierfuttermitteln verarbeitet und Herzklappen an die Pharmaindustrie verkauft.(4)
Das wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie ist jedoch die Haut der Tiere.(5) In Zahlen ausgedrückt sind das bis zu 50 Prozent des Gesamtwertes der Rindernebenprodukte!
Auch die Häute von Kühen aus der Milchindustrie werden zu Leder verarbeitet, sobald die Produktivität der Tiere abnimmt. Die Felle ihrer für die Produktion von Kalbfleisch gezüchteten Kinder werden zu teurem Kalbsleder verarbeitet. Daher steht der wirtschaftliche Erfolg der Schlachthäuser und der Milch- und Mastbetriebe in direktem Zusammenhang mit dem Verkauf aus dem „fünften Viertel“ und den Lederwaren, die der Verbraucher kauft.
 

Gehäutet: Tiere aller Arten

Ein Großteil der in den USA und Europa produzierten und verkauften Lederprodukte stammt von Kuh- und Kalbshäuten. Leder wird jedoch auch aus den Häuten von Pferden, Schafen, Lämmern, Ziegen und Schweinen hergestellt, die ihres Fleisches wegen umgebracht werden. Andere Tierarten werden alleine ihres Felles und ihrer Häute wegen gejagt und getötet. So fallen diesem grausamen Geschäft auch Zebras, Bisons, Wasserbüffel, Wildschweine, Kängurus, Elefanten, Aale, Haie, Delfine, Seehunde, Walrosse, Frösche, Schildkröten, Krokodile, Eidechsen und Schlangen zum Opfer.

Andere „exotische“ Tierarten, wie zum Beispiel Alligatoren, werden ihrer Häute und ihres Fleisches wegen sogar im großen Stil gezüchtet. Junge Alligatoren werden meist in aufgestellten Becken gehalten, während größere Tiere in Behältnissen leben müssen, die in den Betonboden eingearbeitet sind.(6) Laut der für Florida gültigen Vorschriften können bis zu 350 fast ausgewachsene Alligatoren legal auf einer Fläche gehalten werden, die einem gängigen Einfamilienhaus entspricht. Im Bundesstaat Georgia hielt ein Farmer 10.000 Alligatoren, auf vier Gebäude verteilt, in denen „hunderte von Alligatoren jeden Zentimeter des Raumes ausfüllten“, so die Los Angeles Times.(7) Obwohl Alligatoren in freier Wildbahn bis zu 60 Jahre alt werden, werden gezüchtete Tiere meist noch vor ihrem zweiten Lebensjahr geschlachtet, d. h. sobald sie eine Länge von 120-180 cm erreicht haben.(8, 9) Eine humane Behandlung der Tiere steht für die Wilderer und Jäger auf der Suche nach Häuten und die Verarbeiter von Leder nicht an erster Stelle. Alligatoren, die auf diesen Farmen leben müssen, werden oft mit Hämmern und Äxten zu Tode geprügelt und sind, nachdem sie gehäutet wurden, häufig noch bis zu zwei Stunden lang bei Bewusstsein.(10)

Kängurus werden jährlich millionenfach abgeschlachtet, da ihre Haut als erstklassiges Material für Fußballschuhe gilt.(11, 12, 13) Und obwohl die australische Regierung von Jägern verlangt, die Tiere zu erschießen, sollen verwaiste, junge und verletzte Tiere, laut der Regierung, enthauptet oder hart auf den Kopf geschlagen werden, um „das Gehirn zu zerstören“.(14) Nachdem Fußballstar David Beckham von diesen grausamen Methoden erfuhr, stieg er im Jahr 2006 auf Schuhe aus synthetischen Materialien um.(15) Schuhe aus Synthetik sind zudem sehr leicht, was den Tragekomfort deutlich verbessert.

Schlangen und Eidechsen werden für Schuhe, Handtaschen und Uhren aus Exotenleder oft lebendig gehäutet. Großen Schlangen wie Pythons wird ein Schlauch in den Mund eingeführt und man pumpt sie mit Wasser voll, um die Haut zu lösen. Schlangen sind oft noch bei vollem Bewusstsein, wenn man sie mit Haken oder Nägeln durch den Kopf an einen Baum schlägt und ihnen die Haut vom Körper zieht. Sie winden sich noch, wenn ihre gehäuteten Körper auf einen Haufen geworfen werden und man sie zurücklässt, bis sie schließlich an Schock oder Wassermangel sterben. Einige Schlangen sind noch bis zu vier Tage am Leben, nachdem sie gehäutet wurden. (16, 17)

Was viele Konsumenten nicht wissen: Bei Shearling handelt es sich nicht um geschorene Wolle, sondern um ein einjähriges Lamm, auch „Jährling“ genannt, das einmal geschoren wurde. Ein Kleidungsstück aus Shearling wird aus der Haut eines Schafs oder Lamms gefertigt, das kurz vor der Schlachtung geschoren wurde; die Haut wird gegerbt, während die Wolle noch dran ist.

