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Vegane Mensa: Die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands 2026

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Zum zehnten Mal haben wir von PETA Deutschland Bistros, Mensen und Cafeterien zu verschiedenen Aspekten rund um das Thema vegane Ernährung befragt. Basierend auf den eingehenden Antworten haben wir Auszeichnungen in Form von satten grünen Blättern verliehen und die vegan-freundlichsten Mensen 2026 gekürt.

Studierende in Deutschland werden von 57 Studierendenwerken mit gastronomischen Angeboten versorgt. [1] Die Auswahl an veganen Gerichten in den Mensen und Cafeterien dieser Einrichtungen wächst von Jahr zu Jahr, denn die pflanzliche Ernährung als fester Bestandteil ihres Speiseplans ist immer mehr jungen Menschen wichtig.

PETAs Mensa-Ranking 2026: Zwei Spitzenreiter und viele sehr gute Mensen mit veganem Angebot

Das hat sich auch in diesem Jahr wieder bestätigt, denn wir von PETA Deutschland bewerten jedes Jahr das vegane Angebot an deutschen Universitäten: Bei unserem Mensa-Ranking 2026 wurden die Einrichtungen erstmals mit einem Punktesystem von 0 bis 100 bewertet und anschließend mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet.

Die vegan-freundlichste Mensa 2026

Insgesamt haben 57 Studierendenwerke am diesjährigen Mensa-Ranking teilgenommen. Basierend auf ihren Angaben wurden von uns Punkte im Bereich von 0 bis 100 vergeben und die Mensen anschließend in drei Kategorien eingeteilt:  

  • Bronze für Einrichtungen, die 50 bis 64 Punkte erreichten
  • Gold für Einrichtungen, die 80 bis 100 Punkte erreichten
  • Silber für Einrichtungen, die 65 bis 79 Punkte erreichten
Veganstart Banner

Gold: Mensen mit starkem veganem Angebot und klarer Zukunftsstrategie

Mensen mit Gold-Status haben in unserem Punktesystem zwischen 80 und 100 Punkten erhalten. Sie zeichnen sich durch ein umfangreiches und gut sichtbares veganes Angebot aus und verfügen über eine klare Zukunftsstrategie, die den weiteren Ausbau pflanzlicher Optionen fest einplant. Wir freuen uns, dass bereits mehr als die Hälfte der teilnehmenden Einrichtungen den Gold-Status erreichen konnten.

  • Platz 1: StudierendenWERK Berlin – Mensa TU Veggie 2.0

    Mit der Höchstpunktzahl von 100 erreicht das StudierendenWERK Berlin mit der Mensa Veggie 2.0 den ersten Platz des Mensa-Rankings. Als vollständig vegane Hochschulmensa nimmt die TU Veggie 2.0 bundesweit eine Sonderrolle ein. Das Konzept zeigt, wie ein rein pflanzliches Mensaangebot erfolgreich umgesetzt werden kann.

    Besonders stark:

    • 100 Prozent veganes Angebot
    • vollständige Sichtbarkeit und Kennzeichnung
    • hohe Angebotsvielfalt
    • konsequente Ausrichtung auf pflanzliche Ernährung
  • Platz 1: Akademisches Förderungswerk Bochum – Mensa Rote Bete

    Ebenfalls den ersten Platz mit 100 Punkten belegt das Akademische Förderungswerk Bochum mit der Mensa Rote Bete. Als vollständig vegane Mensa überzeugt die Rote Bete mit einem abwechslungsreichen Angebot aus Aktionsgerichten, Salaten, Buffetkomponenten, Antipasti, Desserts und Kuchen. Mit Aktionswochen, neuen Gerichten und dem Ausbau veganer Backwaren setzt die Mensa konsequent auf Vielfalt und Geschmack, um Vorbehalte abzubauen und pflanzliche Ernährung als selbstverständlich attraktiven Bestandteil der Hochschulgastronomie zu etablieren.

    Besonders stark:

    • 100 Prozent veganes Angebot
    • Aktionswochen
    • Ausbau veganer Backwaren
    • wechselnde Tagessuppen sowie vielfältiges Salatbuffet für Frische und Auswahl
  • Platz 2: Studierendenwerk Dortmund – Hauptmensa

    Die Hauptmensa des Studierendenwerks Dortmund erreicht mit 98 Punkten Platz zwei des Mensa-Rankings. Die Mensa überzeugt mit einem besonders umfangreichen veganen Angebot, täglichen pflanzlichen Hauptgerichten, zahlreichen veganen Snacks und Desserts sowie einer klaren strategischen Ausrichtung. Regelmäßige Aktionen wie der Veganuary und Nachhaltigkeitswochen ergänzen das Angebot.

    Besonders stark:

    • täglich vegane Hauptgerichte
    • große Angebotsvielfalt
    • Pflanzenmilch ohne Aufpreis
    • regelmäßige Aktionswochen
    • konkrete Ausbaupläne
  • Platz 2: Studierendenwerk Bonn – Mensa CAMPO

    Die Mensa CAMPO des Studierendenwerks Bonn belegt ebenfalls den zweiten Platz mit 98 Punkten. Schon seit Jahren gehört sie zu den Pionieren nachhaltiger Hochschulgastronomie. Das breite vegane Angebot, die faire Preisgestaltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung führten zu der guten Bewertung.

    Besonders stark:

    • tägliches veganes Angebot
    • pflanzliche Optionen in allen Angebotsbereichen
    • hohe Sichtbarkeit
    • kontinuierlicher Ausbau des Sortiments
  • Platz 3: Studierendenwerk Kassel – Zentralmensa

    Die Zentralmensa des Studierendenwerks Kassel überzeugt mit einem täglich verfügbaren veganen Standardgericht sowie einem umfangreichen Salat-Buffet und wechselnden veganen Vorspeisen. Dadurch sichert sich die Mensa den dritten Platz mit insgesamt 92 Punkten. Besonders positiv fällt die faire Preisgestaltung auf: Das vegane Gericht ist stets die günstigste der angebotenen Hauptmahlzeiten und wird durch eine klare Kennzeichnung mit „V“, dem Zusatz „vegan“ sowie einer grünen Hervorhebung leicht erkennbar gemacht. Darüber hinaus setzt das Studierendenwerk auf Schulungen der Mitarbeitenden und Kooperationen mit Projekten wie dem LINSE-Projekt, um der wachsenden Nachfrage nach pflanzlichen Speisen gerecht zu werden und das Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln.

