In einer Umfrage hat die PETA-Community bereits zum dritten Mal den traurigen Gewinner unseres Negativpreises „Speziesismus des Jahres“ gekürt: Im März 2025 hatten wir von PETA Deutschland dem Hotel „Zum Eichsfelder Fleischer“ unseren „Speziesismus des Monats“ verliehen. Denn in dem an eine Fleischerei angeschlossenen Betrieb können Teilnehmende live „erleben“, wie es ist, ein Tier zu töten.
Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe des fragwürdigen Preisträgers und über die Verleihung unseres Negativpreises.
„Fleischerhotel“ in Heyerode vermarktet die Tötung von Lebewesen als „Event“
Bei unserer Abstimmung im Januar 2026 wählten die Teilnehmer:innen das „Erlebnishotel“ „Zum Eichsfelder Fleischer“ im thüringischen Heyerode aus allen monatlichen Gewinnern des Jahres 2025 auf den traurigen Spitzenplatz – mit über einem Drittel der Stimmen.
In dem an eine Fleischerei angeschlossenen Betrieb können die Gäste live erfahren, wie es ist, ein Tier zu töten. Das Hotel erhielt unseren Negativpreis „Speziesismus des Monats“ im März des vergangenen Jahres. Denn das Töten von fühlenden Lebewesen als „Event“ zu vermarkten, bei dem auch noch fröhlich Alkohol getrunken wird, beruht auf der speziesistischen Annahme, dass sogenannte Nutztiere Nahrungsmittel für Menschen seien.
„Das Töten eines Schweins als ‚Fest in gemütlicher Atmosphäre’ zu vermarkten, ist nicht nur äußerst geschmacklos, sondern auch zu Recht der von der Community gekrönte Speziesismus des Jahres 2025. Genau wie Hunde oder Katzen sind Schweine sensible Individuen, die Angst und Schmerz empfinden und leben und geliebt werden wollen. Würde das Geschäftsmodell des ‚Eichsfelder Fleischers‘ auf dem gewaltvollen Töten von sogenannten Haustieren basieren, wäre nicht nur die öffentliche Empörung groß, sondern auch ein Strafverfahren die Folge.“
Julia Weibel, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland
Wir danken allen Tierfreund:innen, die an der Abstimmung teilgenommen haben und auf diese Weise unsere Arbeit unterstützen, Tierquälerei sichtbar zu machen.
Hunderte Millionen getötete Lebewesen pro Jahr – wie tierlieb sind wir wirklich?
Das Leid, das hinter tierischen Produkten wie Fleisch steckt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Doch allein in Deutschland werden jährlich rund 750 Millionen Landlebewesen wegen ihres Fleisches, ihrer Milch und ihrer Eier in meist enge Ställe eingesperrt, durch Praktiken wie Enthornung, Kastration und das Abschneiden von Schwänzen oft betäubungslos verstümmelt und tagtäglich für den menschlichen Konsum ausgebeutet. Im Schlachthof wird ihnen die Kehle durchgeschnitten – immer wieder mit nur unzureichender Betäubung, was zu einem extrem qualvollen Tod durch langsames Ausbluten führen kann. Ganz gleich, ob „Bio-“ oder konventionelle Haltung: Alle Tiere werden gewaltsam getötet, lange bevor sie ihre mögliche Lebenserwartung erreichen.
Tierische Produkte sind Klimakiller Nummer eins
Der Konsum von Fleisch, Milch, Käse und Eiern verursacht zudem mit die größten Umweltprobleme unserer Zeit. Aus wirtschaftlichen Gründen halten Landwirt:innen immer mehr Tiere. Die Ställe werden größer – und damit auch der Gülleausstoß und die Belastung von Böden und Grundwasser. In deutschen Tierhaltebetrieben kommen Hunderte Tonnen Antibiotika zum Einsatz. Einen großen Teil davon scheiden die Tiere wieder aus, sodass die Medikamentenreste und resistente Keime über die Gülle in die Natur gelangen. Die Auswirkungen beispielsweise von Antibiotikaresistenzen sind nicht abschätzbar.