In Indien gilt die „heilige Kuh“ den Hindus als besonderes Symbol. Viele Menschen weltweit glauben daher, dass Kühe in Indien gut behandelt würden. Eine PETA-Ermittlung brachte jedoch unvorstellbare Qualen ans Tageslicht. Alte Kühe werden oft auf Auktionen verkauft und müssen auf Transportlastern lange Wege zu illegalen Schlachthöfen zurücklegen. Oft werden bis zu 50 kranke oder verletzte Kühe auf einen Lastwagen gedrängt, der jedoch nur für ein Dutzend Tiere ausgelegt ist. Während sie über holprige Straßen gekarrt werden, fallen die Tiere auf den Ladeflächen der Laster übereinander und verletzen sich mit ihren spitzen Hörnern und Hufen teils schwer. Letztlich binden Arbeiter den Kühen in steinzeitlichen Schlachthäusern alle vier Füße zusammen und schneiden ihnen die Kehle durch.

Hunderttausende Hunde- und Katzenfelle landen jährlich illegal auf dem europäischen Markt. Allein in China werden jedes Jahr geschätzte 2 Millionen Hunde und Katzen ihres Felles und ihrer Haut wegen getötet.(18) Nichts ahnende Käufer erwerben Produkte aus Hunde- oder Katzenfell, die oft bewusst falsch gekennzeichnet werden und nichts über ihren wahren Ursprung aussagen. Vermutlich werden die Häute der Hunde und Katzen ebenso zu Leder verarbeitet. Auch wenn seit dem 1. Januar 2009 ein EU-weites Import- und Handelsverbot in Kraft ist, lässt sich das Gesetz ohne umfassende Kontrollen nicht durchsetzen. In den gesamten 27 Mitgliedsstaaten der EU wurden im Jahr 2010 lediglich 169 Einzelhändler auf Katzen- und Hundefell getestet und nur 53 Importlieferungen mit teuren und aufwendigen DNA-Tests durchgeführt – von denen jedoch erschreckenderweise jede vierte Lieferung beschlagnahmt werden musste! (19)

In Frankreich werden jährlich 20.000 Katzen für den Fellhandel gestohlen. Bei einem Polizeieinsatz in einer Gerberei in Deux-Sevres in Frankreich wurden 1.500 Häute gefunden, aus denen Babyschuhe angefertigt wurden.(20)

Wenn Sie Lederprodukte kaufen, riskieren Sie daher, sich mit Hunde- oder Katzenhaut zu schmücken. Die Kennzeichnung von Fell- und Lederwaren ist in Deutschland im Übrigen keine Pflicht.
 

Gifte aus den Gerbereien

Mehr als 90 Prozent der heute vermarkteten Lederprodukte werden mit Chrom gegerbt. Die Umweltschutzbehörde der Vereinigten Staaten bezeichnet jedes mit Chrom belastete Material als gefährlich. Neben toxischen Substanzen enthalten Gerbereiabwässer auch enorme Mengen anderer Schadstoffe wie Proteine, Haare, Salze, Kalkschlamm, Sulfide und Säuren. Eine Chromgerberei verschwendet über 55.000 Liter Wasser und produziert pro bearbeiteter Tonne Tierhaut bis zu 1.000 Kilogramm Feststoffabfall (z. B. Haare, Fleisch und Randabfälle) sowie große Mengen an giftiger Schlicke.(21)(22)

Zu den katastrophalen Folgen dieser giftigen Abfälle gehört die Gefahr überschrittener Grenzwerte für Blei, Zyanid und Formaldehyd im Grundwasser in der Nähe von Gerbereien. Der US-Behörde für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) zufolge liegt die Zahl der an Leukämie erkrankten Bewohner in der Nähe einer Gerberei im US-Bundesstaat Kentucky um das Fünffache über dem nationalen Durchschnitt. Arsen, eine häufig in Gerbereien eingesetzte Chemikalie, wird schon seit Langem mit der Lungenkrebserkrankung von Arbeitern, die der Substanz regelmäßig ausgesetzt sind, in Verbindung gebracht. Unterschiedliche Studien haben die Verbindung zwischen Lungenkrebs und dem in der Gerberei verwendeten Chrom nachgewiesen.(24)