    Besonders stark:

    • täglich veganes Standardgericht
    • umfangreiches Salatbuffet
    • klare Kennzeichnung
    • regelmäßige Aktionswochen
    • konsequente Integration pflanzlicher Optionen
  • Platz 3: Studentenwerk Chemnitz-Zwickau – Mensa & Cafeteria StraNa

    Die Mensa StraNa des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau erreichte ebenfalls Platz drei mit 92 Punkten. Sie überzeugt mit einem vielfältigen veganen Angebot aus Tagesmenü, Burger und Pizza sowie einer täglich verfügbaren Kalt-Warm-Theke, die individuell zusammengestellt werden kann. Besonders positiv fällt auf, dass das günstigste Gericht im Rahmen des „Nice Price“-Angebots in der Regel vegan ist und damit pflanzliche Ernährung gezielt gefördert wird. Mit Maßnahmen wie der stärkeren Eigenproduktion veganer Pattys und Bratlinge, dem Ausbau veganer Burger- und Pizzaoptionen sowie Aktionen wie dem „Veggie Wednesday“ und dem Weltvegantag verfolgt die Mensa konsequent das Ziel, Nachhaltigkeit, Gesundheitsförderung und attraktive Preise miteinander zu verbinden.

    Besonders stark:

    • starke Angebotsbreite
    • klare Zukunftsstrategie
    • täglich verfügbare Kalt-Warm-Theke
    • Eigenproduktion veganer Pattys und Bratlinge
  • Platz 3: Studierendenwerk München Oberbayern – Mensa Leopoldstraße

    Auch die Mensa Leopoldstraße des Studierendenwerks München Oberbayern erreichte Platz drei mit 92 Punkten. Sie bietet ihren Gäst:innen mit dem „Studitopf“, wechselnden Suppen sowie einem vielfältigen Salatbuffet zahlreiche pflanzliche Optionen im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist auch hier die Preisgestaltung: Für Gerichte mit Fleisch, Wurst oder Fisch wird grundsätzlich ein Aufpreis erhoben, wodurch pflanzliche Speisen einen attraktiven Preisvorteil erhalten. Mit regelmäßig geplanten veganen Aktionswochen und der Einführung neuer Gerichte setzt die Mensa zudem wichtige Impulse für eine nachhaltigere Hochschulgastronomie und reagiert aktiv auf die steigende Nachfrage nach pflanzlichen Angeboten.

    Besonders stark:

    • großes veganes Angebot
    • Preisvorteil für pflanzliche Gerichte
    • regelmäßige Aktionswochen
    • stetige Einführung neuer Gerichte

Mensen mit 88 bis 89 Punkten

  • Studierendenwerk Würzburg – Mensa am Studentenhaus (89 Punkte)

    Die Mensa am Studentenhaus des Studierendenwerks Würzburg bietet täglich mindestens ein veganes Hauptgericht sowie stets ein veganes Dessert und ergänzt ihr Angebot durch vielfältige Salatvariationen, Dips, Falafel und Suppen. Besonders hervorzuheben ist das langfristige Engagement für pflanzliche Ernährung, das sich unter anderem in veganen Aktionswochen, Smoothie-Wochen sowie Kooperationen mit ProVeg, dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und anderen Studierendenwerken widerspiegelt. Das Studierendenwerk sieht in der Ausweitung pflanzlicher Angebote sowohl einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz als auch die Chance, wirtschaftliche Vorteile zu nutzen und ein attraktives Angebot für möglichst viele Studierende zu schaffen.

  • Studierendenwerk Würzburg – Mensa Austraße Bamberg (89 Punkte)

    Die Mensa Austraße Bamberg des Studierendenwerks Würzburg setzt ein starkes Zeichen für pflanzliche Hochschulgastronomie und bietet täglich ein veganes Mittagsgericht sowie ein veganes Dessert an. Auch im Kaffeebereich wird konsequent auf pflanzliche Alternativen gesetzt, sodass sämtliche Kaffeespezialitäten ausschließlich vegan erhältlich sind. Durch vegane Aktionswochen, Smoothie-Wochen, saisonale Kampagnen wie „Fit ins Semester“, traditionelle Hausmannskost-Rezepte in pflanzlicher Interpretation sowie regelmäßige Weiterbildungen und Kooperationen mit ProVeg und dem AELF entwickelt das Studierendenwerk sein Angebot kontinuierlich weiter und verbindet Genuss, Nachhaltigkeit und Klimaschutz auf überzeugende Weise.

  • Studentenwerk Leipzig – Mensa am Medizincampus (89 Punkte)

    Die Mensa am Medizincampus des Studentenwerks Leipzig bietet mit veganen Pastagerichten, frischen Salaten sowie verschiedenen pflanzlichen Backwaren und Snacks ein attraktives Angebot für den Hochschulalltag. Durch die kontinuierliche Einführung neuer Gerichte und den geplanten Ausbau des pflanzlichen Sortiments verfolgt das Studentenwerk das Ziel, die Zufriedenheit der Gäst:innen weiter zu steigern und den zunehmenden Wunsch nach nachhaltigen Speiseoptionen aufzugreifen. Ergänzt wird das Angebot durch Pflanzenmilch ohne Aufpreis sowie regelmäßige Aktionen im Rahmen des regionalen Tellers, die regionale und pflanzliche Ernährung miteinander verbinden.

  • Studierendenwerk OstNiedersachsen – Mensa Lüneburg (88 Punkte)

    Die Mensa Lüneburg des Studierendenwerks OstNiedersachsen bietet täglich mindestens ein veganes Hauptgericht sowie ergänzende Bowls, Salate und abwechslungsreiche Beilagen. Ergänzt wird das Angebot durch vegane Suppen, Eintöpfe und Snacks, die eine frische und ausgewogene Ernährung unterstützen.