Speziesismus des Monats 2025: Diese weiteren Fälle bewegten uns im vergangenen Jahr
Seit 2022 verleihen wir unseren Negativpreis „Speziesismus des Monats“. Auch im Jahr 2025 erhielten Personen aus Politik und Gesellschaft, ein Tierpark-Direktor, eine Pfarrgemeinde, ein Angelverein und Unternehmen unseren Preis für ihr speziesistisches Denken und Handeln.
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Speziesismus des Monats im Januar 2025
Januar 2025: Jagdverein Hegering Molbergen tötet seit 30 Jahren Hunderte Tauben
Seit 30 Jahren veranstaltet der Jagdverein Hegering Molbergen eine Taubenjagd, bei der Hunderte Tiere getötet werden, um Geld für ein Kinderhospiz zu sammeln. [1] Allein 2025 wurden 460 Tauben erschossen. Diese Praxis ist speziesistisch: Das Leben von Tieren wird als weniger wertvoll betrachtet. betrachtet als das von Menschen. Das Leben der Tiere wird abgewertet, um menschliche Zwecke zu erfüllen. [2] Der Hegering erhielt den Negativpreis „Speziesismus des Monats“ im Januar.
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Speziesismus des Monats im Februar 2025
Februar 2025: Stadtwerke München – Greenwashing durch Verharmlosung von Tierleid
Die Stadtwerke München warben mit einem Plakat, das den Jungbullen Otto im Elefantenhaus des Tierparks Hellabrunn zeigt, verbunden mit dem Slogan „Damit Otto es schön warm hat“. [3] Die Kampagne verhöhnt die Gefangenhaltung von Wildtieren und verkauft sie als „nachhaltig“. Statt Elefant Otto ein Grundrecht auf Freiheit zu geben, wird seine Gefangenschaft zu kommerziellen Zwecken als angeblich fürsorgliche Maßnahme dargestellt. Elefanten und andere Tiere gehören nicht in Zoos, sondern in ihre natürlichen Lebensräume. Dafür verliehen wir den Stadtwerken den Negativpreis „Speziesismus des Monats“ im Februar.
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Speziesismus des Monats im März 2025
März 2025: Töten als Event im „Fleischerhotel“ Heyerode
Das „Erlebnishotel Zum Eichsfelder Fleischer“ wirbt mit dem Slogan „Wenn das Schwein am Haken hängt, wird auch einer eingeschenkt“ und bietet Gästen an, beim Töten eines Tieres zuzusehen oder selbst Hand anzulegen – oft unter Alkoholeinfluss. [4] Das Töten von fühlenden Lebewesen als „Event“ zu vermarkten, ist speziesistisch, empathielos und aus unserer Sicht auch illegal. Laut dem Tierschutzgesetz braucht es einen „vernünftigen Grund“ um ein Tier legal zu töten und weder Fleischkonsum, noch ein solches „Event“, noch die Unterhaltung der Besuchenden erfüllen dieses Kriterium. Jährlich sterben in Deutschland über 700 Millionen Tiere für Fleisch, Milch und Eier – unabhängig von der Haltungsform. [5] Im März haben wir unseren Negativpreis daher an das Hotel vergeben.
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Speziesismus des Monats im April 2025
April 2025: Rittergut Dröschkau bietet Kindern lebende Küken als Ostergeschenke an
Das Rittergut Dröschkau bot Kindern an, bei einer Ostereiersuche lebende Küken mitzunehmen. Tiere sind keine Geschenke – diese Aktion vermittelt Kindern, dass fühlende Lebewesen Spielzeug seien. Wir haben Anzeige beim Veterinäramt erstattet und fordern ein Verbot solcher Veranstaltungen. Millionen Hühner leiden in der Eierindustrie: Männliche Küken werden aussortiert und getötet oder gemästet, weibliche Tiere ausgebeutet und nach kurzer Zeit getötet. Das Rittergut Dröschkau erhielt für dieses Vorhaben unseren „Speziesismus des Monats“ im April.