Studien unter Gerbereiarbeitern in Schweden und Italien ergaben, dass das Krebsrisiko der Arbeiter „20 % bis 25 % über den Erwartungen lag“.
Die Aufzucht der Tiere, deren Häute schlussendlich zu Leder verarbeitet werden, verursacht Abfälle und Verschmutzung. Große Zuchtbetriebe verbrauchen enorme Mengen an fossilen Brennstoffen, so beispielsweise 35 Kalorien fossiler Brennstoff zur Produktion von nur einer Kalorie Rindfleisch oder 68 Kalorien fossiler Brennstoff für eine Kalorie Schweinefleisch. Geht der Verbrauch ungebremst so weiter, so ein Experte der Cornell-Universität, werden die weltweiten Ressourcen an fossilen Brennstoffen innerhalb von zehn Jahren erschöpft sein. Forscher der Universität von Chicago haben herausgefunden, dass die typisch amerikanische Ernährung (die zu knapp 30 % tierischen Ursprungs ist) bei gleicher Kalorienzahl pro Person und Jahr fast 3.300 Pfund mehr Kohlendioxid verbraucht als die eines Menschen, der sich vegan, also rein pflanzlich, ernährt.(27)

Bäume werden zur Weidelandgewinnung abgeholzt, enorme Wassermengen werden verbraucht und der Ausstoß der Futtermittelproduktion und Milchbetriebe gehört zu den größten Wasserverschmutzern. Eine Studie aus Kalifornien hat ergeben, dass „eine einzige Milchkuh jährlich 19,3 Pfund Emissionen verursacht. Damit ist die Milchproduktion der größte Smogverursacher und überschreitet sogar den Ausstoß von Lastwagen und PKWs.“(28)

Laut Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben Gerbereien ihre Produktion größtenteils in Entwicklungsländer verlegt, da die Arbeit dort billig und Umweltstandards niedrig sind.(29)

Die Risiken der Lederindustrie tragen heutzutage deshalb die Arbeiter in Entwicklungsländern wie Indien, China, Vietnam, Bangladesch oder Brasilien. Aufgrund oftmals mangelnder Gefahrenwarnungen vor krebserregenden Chrom(IV)-Verbindungen, die zudem schmerzhafte Allergien hervorrufen, waten die Menschen in Gerbereien dieser Länder durch Chrom- und Abwässer und beziehen ihr Trinkwasser teils aus verseuchten Flüssen und Grundwasserquellen. Ein Bericht des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) deckte zudem Fälle von Sklaverei auf Rinderfarmen in Brasilien auf und verdeutlicht die unsägliche Tierquälerei von Kühen in Indien. (30)

Auf dem entbehrungsreichen Transport zum Schlachthaus fallen die schweren Tiere auf den Ladeflächen von einfachen Lastern übereinander und verletzen sich mit ihren spitzen Hörnern und Hufen teils schwer. Ohne vorherige Betäubung werden sie anschließend in den indischen Schlachthäusern mit dreckigen, stumpfen Messern und vor den Augen ihrer Artgenossen aufgeschnitten und in ihre Einzelteile zerlegt.
 

Die Verbraucher tragen das Risiko – im wahrsten Sinne des Wortes

Doch gelangen diese giftigen Schuhe auch in deutsche Geschäfte? Eine Untersuchung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) testete die Einhaltung des Chrom(VI)-Grenzwertes an fast 600 verschiedenen Produkten – knapp die Hälfte war Chrom(VI) belastet! Die höchsten Überschreitungen des Grenzwertes wurden bei Lederschuhen gemessen, wo der krebserregende Stoff in jedem dritten Schuh gefunden wurde.(31) Ähnlich problematische Chrom-Verbindungen konnten von der Stiftung Warentest in Babyschuhen und Arbeitshandschuhen nachgewiesen werden. (32) Auch die Zeitschrift „Ökotest“ wertet seit Jahren regelmäßig Lederprodukte aufgrund ihrer schädlichen Chromverbindungen ab (33). Die TV-Reportage „Giftige Schuhe“ des NDR-Magazins 45 Min vom 14.05.2012 bestätigt frühere PETA-Ermittlungen. Überall findet das Fernsehteam in Indien giftige Chromsalze, die Flüsse und Umwelt verpesten, während die Bevölkerung an lebenslangen Chromallergien leidet. (34)

 

Pflanzlich gegerbtes Leder von Bio-Kühen als Lösung?