    Besonders positiv hervorzuheben sind die klare Kennzeichnung aller Speisen im Online-Speiseplan und vor Ort sowie der Verzicht auf einen Aufpreis für vegane Optionen. Mit Aktionen wie Veganuary und weiteren Plant-Based-Initiativen wird das pflanzliche Angebot regelmäßig sichtbar erweitert und weiterentwickelt.

Mensen mit 87 Punkten

  • Studierendenwerk Siegen – Mensa AR & US (87 Punkte)

    Die Mensa AR Siegen und die Mensa US Siegen des Studierendenwerks bieten täglich ein veganes Hauptgericht, einen veganen Eintopf sowie eine vielfältige Auswahl an der Pastatheke und Salatbar sowie bei den veganen Desserts.

    Alle veganen Speisen werden ohne Aufpreis angeboten und durch ein breites Snacksortiment ergänzt, während perspektivisch auch Beilagen zunehmend vegan ausgerichtet werden sollen. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und Tierwohl positioniert sich das Angebot als moderner Baustein für eine wachsende flexitarische Zielgruppe und setzt bewusst auf ein zukunftsorientiertes, attraktives Mensakonzept.

  • Studierendenwerk Gießen – Mensa Fulda (87 Punkte)

    Die Mensa Fulda des Studierendenwerks Gießen bietet täglich mindestens ein veganes Pastagericht sowie ein weiteres warmes veganes Hauptgericht, ergänzt durch überwiegend pflanzliche Gemüse- und Sättigungsbeilagen sowie ein vielfältiges Salatbuffet mit warmen veganen Toppings.

    Ergänzt wird das Angebot durch täglich wechselnde Suppen und Beilagensalate, wodurch eine kontinuierlich ausgewogene und abwechslungsreiche Versorgung im Hochschulalltag gewährleistet ist. Mit einem klaren Fokus auf Transparenz, Nachhaltigkeit und CO₂-Bewusstsein entwickelt die Mensa ihr Angebot stetig weiter, prüft vegetarische Gerichte konsequent auf vegane Alternativen und setzt regelmäßig Aktionen wie Veganuary und den Weltvegantag um.

  • Studierendenwerk Gießen – Cafeteria am Kunstweg (87 Punkte)

    Das Studierendenwerk Gießen bietet in der Cafeteria am Kunstweg  in einer konsequent fleischlosen Liegenschaft ein überwiegend veganes, mindestens jedoch vegetarisches Speisenangebot mit Beilagensalaten und vielfältigen veganen Dressings.

    Die Gerichte werden transparent über den Wareneinsatz kalkuliert und orientieren sich an einem fairen, wertbasierten Preisprinzip, das Qualität und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt. Mit einem klaren Fokus auf „Planetary Health“ und CO₂-Reduktion wird das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem durch den Einsatz selbstproduzierter veganer Komponenten aus der Mensa OBS. Zudem gibt es regelmäßige Aktionen wie Veganuary und den Weltvegantag.

  • Studierendenwerk Gießen – Mensa OBS (87 Punkte)

    Das Studierendenwerk Gießen bietet in der Mensa OBS Gießen täglich ein vielseitiges veganes Grundangebot mit Soja-Bolognese, einem weiteren warmen veganen Gericht sowie überwiegend pflanzlich ausgerichteten Salat- und Beilagenkomponenten.

    Ergänzt wird das Spektrum durch täglich mindestens eine vegane Suppe, wodurch eine konstante und alltagstaugliche Versorgung mit pflanzlichen Optionen sichergestellt ist. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und „Planetary Health“ arbeitet die Mensa kontinuierlich an der Optimierung veganer Rezepturen und setzt regelmäßig Aktionen wie Veganuary und den Weltvegantag um, um das Angebot weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.

  • Studierendenwerk West:Brandenburg – Alle Mensen (87 Punkte)

    Das Studierendenwerk West:Brandenburg überzeugt in allen Mensen mit einem einheitlichen, vegan-freundlichen Konzept aus Pastatheke, Brötchensortiment, Salat- und Snackangebot sowie regelmäßig wechselnden veganen Suppen wie Kichererbsen-Kokos- oder Tomaten-Linsen-Suppe.

    Die vegane Kennzeichnung erfolgt transparent über App, Web-Speiseplan und Displays vor Ort, wodurch eine einfache Orientierung im gesamten Angebot gewährleistet ist. Mit Formaten wie dem „Veggie Wednesday“, veganen Kochzirkeln, Workshops und dem gezielten Austausch vegetarischer durch vegane Gerichte verfolgt das Studierendenwerk konsequent das Ziel, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Klimaschutz im Hochschulalltag zu stärken.

  • Studierendenwerk Hamburg – Mensa Blattwerk (87 Punkte)

    Die Mensa Blattwerk des Studierendenwerks Hamburg bietet ein konsequent pflanzenbasiertes Konzept mit täglich veganer Pastasoße, selbstgemachten Salaten, einer veganen Suppe sowie einer vollständig veganen Gemüsebar in Selbstbedienung. Die täglich wechselnde Tagessuppe ergänzt das Angebot und sorgt für zusätzliche Vielfalt im Hochschulalltag.

    Alle veganen Speisen sind klar gekennzeichnet und werden ohne Aufpreis angeboten, was eine niedrigschwellige und attraktive Verfügbarkeit pflanzlicher Optionen unterstützt. Ergänzt wird das Konzept durch das angeschlossene vegane und vegetarische Café Blattwerk, während die kontinuierliche Entwicklung neuer Hauptgerichte, Snacks und proteinreicher veganer Optionen gezielt auf Klimaschutz und hohe Gäst:innenzufriedenheit einzahlt.

  • Studierendenwerk Rostock-Wismar – Mensa Süd (87 Punkte)

    Die Mensa Süd Rostock des Studierendenwerks Rostock-Wismar überzeugt mit einem außergewöhnlich breiten veganen Speisenangebot, das täglich wechselnde Hauptgerichte wie Currys, Pfannen- und Burgerkreationen sowie eine große Auswahl an vielfältigen Suppen umfasst.

