10 Gründe keinen Thunfisch zu essen

Sie essen noch immer Thunfisch, weil Sie der Meinung sind, Thunfisch sei gesund für Sie? Irrtum!

1. Gehirnschädigungen

In Thunfischfleisch reichert sich neben Mikroplastik insbesondere toxisches Quecksilber an. Dieses stammt aus der industriellen Verschmutzung der Meere. Zu den Nebenwirkungen einer Quecksilbervergiftung zählen kognitive Beeinträchtigungen und Koordinationsschwierigkeiten.

Ein Junge aus Kalifornien, Star einer Titelstory im Wall Street Journal, wurde vom Star-Athleten und Student mit Auszeichnung zu einem Jungen, der sich nicht mehr konzentrieren, geschweige denn einen Football fangen konnte, weil er regelmäßig Thunfisch aus der Dose gegessen hatte. Selbst wenn er nur eine halbe Dose Albacore-Thunfisch pro Woche gegessen hätte, hätte er damit immer noch 60 Prozent mehr Quecksilber aufgenommen als von der US-Regierung als "ungefährlich" angesehen wird.

2. Thunfische sind erstaunliche Tiere

Die größten Thunfische sind Blauflossen-Thunfische, die eine Körperlänge von 4,5 Metern und ein Gewicht von mehr als 800 Kilogramm erreichen können. Selbst "kleine" Thunfischarten wie der Gelbflossen- und Albacore-Thunfische können eine Körperlänge von knapp einem Meter und ein Gewicht von mehreren Hundert Kilogramm erreichen. Thunfische sind sehr bewegungsfreudig-sie können mehr als 160 Kilometer pro Tag zurücklegen-mit einer Spitzengeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern.

3. Herzinfarkt für Fisch und Mensch

Fische zu essen, ist auch für Ihr Herz gar nicht gut! In Thunfischen, die in der Nahrungskette weit oben stehen, reichern sich Schwermetalle an, die sie durch den Verzehr kleinerer Fische aufnehmen. Aus diesem Grund enthält Thunfisch große Mengen an Schwermetallen, die den Herzmuskel angreifen können.

Laut einer Studie, die im Journal der American Heart Association (Amerikanische Vereinigung für Herzerkrankungen) veröffentlicht wurde, steigt das Risiko einer Herzerkrankung bei Männern mit hohem Quecksilberspiegel um 60 Prozent und das Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, ist sogar um 70 Prozent höher.

Tun Sie Ihrem Herzen daher einen Gefallen - legen Sie die Fischgabel beiseite und wählen Sie eine gesündere Quelle für Omega-3 Fettsäuren, wie z.B. Walnüsse und Leinsamen.

4. Würden Sie Ihren Hund essen?


Natürlich nicht! Und wie steht's mit einem Fisch, der so klug ist wie ein Hund? Dr. Theresa Burt de Perera, eine Wissenschaftlerin der Oxford University, veröffentlichte eine Studie, die zeigt, dass manche Fische schneller lernen als Hunde. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts zeigten, dass das Gedächtnis von manchen Fischen, so wie ihre kognitiven Fähigkeiten denen von 'höheren' Wirbeltieren, einschließlich nicht-menschlichen Primaten, entsprechen oder diese sogar noch übertreffen.

5. Grausame Fangmethoden


Thunfische werden erbarmungslos gejagt. Große Schwärme werden in einem Netz umfangen. Manche Fische ersticken bereits aufgrund des Gewichts all der anderen Fische oder werden in der Masse zerquetscht. Große Thunfische werden mit Langleinen gefischt. Diese sind bis zu 100 Kilometer lang und haben bis zu 30.000 Haken. Diese Netze bleiben tagelang im Meer.

6. Qualvoller Tod

Fischer werfen kleinere Thunfische auf Eis, wo sie langsam erfrieren oder zerquetscht werden, wenn Tausende ihrer Schwarmgefährten auf sie gestapelt werden. Thunfische, die an Langleinen gefangen werden, werden geschlagen, bis sie bewusstlos sind, dann wirft man sie oft noch lebendig in die Gefrierbox oder schneidet sie auf und nimmt sie aus. 

7. Fisch aus der Intensivtierhaltung

Da Fisch-Trawler die Meere inzwischen beinahe leer gefischt haben, wird Fischfleisch nun auch in der "Massenfischzucht" ("Aquakultur") produziert.  Man mästet sie mit dem Fleisch von im Meer gefangenen Fischen und tötet sie, wenn sie groß genug sind - sofern sie nicht zuvor bereits an Parasiten und Krankheiten gestorben sind, unter denen sie unter den extrem beengten Bedingungen leiden.

8. Sashimi und Sushi machen krank

Halten Sie sich vom Sushi Buffet fern, wenn Sie nicht die nächsten Tage auf dem stillen Örtchen verbringen möchten. Der Verzehr von Meerestieren ist die Ursache Nummer Eins für Lebensmittelvergiftungen. Nach Angaben der Amerikanischen Seuchenschutzbehörde gibt es jährlich weltweit etwa 75 Millionen Fälle an lebensmittelverursachten Erkrankungen, darunter Hunderttausende von Fällen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus bedingen, und Tausende von Todesfällen. Probieren Sie Rezepte für veganes Sushi für Feinschmecker.

9. Delfinsterben durch Thunfischfang

Thunfischfang ist ungefähr so "Delfin-freundlich" wie eine Schiffsschraube. Selbst wenn Delfine nicht "versehentlich" in Thunfischnetzen gefangen werden, werden sie doch vorsätzlich von japanischen Thunfischanglern getötet, weil Thunfische zu ihrer Beute zählen. Ganze Schwärme an Walen und Delfinen werden zusammengetrieben und in flache Gewässer gelotst, wo alle, außer den jüngsten (die gefangen und an Aquarien verkauft werden), mit Messern abgeschlachtet werden.

10. Veganer Thunfisch: die tierfreundliche Alternative

Auch in Deutschland bieten inzwischen mehrere Hersteller veganen „Thunfisch“ an, so zum Beispiel Vantastic Foods oder Lord of Tofu. Dieser ist frei von Tierleid, Mikroplastik und Quecksilber. Weitere Fisch-freie Alternativen finden Sie hier.

Den Tieren und Ihrer Gesundheit zuliebe - melden Sie sich noch heute zum Veganstart-Programm an. Hier finden Sie alle Informationen um leicht und genussvoll auf eine tierfreie Ernährung umzusteigen.