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Speziesismus des Monats im Mai 2025
Mai 2025: Fleischfest trotz Kritik – Negativpreis für Bürgermeister Franz Wittmann
Bürgermeister Franz Wittmann organisierte in Viechtach in Niederbayern ein sogenanntes Schweine-Wettgrillen und ignorierte Bitten, es durch ein veganes Fest zu ersetzen. [6] Er erklärte: „Schweine werden ja so oder so geschlachtet. […] Sie werden gezüchtet, um zu Wurst oder Fleisch verarbeitet zu werden und nicht, um auf dem Erdlingshof oder Gut Aiderbichl zu landen.“
Diese Aussage zeigt eine speziesistische Denkweise, die Tiere als bloße Produkte betrachtet. Dafür erhielt Franz Wittmann unseren Negativpreis „Speziesismus des Monats“.
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Speziesismus des Monats im Juni 2025
Juni 2025: Pfarrgemeinde Aufkirchen opfert Schweine für Orgel-Sanierung
Die Pfarrgemeinde Aufkirchen in Oberbayern plante, drei Schweine zu töten und ihr Fleisch zu verlosen, um die Sanierung einer Kirchenorgel zu finanzieren. [7] Die Tiere lebten seit Mai im Pfarrgarten, sollten aber für einen „besonderen Klang“ sterben. Würden Hunde für eine ähnliche Aktion missbraucht, wäre der Aufschrei groß – Schweinen wird jedoch ihr Recht auf Leben abgesprochen. Die Pfarrgemeinde erhielt dafür unseren „Speziesismus des Monats“ im Juni.
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Speziesismus des Monats im Juli 2025
Juli 2025: Benefizangeln für Tierheim – Negativpreis für Kreisanglerverein Wittenberg
Ende Juni 2025 veranstaltete der Kreisanglerverein Wittenberg ein Benefizangeln unter dem Motto „Gemeinsam für den guten Zweck!“ und sammelte dabei Spenden für ein Tierheim. [8] Das Töten von Fischen wurde als „Gutes tun“ dargestellt. [9] Dabei wurden fühlende Lebewesen am Haken aufgespießt, betäubt und getötet, um anderen Tieren zu helfen – eine speziesistische Doppelmoral. Jedes Tier verdient Schutz vor Misshandlung, unabhängig von Art oder Aussehen. Im Juli haben wir unseren Negativpreis deshalb an den Verein vergeben.
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Speziesismus des Monats im August 2025
August 2025: Dag Encke rechtfertigt „Überschusstötungen“ von 12 Pavianen im Nürnberger Tiergarten
Ende Juli 2025 wurden im Nürnberger Tiergarten zwölf gesunde Paviane getötet, weil laut Zoo nach jahrelanger Zucht kein Platz mehr für sie war. Der Platzmangel war für den Zoo seit Jahren vorhersehbar und wurde durch Züchtungen selbst herbeigeführt. Dag Encke, Direktor des Tiergartens, rechtfertigte die Tötungen und erklärte: „Wir werden weiterhin Tiere töten müssen, wenn wir Arten erhalten wollen.“ [10] Zudem äußerte er, Menschen und Tiere hätten „nicht die gleichen Rechte“ und kritisierte es, wenn Tiere „so hoch oder höher als Menschen bewertet“ würden. [11]
Diese Aussagen sowie die Tötung der Paviane sind zutiefst speziesistisch: Tiere werden als minderwertig betrachtet, obwohl sie fühlende Lebewesen sind. Nach der Tötung wurden Proben entnommen und die Körper an andere Tiere verfüttert. [9] Encke hat sich bereits mehrfach für sogenannte Überschusstötungen ausgesprochen und normalisiert damit das Töten von Tieren für menschliche Interessen wie Unterhaltung und Profit. [12-14]Wir haben Dag Encke für seine Ansichten und Handlungen den Negativpreis „Speziesismus des Monats“ verliehen. Zoos rechtfertigen solche Praktiken mit Artenschutz, obwohl über 80 Prozent der gezeigten Tiere keiner gefährdeten Art angehören und Auswilderungen kaum stattfinden. [15]
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Speziesismus des Monats im September 2025
September 2025: Influencer Twenty4tim fährt mit Pferdekutsche zur Party
Twenty4tim kam zu seiner Geburtstagsfeier in Düsseldorf mit einer Pferdekutsche. [18] Diese Inszenierung verharmlost Tierleid und stellt die Unterhaltung von Menschen über das Wohlergehen und die Bedürfnisse der Tiere – denn Pferde sind nicht dazu da, Menschen zu unterhalten und zu transportieren. Sie sind keine Accessoires, sondern empfindsame Fluchttiere. Kutschfahrten bedeuten für sie Stress, sie leiden unter den Abgasen im lauten Straßenverkehr und die Unfallgefahr ist groß. 2024 zählten wir von PETA Deutschland 38 Unfälle mit mindestens 65 Verletzten und vier toten Pferden. Influencer:innen sollten ihre Vorbildfunktion ernst nehmen und tierfreundliche Alternativen wählen, statt Ausbeutung zu normalisieren. So bekam Twenty4tim unseren Negativpreis im September.