Kühe in der sogenannten Biotierhaltung haben nur unwesentlich mehr Platz zur Verfügung. Auch ihr Leben endet vorzeitig in den gleichen Schlachthöfen, wie das ihrer Artgenossen aus konventionellen Zuchtbetrieben.

Die Gerbung der Tierhäute mit Pflanzen nimmt wesentlich mehr Zeit, und somit mehr Energie und Wasser, in Anspruch, was sich negativ auf die gesamte Umweltbilanz niederschlägt. Zudem ist pflanzlich gegerbtes Leder meist deutlich fester und eignet sich somit nicht für jeden Lederartikel. Handschuhe sollen beispielsweise fein und griffig sein. Das schafft selbst pflanzengegerbtes Leder nur mit chemischen Zusatzstoffen. Obwohl diese Stoffe auf dem Etikett nicht angegeben werden müssen, erhalten solche Lederartikel ein sogenanntes „Öko-Label“.

Weiter werden beliebte Pflanzengerbstoffe aus Mimosa und Quebracho gewonnen. Mimosa wächst auf afrikanischen und südamerikanischen Plantagen, wo die Bäume nach ca. sieben bis neun Jahren gerodet werden, um den Gerbstoff ernten zu können. Quebracho stammt von wildwachsenden Bäumen im südamerikanischen Regenwald. Um ausreichend Gerbstoff zu erhalten, sollten die Bäume mind. 150 Jahre alt sein. Aufgrund der hohen Nachfrage werden mittlerweile bereits 50 Jahre alte Bäume gerodet. Da ein Ernten des Gerbstoffes nur möglich ist, wenn der ganze Baum gefällt wird, sind die Bestände beider Baumarten heute bereits gefährdet.
 

Tierfreundliche Alternativen

Tierfreundliche Alternativen sind beispielsweise Baumwolle, Leinen, Gummi, Chinagras, Segeltuchstoff und synthetische Stoffe. Chlorenol (bei Avia „Hydrolite“, bei Nike „Durabuck“) ist ein interessantes neues Material, das sich durch seine Atmungsaktivität auszeichnet und zur Produktion von Sport- und Wanderschuhen verwendet wird. Es legt sich mit derselben Elastizität wie Leder um den Fuß, gibt guten Halt und lässt sich in der Maschine waschen. Alternative Materialien sind zumeist billiger und tragen nicht zur Massenabschlachtung für die Fleischgewinnung oder zur wilden Jagd auf Tiere mit wundervoller Haut bei. Fragen Sie im Handel nach lederfreien Artikeln, und fordern Sie Designer und Hersteller zur Fertigung von Schuhen aus alternativen Materialien auf.
Wenn Sie ein Fahrzeug kaufen, informieren Sie sich im Vorfeld über Automarken, die lederfreie Modelle anbieten.

Lederalternativen finden Sie fast überall, wo Sie einkaufen. Einige Anbieter, unter ihnen der Schuh-Discounter Deichmann, als auch Großanbieter führen eine große Auswahl. Diverse Labels (z. B. Mango, Esprit, S.Oliver, Nike u. v. m.) vertreiben lederfreie Handtaschen, Geldbörsen und Schuhe.
Heutzutage ist im Handel eine große Auswahl an lederfreien Schuhen und sonstigen lederfreien Artikeln erhältlich. In PETAs tierfreundlichem Einkaufsführer finden Sie nützliche Tipps und eine Übersicht über lederfreie Schuh- und Modehäuser: PETA.de/Shoppingguide



Quellen:

1) Food and Agriculture Organization of the United Nations, Slaughtered/Production Animals 2011, FAOSTAT Database, (24 Apr. 2013).
2) Deutscher Bundestag, Tierschutz bei der Tötung von Schlachttieren, Drucksache 17/10021, 15.06.2012.
3) Vegetarian Times, Januar 1989.
4) Johnson, A. Severin (2003): Packing House Byproducts, Agricultural Marketing Resource Center, Iowa State University.
5) Liu, Deng-Cheng (2001): Better Utilization of By-Products From the Meat Industry, Food & Fertilizer Technology Center for the Asian and Pacific Region.
6) Masser, Michael P. (2003): Alligator Production, Southern Regional Aquaculture Center.
7) Stanley, Edith (2001): Chicken Again? These Gators Get a Steady Diet of Dead Fowl, Los Angeles Times, http://articles.latimes.com/2001/jun/10/news/mn-8827 (08.05.2013)
8) Zoological Society of San Diego (2010): Alligator & Crocodile, Animal Bytes, San Diego Zoo.org. 
9) Masser, Michael P. ebd.
10) Reid, Sue (1997): Getting Under Their Skin, The Sunday Times (London).
11) Australian Government Department of the Environment, Water, Heritage, and the Arts (2010): Background Information, Commercial Kangaroo and Wallaby Harvest Quotas 2010.
12) Smith, Amanda (2002): Tie Me Kangaroo Down, Sport, The Sports Factor, Radio National, Australia, 31 May 2002.
13) Hofmann, René (2008): Kängurus an den Füßen, Süddeutsche.de, http://www.sueddeutsche.de/sport/fussballschuhe-kaengurus-an-den-fuessen-1.784197 (08.05.2013)
14) Government of South Australia (2007): The Kangaroo Conservation and Management Plan for South Australia 2008–2012, Department of Environment and Heritage.
15) Anderson, Tom (2006): Beckham Hangs Up His Boots (The Ones Made out of Baby Kangaroos), The Independent, 5 Feb. 2006.
16) Rawstorne, Tom (2007): Pythons skinned and left to die. The shocking reality behind fashion's new obsession, Daily Mail Online, http://www.dailymail.co.uk/femail/article-482849/Pythons-skinned-left-die-The-shocking-reality-fashions-new-obsession.html (08.05.2013).
17) Guardian Online (2013): Inside a snake slaughterhouse in Indonesia – in pictures, http://www.guardian.co.uk/artanddesign/gallery/2013/feb/20/snakes-indonesia-in-pictures (24.04.2013).
18) BBC News (2003): Cats ‘Farmed for Skins in EU, http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/3009537.stm (08.05.2013).
19) Bonafos, Laurence (2012): Implementation of the ban on cat and dog fur in the EU, European Commission, presentation at the Stakeholders' and MS meeting 18 January 2012, http://ec.europa.eu/food/animal/welfare/seminars/docs/ban_cat_dog_fur_en.pdf (05.05.2013)
20) Lichfield, John (1999): 20,000 French Cats Stolen by Rustlers, The Independent 10 Dec. 1999, 
http://www.independent.co.uk/news/world/20000-french-cats-stolen-by-rustlers-1131466.html (08.05.2013).
21) Schubert, Doris (1998): Assessment of the Environmental Release of Chemicals From the Leather Processing Industry, IC-07 Leather Processing Industry, 28 Jul. 1998.
22) Multilateral Investment Guarantee Agency: Pollution Prevention and Abatement Handbook - Environmental Guidelines for Tanning and Leather Finishing, World Bank Group, http://www.miga.org/documents/TanningandLeatherFinishing.pdf (26.04.2013).
23) Sclove, Richard E. et al. (1998): Community-Based Research in the United States, Amherst, The Loka Institute, 1998: 52.
24) Hayes, Richard B. (1997): The Carcinogenicity of Metals in Humans, Cancer Causes and Control, 1997: 8, 371–85.
25) Labrèche, France (1997): Occupations and Breast Cancer: Evaluation of Associations Between Breast Cancer and Workplace Exposures, Montréal: McGill University, 23 Dec. 1997.
26) Manning, Richard (2004): The Oil We Eat, Harper’s, Feb. 2004.
27) New Scientist (2005): It’s Better to Green Your Diet Than Your Car, 17 Dec. 2005.
28) Fitzenberger, Jennifer M. (2005): Dairies Gear Up for Fight Over Air, Fresno Bee, 2. Aug. 2005.
29) Committee on Commodity Problems (2001): Hides and Skins, UN Food and Agriculture Organization, Hides and Skins and Skins and Leather, Intergovernmental Group on Meat, Sub-Group on Commodity Profile and Strategy for Development, Seventh Session, 4–6 Jun. 2001.
30) KONSUMENT (2012): Blut ist im Schuh. KONSUMENT 4/2012: S. 10-13. Verein für Konsumenteninformation (VKI), Wien.
31) http://www.aktionsplan-allergien.de/nn_1340224/DE/Uebergeordnete__Themen/BUep/BUep__Programme/ChromVILeder.html (04.07.2012)
32) Stiftung Warentest 02/2008: Chromat in Leder - Hohes Allergierisiko, http://www.test.de/Chromat-in-Leder-Hohes-Allergierisiko-1617434-2617434/ (08.05.2013)
33) Ökotest 05/2012: Arbeitshandschuhe – Hand unter, http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99941;bernr=01;seite=01;co=;suche=chrom (08.05.2013)
34) 45 Min (2012): Giftige Schuhe, NDR, http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten553.html (08.05.2013)