    Die Gerichte sind klar gekennzeichnet und werden ohne Aufpreis angeboten, wodurch pflanzliche Ernährung im Hochschulalltag niedrigschwellig und attraktiv zugänglich wird. Mit regelmäßigen Aktionen wie Veganuary, dem Weltvegantag und dem Tag der Hülsenfrüchte sowie einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Inklusion positioniert sich die Mensa als moderner, zukunftsorientierter Verpflegungspartner für unterschiedlichste Ernährungsbedürfnisse.

  • Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz – Mensen Regensburg, Deggendorf, Landshut, Passau, Straubing & Pfarrkirchen (87 Punkte)

    Das Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz bietet in den Mensen Mensa Regensburg, Mensa Deggendorf, Mensa Landshut, Mensa Passau, Mensa Straubing und Mensa Pfarrkirchen täglich wechselnde vegane Gerichte sowie ergänzende Suppen, Beilagen und Desserts wie Obstsalat an. Die vegane Kennzeichnung erfolgt klar und gut sichtbar über ein großes „V“ auf den Speiseplänen, was die Orientierung im Alltag erleichtert.

    Das Angebot ist bewusst ohne Aufpreis für vegane Speisen gestaltet und wird durch Snacks wie Sandwiches, Obst, Gebäck sowie Energie- und Proteinriegel ergänzt. Mit einem offenen, marktorientierten Ansatz verfolgt das Studierendenwerk das Ziel, vegane Speisen als selbstverständlichen Bestandteil eines vielfältigen Speiseplans zu etablieren und entwickelt das Angebot kontinuierlich entlang der Nachfrage weiter – unterstützt durch Aktionen wie Veganuary, vegane Rezeptwettbewerbe und „Freitag für die Umwelt“.

  • Studierendenwerk Bielefeld – Cafeteria Lampingstraße (87 Punkte)

    Die Cafeteria Lampingstraße des Studierendenwerks Bielefeld überzeugt als ausschließlich vegan-vegetarische Einrichtung mit einem kreativen Speisenangebot von Tortelloni-Gemüsepfannen über Wok-Gerichte bis hin zu Jackfruit Bites mit Curry-Karottenreis.

    Ergänzt wird das Angebot durch internationale Gerichte wie afrikanischer Erdnusseintopf, vegane Bowls oder Rotkraut-Apfelsalat, die für kulinarische Vielfalt im Alltag sorgen.

    Mit innovativen Ansätzen wie dem Ausbau pflanzlicher Alternativprodukte und einer CO₂-basierten Preisgestaltung positioniert sich die Cafeteria als zukunftsorientierter Impulsgeber für nachhaltige Hochschulgastronomie.

Mensen mit 85 bis 86 Punkten

  • Studierendenwerk Essen-Duisburg – Mensen Essen & Duisburg (86 Punkte)

    Das Studierendenwerk Essen-Duisburg bietet in beiden Mensen in Essen und Duisburg täglich ein vielfältiges veganes Hauptgericht an – von Algenbratlingen über Sojageschnetzeltes bis hin zu Falafel-Kartoffelgerichten –, ergänzt durch vegane Pasta, Beilagen und Desserts.

    Das Angebot wird durch tägliche vegane Suppen, wechselnde Eintöpfe sowie pflanzliche Komponenten am Salatbuffet ergänzt und klar über ein einheitliches Piktogramm gekennzeichnet, das Orientierung im gesamten Sortiment schafft. Mit einem stetig wachsenden veganen Angebot, regelmäßigen Aktionen wie der Burger-Woche oder dem Weltvegantag sowie einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und soziale Verantwortung positionieren sich die Mensen als moderne, zukunftsorientierte Akteure der Hochschulgastronomie.

  • Studierendenwerk Heidelberg – Mensa Bildungscampus Heilbronn (86 Punkte)

    Das Studierendenwerk Heidelberg setzt in der Mensa Bildungscampus Heilbronn auf ein flexibles SB-Buffet-Konzept, bei dem sich Gäst:innen ihre Speisen individuell zusammenstellen können und täglich mehrere vegane Komponenten zur Verfügung stehen.

    Grundsätzlich vegan sind die Tagessuppen sowie Desserts im Glas, täglich ergänzt durch ein bis zwei vegane Hauptgerichte sowie nahezu vollständig pflanzliche Salate und Gemüsebeilagen. Mit geplanten Innovationen wie veganem Sushi ab dem Wintersemester 2026 sowie einem klaren Fokus auf Klimabilanz, Tierwohl und kulturelle Offenheit entwickelt sich die Mensa kontinuierlich weiter und stärkt bewusst nachhaltige Ernährung im Hochschulalltag.

  • Studierendenwerk Kaiserslautern – Mensa an der RPTU (85 Punkte)

    Das Studierendenwerk Kaiserslautern bietet in der Mensa an der RPTU täglich ein veganes Standardgericht sowie eine vegane Tagessuppe und schafft damit ein verlässliches pflanzliches Grundangebot im Hochschulalltag.

    Die veganen Speisen werden als „Plant-Based-Menü“ gekennzeichnet und ermöglichen so eine einfache Orientierung bei der Speisenauswahl. Mit dem geplanten Ausbau von Bowls, Kuchen, Kaffeespezialitäten und proteinreichen Produkten entwickelt die Mensa ihr Angebot kontinuierlich weiter und setzt auf eine hohe Gäst:innenzufriedenheit sowie die wachsende Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen.

  • Studierendenwerk Trier – Mensa Schneidershof & Tarforst (85 Punkte)

    Die Mensa Schneidershof & Mensa Tarforst des Studierendenwerks Trier bietet täglich eine vollständig vegane Salatlinie sowie mindestens ein veganes Standardgericht und sorgt damit für ein verlässliches pflanzliches Angebot im Hochschulalltag. Ergänzt wird die Auswahl durch abwechslungsreiche vegane Suppen und Eintöpfe wie Dal, Chili sin Carne, Linsen- oder Kartoffelsuppe sowie verschiedene Beilagensalate.

    Mit Aktionen wie „Rettet die Knolle“ und dem klaren Ziel, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, setzt die Mensa auf nachhaltige Ernährung und macht pflanzliche Gerichte für die Studierenden attraktiv und selbstverständlich zugänglich.

  • Studierendenwerk Mainz – Mensa Bambus (85 Punkte)

    Die Mensa Bambus des Studierendenwerks Mainz bietet ein vielseitiges veganes Angebot mit Salaten und Bowls, Eintöpfen sowie abwechslungsreichen One-Pot-Gerichten.