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Speziesismus des Monats im Oktober 2025
Oktober 2025: ALDI Süd bewirbt „Trinkmilch“ mit irreführender Tierwohl-Werbung
ALDI Süd wirbt mit „Mit deinem Glas Milch Tierwohl fördern? Normal.“ und verspricht bis 2030 nur noch sogenannte Trinkmilch aus höheren Haltungsformen zu verkaufen. [19] Doch Kühe werden in allen Haltungsstufen ausgebeutet und getötet. Das Versprechen gilt nur für „Trinkmilch“ – andere Produkte wie Käse oder Joghurt können weiterhin aus qualvoller Haltung stammen. Zudem ist die Milch von Kühen immer für die Ernährung ihrer Kälber bestimmt und nicht für die der Menschen. In der Milchindustrie werden Kühe künstlich befruchtet, Kälber nach der Geburt getrennt, viele Tiere leiden an Krankheiten. [4] Für die Kampagne erhielt ALDI Süd im Oktober unseren „Speziesismus des Monats“.
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Speziesismus des Monats im November 2025
November 2025: Hubert Aiwanger bezeichnet Biber als „Dinge“
Im November 2025 sprach Hubert Aiwanger, Bayerns Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, vom Abschuss von Bibern als Lösung für Probleme von Grundstückseigentümer:innen und forderte Jäger:innen auf, „dann auch die Dinge zu entnehmen“. [23, 24] Für diese verächtlichen Aussagen über fühlende Lebewesen haben wir dem Politiker den Negativpreis „Speziesismus des Monats“ verliehen. Mit seinen Worten missachtet Aiwanger, dass Biber einen eigenen Wert haben, dass sie nicht ein Etwas, sondern ein Jemand sind.
Das Töten von Bibern ist grundsätzlich verboten – dass wir Menschen mit ihnen friedlich zusammenleben, sollte selbstverständlich sein. Ausnahmegenehmigungen für Tötungen, wie von Aiwanger gewollt, sind aus unserer Sicht nicht akzeptabel und zeigen fehlenden Willen zu einem respektvollen Miteinander.
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Speziesismus des Monats im Dezember 2025
Dezember 2025: Influencerin Alicia Vosgrau hat Kaninchen durch Hund ersetzt
Alicia Vosgrau setzte im August vier Kaninchen im Wald aus und gab dies im Dezember öffentlich zu. Sie begründete den Schritt mit Überforderung, nahm aber Leid und Tod der Tiere in Kauf. Kurze Zeit später nahm ihre Familie einen Hund auf – die Kaninchen wurden also durch einen weiteren tierischen Mitbewohner ersetzt. Die Tiere zu behandeln als wären sie austauschbare Gegenstände ist verantwortungslos und speziesistisch. Tiere sind fühlende Lebewesen – wer sie adoptiert, muss Zeit, Platz und finanzielle Mittel einplanen. Wir forderten ein Tierhalteverbot, stellten Strafanzeige und verliehen den Negativpreis „Speziesismus des Monats“.
2025 zählten wir 74 weitere Meldungen in den Medien zu ausgesetzten Kaninchen, die Dunkelziffer ist aber viel höher. Das Aussetzen von Tieren kann eine Straftat sein – informieren Sie sich vor der Adoption und übernehmen Sie Verantwortung.
In einer öffentlichen Abstimmung wird nach einem Jahr dem skandalösesten Fall unter den bisherigen „Gewinnern“ der Titel „Speziesismus des Jahres“ verliehen: So hatte die „Tierwohltäter“-Kampagne des Bayerischen Jagdverbandes den Titel 2024 erhalten, Prinz Marcus 2023.
Wir möchten mit dem Preis die Gesellschaft für das Thema Speziesismus sensibilisieren und zum kritischen Reflektieren, Umdenken und tierfreundlichen Handeln anregen.
Helfen Sie, Speziesismus und damit Tierleid zu beenden
Um das millionenfache Leid in den verschiedenen Tierindustrien nachhaltig zu beenden, muss die Gesellschaft Speziesismus als Problem anerkennen.
Denn vielen Menschen ist nicht bewusst, wie sehr Tiere unter unserem rücksichtslosen Verhalten leiden – in der Ernährungs- und Bekleidungsindustrie, in der Unterhaltungsindustrie, in Tierversuchen, aber auch unsere tierischen Mitbewohner sowie Wildtiere.
- Hinterfragen und ändern Sie Ihr eigenes Denken und Handeln.
- Informieren Sie auch Ihr Umfeld über die Problematik.
- Finden Sie dazu heraus, ob Sie selbst speziesistisch denken und handeln:
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Quelle
[1] Pirsch.de (22.01.2025): Taubenjagd für den guten Zweck: Spenden für das Kinderhospiz, https://www.pirsch.de/feuilleton/taubenjagd-fuer-den-guten-zweck-spenden-fuer-das-kinderhospiz-40493 (eingesehen am 02.01.2026)
[2] Reichholf, J. H. (2009): Die Wahrheit über die Jagd – Evolutionsbiologe Prof. Josef Helmut Reichholf widerlegt Jägerlügen. TV-Dokumentation SWR BW.
[3] Merkur.de (26.03.2025): „Damit Otto es schön warm hat“: Herbe Kritik an Stadtwerken München nach Kampagne mit Zoo-Elefant, https://www.merkur.de/lokales/muenchen/elefant-damit-es-otto-schoen-warm-hat-herbe-kritik-an-stadtwerken-muenchen-nach-kampagne-mit-zoo-93647733.html (eingesehen am 02.01.2026)
[4] mdr (10.03.2025): Erlebnis Hausschlachtung im Eichsfeld: Vom Anhänger auf den Teller, https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/unstrut-hainich/hausschlachtung-schwein-wurst-100.html (eingesehen am 02.01.2026)
[5] Albert Schweitzer Stiftung (2025): Geringere Schlachtzahlen, aber ehr Fleischverzehr in 2024, https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schlachtzahlen-2018 (eingesehen am 02.01.2025)
[6] Augustin, Alexander (21.02.2025): Schweinefest oder Sauerei? In Passauer Neue Presse | Nr. 11.
[7] franken_fernsehen (20.06.2025): Ungewöhnliche Aktion: Schweine für die Orgel, https://www.instagram.com/reel/DLHnEX6t7K0/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D (eingesehen am 02.01.2026)
[8] Mitteldeutsche Zeitung (06.07.2025): Benefizangeln bei Kemberg: 400 Euro für das Tierheim Wittenberg gesammelt, https://www.mz.de/lokal/wittenberg/benefizangeln-bei-kemberg-400-euro-fur-das-tierheim-wittenberg-gesammelt-4077995Kreisanglerverein (eingesehen am 02.01.2026)
[9] Nordbayern.de: „Wussten, dass wir einen Tabubruch begehen“: So erklärt Tiergarten-Chef Dag Encke die Pavian-Tötung, https://www.nordbayern.de/nuernberg/wussten-dass-wir-einen-tabubruch-begehen-so-erklart-tiergarten-chef-dag-encke-die-pavian-totung-1.14787880 (eingesehen am 02.01.2026)
[10] Nordbayern.de: „Wussten, dass wir einen Tabubruch begehen“: So erklärt Tiergarten-Chef Dag Encke die Pavian-Tötung, https://www.nordbayern.de/nuernberg/wussten-dass-wir-einen-tabubruch-begehen-so-erklart-tiergarten-chef-dag-encke-die-pavian-totung-1.14787880 (eingesehen am 23.01.2026)
[11] Nürnberger Nachrichten (05.08.2025) „Schlimmstes Szenario“: Tiergartenchef spricht über Bedrohungslage während Pavian-Tötung,https://www.nn.de/nuernberg/schlimmstes-szenario-tiergartenchef-spricht-uber-bedrohungslage-wahrend-pavian-totung-1.14784181 (eingesehen am 02.01.2026).