    Die veganen Speisen sind klar gekennzeichnet und werden ohne Aufpreis angeboten, wodurch pflanzliche Optionen unkompliziert und attraktiv in den Hochschulalltag integriert werden.

    Mit regelmäßigen Schulungen, dem Ausbau der Bowl- und Salatbar sowie kreativen Ideen wie Loaded Fries entwickelt die Mensa ihr Angebot kontinuierlich weiter und schafft mehr Auswahl und Flexibilität für eine wachsende Zahl pflanzenorientierter Gäst:innen.

Mensen mit 80 bis 84 Punkten

  • Studierendenwerk Halle – Mensa Neuwerk (84 Punkte)

    Die Mensa Neuwerk des Studierendenwerks Halle bietet täglich eine vegane Tagessuppe, ein umfangreiches Salatbuffet sowie mindestens ein veganes Hauptgericht und schafft damit ein attraktives pflanzliches Grundangebot.

    Die Speisen sind klar gekennzeichnet und werden ohne Aufpreis angeboten, während das Angebot regelmäßig durch vegane Desserts, Bowls und kreative Gerichte ergänzt wird.

    Mit Initiativen wie dem veganen Januar, veganen Kochkursen in Zusammenarbeit mit ProVeg International sowie neuen Angeboten wie Sushirollen setzt die Mensa auf Innovation und positioniert sich sichtbar als moderne Anlaufstelle für vegetarische und vegane Ernährung.

  • Studierendenwerk Greifswald – Mensa am Berthold-Beitz-Platz (84 Punkte)

    Die Mensa am Berthold-Breitz-Platz des Studierendenwerks Greifswald bietet an jedem Öffnungstag mindestens zwei vegane Hauptkomponenten und schafft damit ein verlässliches pflanzliches Angebot für Studierende. Ergänzt wird die Auswahl durch vegane Suppen, Süßspeisen und weitere klar gekennzeichnete Gerichte, die eine einfache Orientierung ermöglichen.

    Mit der Einführung eines neuen Pizza-Angebots mit mehreren veganen Optionen sowie der geplanten Wokstation setzt die Mensa auf den kontinuierlichen Ausbau ihrer pflanzlichen Vielfalt. Aktionen im Rahmen von Gesundheits- und Nachhaltigkeitstagen bieten zudem Raum, innovative vegane Produkte und Rezepturen kennenzulernen und auszuprobieren.

  • Studierendenwerk Ulm – Mensa Uni Ulm (83 Punkte)

    Die Mensa Uni Ulm des Studierendenwerks Ulm bietet mit einer eigenen veganen Linie und einem regelmäßig verfügbaren veganen Standardgericht eine feste pflanzliche Auswahl im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch vegane Suppen, wechselnde Aktionsgerichte sowie ein vielfältiges Sortiment an Snacks und Zwischenverpflegung.

    Mit neuen veganen Gerichten im Mensa- und Cateringbereich sowie einer jährlich fest im Speiseplan verankerten Vegan-Woche entwickelt das Studierendenwerk sein Angebot kontinuierlich weiter. So setzt die Mensa auf Vielfalt, Innovation und eine zeitgemäße Hochschulgastronomie, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Studierenden gerecht wird.

  • Studierendenwerk Mainz – Zentralmensa (82 Punkte)

    Das Studierendenwerk Mainz bietet in der Zentralmensa Mainz mit Salatbar, Eintöpfen, Tagesgerichten und einem veganen Menü eine vielseitige Auswahl pflanzlicher Speisen im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch eine vegane Tagessuppe und klar gekennzeichnete Gerichte, die eine einfache Orientierung ermöglichen.

    Mit der geplanten Weiterentwicklung der Salattheke zur Bowl-Station sowie einer temporären Pasta-Station setzt die Mensa auf noch mehr Vielfalt und Flexibilität. Regelmäßige Aktionen wie der monatliche Veggie-Day und saisonale Angebote unterstreichen das Engagement für eine moderne und abwechslungsreiche Hochschulgastronomie.

  • Studierendenwerk Augsburg – Mensa an der Universität Augsburg (82 Punkte)

    Das Studierendenwerk Augsburg bietet in der Mensa an der Universität Augsburg mit Pasta- und Wokstationen, Bowls sowie einem umfangreichen Gemüse- und Salatbüfett eine große Auswahl an pflanzlichen Speisen. Ergänzt wird das Angebot durch vegane Tagessuppen und vielfältige Vorspeisen, die für zusätzliche Abwechslung sorgen.

    Besonders hervorzuheben sind die attraktiven veganen Rezepturen, die gezielt auch flexitarische Studierende ansprechen und zeigen, wie vielfältig pflanzliche Küche sein kann. Dank der transparenten CO₂-Kennzeichnung wird zudem auf einen Blick sichtbar, dass vegane Gerichte häufig zu den klimafreundlichsten Optionen auf dem Speiseplan zählen.

  • Studierendenwerk Siegen – Mensa AR (81 Punkte)

    Das Studierendenwerk Siegen bietet in der Mensa AR Siegen bieten mit dem veganen Sozialessen ein besonders preiswertes und zugleich nachhaltiges Verpflegungsangebot für Studierende. Der vegane Eintopf ist für lediglich 1,50 Euro pro 500 Milliliter erhältlich und stellt damit eine attraktive und niedrigschwellige Option im Hochschulalltag dar.

    Die pflanzlichen Speisen sind klar gekennzeichnet und in der Regel günstiger als Gerichte mit tierischen Komponenten. Mit diesem Ansatz verbindet die Mensa soziale Zugänglichkeit, Nachhaltigkeit und ein modernes Verständnis von Hochschulgastronomie auf überzeugende Weise.

  • Studierendenwerk Freiburg – Mensa Flugplatz (81 Punkte)

    Die Mensa Flugplatz des Studierendenwerks Freiburg bietet mit einem durchgängig vegan wählbaren Wochenangebot sowie einer vegan ausgerichteten Ausgabelinie ein verlässliches pflanzliches Speisenangebot. Ergänzt wird die Auswahl durch ein vielfältiges Salatbuffet und zahlreiche vegane Optionen in der Zwischenverpflegung.