[12] Tiergarten Nürnberg: Das Jahr 2017 im Tiergarten Nürnberg, https://tiergarten.nuernberg.de/fileadmin/dokumente/Zoowissen/Jahresbericht_2017_final.pdf (eingesehen am 02.01.2026)
[13] Tiergarten Nürnberg: Das Jahr 2018, https://tiergarten.nuernberg.de/fileadmin/bilder/Zoowissen/Hintergrundinfo/TGN_JB_2018_web.pdf%20 (eingesehen am 02.01.2026)
[14] BILD (07.11.2020): Wird der impotente Löwe getötet?, https://www.bild.de/news/inland/news-inland/zoodirektor-zu-schicksal-subalis-wird-der-impotente-loewe-getoetet-73816026.bild.html (eingesehen am 02.01.2026)
[15] Zeit (29.07.2017): Rettet Pandas, wer Pandas einsperrt?, https://www.zeit.de/wissen/2017-06/tierschutz-pandas-zoo-berlin-tierhaltung-artenschutz/komplettansicht (eingesehen am 02.01.2026)
[16] Der EU ZOO Report – Deutschland (2012): Eine Untersuchung zur Umsetzung und Durchsetzung der Richtlinie 1999/22/EG des Rates über die Haltung von Wildtieren in Zoos. Born Free/ENDCAP et al.
[17] Conde DA et al. (2013) Zoos through the Lens of the IUCN Red List: A Global Metapopulation Approach to Support Conservation Breeding Programs. PLOS ONE 8(12): e80311. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0080311
[18] twenty4tim (14.09.2025): Die Prinzessin ist auf ihrer Geburtstagsparty angekommen. Und die Prinzessin bin in diesem Fall: ICH, https://www.instagram.com/p/DOlrJzSgjQD/?hl=de (eingesehen am 02.01.2026)
[19] ALDI Süd (2025): Mehr Tierwohl: Wir sind Vorreiter, https://www.aldi-sued.de/de/nachhaltigkeit/tierwohl.html (eingesehen am 02.01.2026)
[20] PraeRi (2020): Tiergesundheit, Hygiene und Biosicherheit in deutschen Milchkuhbetrieben – eine Prävalenzstudie (PraeRi). Abschlussbericht, 30.06.2020, https://ibei.tiho-hannover.de/praeri/pages/69#_AB (eingesehen am 02.01.2026)
[21] Ökotest (2020): Vegan fürs Klima: Das haben Fleisch, Käse & Co. mit Klimawandel zu tun, https://www.oekotest.de/essen-trinken/Vegan-fuers-Klima-Das-haben-Fleisch-Kaese-Co-mit-Klimawandel-zu-tun-_11271_1.html (eingesehen am 02.01.2026)
[22] Fritsche, Uwe R./Eberle, Dr. Ulrike (2007): „Treibhausgasemissionen durch Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln – Arbeitspapier“. Darmstadt/Hamburg: Öko-Institut e.V.
[23] Hubert Aiwanger Minister Bundesvor. Freie Wähler: Mittelfranken – von Wirtschaft über Energie bis Biber, https://www.facebook.com/reel/1164557565251641 (eingesehen am 02.01.2026)
[24] SPIEGEL (19.011.2025): Jagdminister Aiwanger ruft zum Abschuss von Bibern in Bayern auf, https://www.spiegel.de/panorama/hubert-aiwanger-ruft-zum-abschuss-von-bibern-in-bayern-auf-a-f023c8af-723f-4f38-aec4-96de832473c1 (eingesehen am 02.01.2026)