    Die veganen Gerichte sind durch ein eigenes Symbol klar gekennzeichnet und damit leicht erkennbar. Mit dem Ziel, den Anteil pflanzlicher Speisen kontinuierlich auszubauen, setzt die Mensa konsequent auf eine klima- und tierfreundliche Ernährung und stärkt nachhaltige Verpflegungsangebote im Hochschulalltag.

  • Studierendenwerk Wuppertal – Hauptmensa ME02 (80 Punkte)

    Die Hauptmensa ME02 des Studierendenwerks Wuppertal bietet mit veganen Suppenbowls, veganer Currywurst sowie im wöchentlichen Wechsel vegetarisch-veganen Pasta-Gerichten eine abwechslungsreiche pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist die konsequente Preisgestaltung: Die vegane Currywurst wird zum selben Preis wie die Geflügel-Variante angeboten, obwohl sie in der Beschaffung teurer ist, und alle veganen Optionen sind klar durch Piktogramme gekennzeichnet.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks wie Obst, Sandwiches und Proteinriegel, während Aktionen wie die Student Health Week vegane Gerichte gezielt in den Fokus rücken und über QR-Codes zum Nachkochen und zur Gesundheitsbildung einladen.

  • Kölner Studierendenwerk – Mensa Südstadt (80 Punkte)

    Die Mensa Südstadt des Kölner Studierendenwerks setzt mit einem wechselnden Eintopfangebot auf eine alltagstaugliche und zugleich vielseitige pflanzliche Option im studentischen Speiseplan. Besonders hervorzuheben ist die klare Ausrichtung auf Zugänglichkeit: Vegane Gerichte sind ohne Aufpreis erhältlich und werden durch frische Snacks wie Obst, Sandwiches und Gebäck ergänzt, wodurch ein niedrigschwelliger Zugang zu pflanzenbasierter Ernährung geschaffen wird.

    Mit etablierten Formaten wie dem „veganen Vreitag“ am letzten Freitag jedes Monats sowie der Beteiligung am Veganuary zeigt die Mensa zudem eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihres veganen Angebots und eine spürbare Integration in die Küchen- und Prozessstrukturen.

Silber: Mensen mit gutem veganem Angebot und klarer Richtung

Mensen, die den Silberstatus erreicht haben, liegen im Punktesystem zwischen 65 und 79 Punkten. Sie bieten bereits ein gutes pflanzliches Angebot, das deutlich zeigt, wohin die Reise geht. Diese Mensen haben eine klare Entwicklungsrichtung eingeschlagen und arbeiten sichtbar daran, ihr veganes Angebot weiter auszubauen.

Mensen mit 79 bis 75 Punkten

  • Studierendenwerk Würzburg – Mensa Am Hubland Campus Süd (79 Punkte)

    Die Mensa Am Hubland Campus Süd des Studierendenwerks Würzburg bietet mit Pasta, Desserts und veganen Currywurst-Varianten eine vielseitige Auswahl, die sich gut in den studentischen Alltag integrieren lässt. Ergänzt wird das Angebot durch Salate sowie verschiedene Suppen, wodurch pflanzenbasierte Komponenten selbstverständlich in das Gesamtsortiment eingebettet sind.

    Mit dem klaren Anspruch, alle Zielgruppen zu erreichen, ohne Ernährungsweisen zu bewerten oder zu belehren, schafft die Mensa ein inklusives gastronomisches Umfeld, in dem vegane Optionen ohne Aufpreis und zusammen mit frischen Snacks wie Obst und Gebäck angeboten werden.

  • Studierendenwerk Vorderpfalz – Mensa Landau (78 Punkte)

    Die Mensa Landau des Studierendenwerks Vorderpfalz hat eine eigenständige vegane Menülinie etabliert und bietet täglich eine vegane Tagessuppe als feste Komponente des Speiseplans. Durch die klare Kennzeichnung mit einem veganen Icon wird pflanzenbasierte Ernährung im Alltag leicht erkennbar und niedrigschwellig zugänglich gemacht.

    Ergänzt wird das Angebot durch vegane Aktionsformate wie Pizza-, Pasta- und Burgertage sowie durch frische Snacks ohne Aufpreis, während die Einführung eines Hafermilch-Kaffeeautomaten in der Cafeteria die nachhaltige Ausrichtung konsequent weiter stärkt und im Austausch mit studentischen Initiativen entwickelt wurde.

  • Studierendenwerk Siegen – Mensa UR (78 Punkte)

    Die Mensa UR des Studierendenwerks Siegen bietet mit regelmäßig wechselnden Eintopfgerichten eine solide pflanzenbasierte Option im studentischen Alltag. Besonders hervorzuheben ist die konsequent preisgünstigere Gestaltung veganer Speisen im Vergleich zu tierischen Gerichten, wodurch pflanzliche Ernährung bewusst attraktiv gefördert wird.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks wie Obst ohne Aufpreis, während Nachhaltigkeit und ein zeitgemäßes gastronomisches Profil zentrale Leitlinien der Mensa darstellen.

  • Studierendenwerk Paderborn – Mensa Academica und Forum (77 Punkte)

    Die Mensa Academica und das Forum des Studierendenwerks Paderborn bieten mit täglich zwei veganen Hauptgerichten, einem veganen Eintopf sowie einem veganen Dessert ein außergewöhnlich breites pflanzenbasiertes Angebot im Hochschulalltag. Ergänzt wird dieses durch weitere vegane Komponenten wie Currywurst im Zwischenverpflegungsbereich sowie durch Salat- und Pasta-Buffets, bei denen alle Beilagensalate konsequent vegan sind.

    Durch eine wareneinsatzbasierte Kalkulation sind vegane Gerichte häufig preislich besonders attraktiv und klar im Online-Speiseplan gekennzeichnet, während der hohe Anteil pflanzlicher Optionen kontinuierlich weiterentwickelt wird – eingebettet in ein wirtschaftlich herausforderndes Umfeld, das dennoch auf frische und vielfältige Angebote setzt.

  • Studierendenwerk OstNiedersachsen – Mensa 2 der TU Braunschweig (77 Punkte)

    Die Mensa 2 der TU Braunschweig des Studierendenwerks OstNiedersachsen bietet mit meist veganen Tagessuppen im Wechsel mit Eintöpfen sowie täglich veganen Salaten und Salattellern eine verlässlich pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist das Niedersachsenmenü, das als günstigstes Gericht für 2,50 Euro grundsätzlich vegan oder vegetarisch konzipiert ist und damit einen niedrigschwelligen Zugang zu nachhaltiger Ernährung schafft.

    Ergänzt wird das Angebot durch regelmäßig stattfindende Aktionsformate wie Veganuary und Gesundheitstage der TU Braunschweig, während der insgesamt hohe Anteil veganer und vegetarischer Speisen die klare Ausrichtung auf mehr Saisonalität, Klimafreundlichkeit und Vielfalt in der Campusgastronomie unterstreicht.

  • Studierendenwerk OstNiedersachsen – Mensa Hildesheim (76 Punkte)

    Die Mensa Hildesheim des Studierendenwerks OstNiedersachsen bietet täglich mindestens ein bis zwei vegane Gerichte und schafft damit eine verlässliche pflanzenbasierte Auswahl im studentischen Alltag. Durch die klare Kennzeichnung veganer Speisen wird Orientierung erleichtert und der Zugang zu nachhaltiger Ernährung niedrigschwellig gestaltet.

    Mit regelmäßiger Teilnahme am Veganuary sowie gezielt rein vegan gestalteten Aktionstagen setzt die Mensa wiederkehrende Impulse und erweitert kontinuierlich die pflanzenbasierte Angebotsvielfalt.

  • Studierendenwerk Münster – Mensa Bispinghof (76 Punkte)

    Die Mensa Bispinghof des Studierendenwerks Münster setzt auf eine stetig wachsende Auswahl pflanzenbasierter Komponenten, die sich flexibel mit vegetarischen Speisen kombinieren lassen und insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Hülsenfrüchten geprägt sind. Dabei stehen Nachhaltigkeit, Tierwohl sowie eine gesundheitsbewusste und klimafreundliche Ernährung im Mittelpunkt, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis sowie regelmäßig stattfindende saisonale Aktionswochen wie „Rettet die Knolle“, Pasta-Wochen oder Spargelaktionen, die das vegane und vegetarische Angebot kreativ in Szene setzen.

  • Studierendenwerk Frankfurt am Main – Cafeteria Hoagascht (75 Punkte)

    Die Cafeteria Hoagascht des Studierendenwerks Frankfurt am Main bietet täglich mit veganen Komponenten wie einer Bowl auf Salatbasis, variablen veganen Toppings sowie einem regelmäßig verfügbaren Asia-Salat eine vielseitige pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch ein flexibles, wechselndes Suppenangebot sowie mehrere Food-Courts, in denen vegane Optionen selbstverständlich in unterschiedliche Küchenrichtungen wie mediterrane, orientalische oder Teppanyaki-Gerichte integriert sind.

    Durch die klare Kennzeichnung veganer Speisen, den kontinuierlichen Ausbau neuer Rezepturen sowie den Fokus auf Klimaschutz, Tierwohl und Nachhaltigkeit positioniert sich die Hoagascht als modernes, vielfältiges und sehr gut frequentiertes gastronomisches Konzept mit hoher Gäst:innenzufriedenheit.

  • Studierendenwerk Marburg – Mensa Erlenring und Lahnberge (75 Punkte)

    Die Mensen Erlenring und Lahnberge des Studierendenwerks Marburg bieten mit veganen Suppen und Gemüsegerichten eine klare pflanzenbasierte Basis im täglichen Hochschulangebot. Besonders hervorzuheben ist die gezielte Ausrichtung auf eine vielfältige Zielgruppe, die sowohl gesundheitliche als auch kulturelle und religiöse Ernährungsbedürfnisse berücksichtigt und damit einen inklusiven Beitrag zur Hochschulverpflegung leistet.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis sowie gelegentliche Aktionsformate wie den Sport-Dies der Philipps-Universität, bei dem vegane Hülsenfruchtprodukte und kreative Probierangebote wie Hummus im Mittelpunkt stehen und kulinarische Innovation erlebbar machen.

Mensen mit 74 bis 65 Punkten

  • Studierendenwerk Heidelberg – Mensa in der Alten PH (74 Punkte)

    Die Mensa in der Alten PH des Studierendenwerks Heidelberg bietet mit veganen Fleischalternativen wie Brew Bites, Sonnenblumenhack, Soja- und Erbsenprotein-Wurst sowie hausgemachter veganer Pasta ein kreativ entwickeltes und vielfältiges pflanzenbasiertes Sortiment. Besonders hervorzuheben ist der Ansatz, durch eigenproduzierte vegane Komponenten nicht nur kulinarische Qualität zu sichern, sondern gleichzeitig einen Beitrag zur Reduktion des Kostendeckungsgrads zu leisten und ein Zeichen für nachhaltige Hochschulgastronomie zu setzen.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis sowie gezielte Verkostungsaktionen, die dazu beitragen, Vorbehalte abzubauen und die Akzeptanz für vegan-vegetarische Küche kontinuierlich zu stärken.

  • Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg – Mensa Langemarckplatz (73 Punkte)

    Die Mensa Langemarckplatz des Studierendenwerks Erlangen-Nürnberg bietet mit der eigenen veganen Menülinie „Grünwerk“, flexibel vegan zubereitbarer Pizza sowie einem täglich wechselnden Pastagericht an der Selbstbedienungstheke eine klar strukturierte und zugleich vielfältige pflanzenbasierte Auswahl. Besonders hervorzuheben sind die umfangreiche Salatbar mit mindestens fünf veganen Komponenten sowie die veganen saisonalen Suppen, die das tägliche Angebot ergänzen und den Zugang zu pflanzlicher Ernährung besonders einfach machen.

    Mit gezielten Kampagnen und Aktionstagen wie „Grünwerk“, dem Weltvegantag oder „Rettet die Knolle“ setzt die Mensa kontinuierliche Impulse für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Tierwohl und reagiert damit aktiv auf das wachsende Bewusstsein der Studierenden.

  • Seezeit Bodensee – Mensa Gießberg (72 Punkte)

    Die Mensa Gießberg der Seezeit Bodensee bietet im Rahmen der Linie „Hin & Weg“ sowie in der vorlesungsfreien Zeit eine flexible Integration veganer Angebote in den gesamten Speiseplan. Mit einer vielfältigen Auswahl an Suppen und Eintöpfen wie indischen Gemüsegerichten, thailändischen Currysuppen oder Linseneintöpfen sowie ergänzenden Salaten wird pflanzenbasierte Ernährung alltagstauglich und abwechslungsreich gestaltet.

    Besonders hervorzuheben ist der Ansatz, mit überwiegend günstigen Wareneinsätzen für pflanzliche Basisprodukte eine breite, preissensible Zielgruppe zu erreichen und gleichzeitig durch regelmäßige Aktionen wie Veganuary oder Nachhaltigkeitswochen zusätzliche Impulse für eine bewusste Ernährung zu setzen.

  • Studierendenwerk Stuttgart – Mensa ABK (72 Punkte)

    Die Mensa ABK des Studierendenwerks Stuttgart bietet mit einem täglich wechselnden veganen Tagesgericht eine unkomplizierte pflanzenbasierte Option im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist die bewusste Preisgestaltung, da das günstigste Hauptgericht bereits ab 2,99 Euro erhältlich ist und damit einen niedrigschwelligen Zugang zu nachhaltiger Ernährung ermöglicht.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks wie Obst, Sandwiches und Gebäck ohne Aufpreis, während der Fokus auf CO₂-Reduktion und kontinuierliche Mitarbeiterschulungen die Weiterentwicklung einer klimafreundlichen Campusgastronomie unterstützt.

  • Studierendenwerk Hannover – Hauptmensa (70 Punkte)

    Die Hauptmensa des Studierendenwerks Hannover bietet mit überwiegend veganen Beilagensalaten eine solide pflanzenbasierte Basis im täglichen Hochschulangebot. Besonders hervorzuheben ist die transparente Kennzeichnung veganer Speisen auf der Website und in der App, wo diese zusätzlich filterbar sind und so eine einfache Orientierung im Speiseplan ermöglichen.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis sowie regelmäßige Aktionen wie den Veganuary und Nachhaltigkeitswochen, die das vegane Angebot gezielt in den Fokus rücken und die wachsende Nachfrage bei den Studierenden aktiv aufgreifen.

  • Studierendenwerk Darmstadt – alle Mensen (69 Punkte)

    Die Mensen des Studierendenwerks Darmstadt bieten mit täglich verfügbaren Pasta-Gerichten sowie veganen Desserts eine verlässlich integrierte pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist die klare Ausrichtung auf Klimaschutz und Tierwohl, die sich in der kontinuierlichen Erweiterung veganer Komponenten im Speiseplan widerspiegelt.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis sowie regelmäßige Aktionen wie den Veganuary, an dem die Mensen seit mehreren Jahren teilnehmen und damit gezielt Impulse für eine nachhaltigere Hochschulgastronomie setzen.

  • Studierendenwerk Dresden – Mensa Zeltschlösschen & Neue Mensa (68 Punkte)

    Die Mensen Zeltschlösschen und Neue Mensa des Studierendenwerks Dresden bieten mit veganen Pastasoßen, täglich mindestens einem veganen Hauptgericht sowie veganen Desserts und Salatkomponenten eine verlässlich integrierte pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch Suppen sowie frische Snacks wie Obst, Sandwiches und Gebäck ohne Aufpreis, wodurch vegane Optionen selbstverständlich in die tägliche Verpflegung eingebunden sind.

    Mit gelegentlichen Aktionen wie dem Veganuary unterstreichen die Mensen ihre dienstleistungsorientierte Ausrichtung und reagieren kontinuierlich auf die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen und pflanzenbasierten Speisen.

  • Studierendenwerk Oldenburg – Mensa Uhlhornsweg (65 Punkte)

    Die Mensa Uhlhornsweg des Studierendenwerks Oldenburg bietet täglich mindestens ein veganes Hauptgericht, aktuell im Rahmen des Niedersachsen-Menüs, und schafft damit eine verlässliche pflanzenbasierte Option im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch vegane Suppen sowie nahezu durchgehend vegane Salatkomponenten, wodurch eine vielseitige und alltagstaugliche Auswahl entsteht.

    Besonders hervorzuheben sind die transparente Kennzeichnung mit dem „V+“-Symbol sowie die Filterfunktion im digitalen Speiseplan, die eine gezielte Auswahl veganer Speisen erleichtert und das Angebot klar auf Klimabilanz, junge Zielgruppen und Nachhaltigkeit ausrichtet.

  • Studierendenwerk Schleswig-Holstein – Mensa Kesselhaus (65 Punkte)

    Die Mensa Kesselhaus des Studierendenwerks Schleswig-Holstein setzt auf eine stetige Erweiterung ihres veganen Speisenangebots und schafft damit eine alltagstaugliche pflanzenbasierte Option im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist der klare Fokus auf Nachhaltigkeit: Durch die Förderung veganer Gerichte werden aktiv Klima- und Tierschutz unterstützt sowie CO₂-Emissionen und Ressourcenverbrauch reduziert.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks und Gebäck ohne Aufpreis, während die kontinuierliche Weiterentwicklung des Sortiments die nachhaltige Ausrichtung der Mensa langfristig stärkt.

Bronze: Mensen mit solidem Angebot, aber Potenzial zum Ausbau

Mensen im Bronze-Cluster erreichen in unserem Punktesystem zwischen 60 und 64 Punkten. Sie bieten bereits erste vegane Optionen an und machen damit wichtige Schritte in Richtung pflanzenfreundlicher Hochschulgastronomie. Gleichzeitig besteht hier noch deutliches Potenzial, das Angebot auszubauen, sichtbarer zu machen und langfristige Strategien zu entwickeln.

Mensen mit 60 bis 64 Punkten

  • Studierendenwerk Saarland – Mensa Campus (64 Punkte)

    Die Mensa Campus des Studierendenwerks Saarland bietet im Rahmen ihres täglichen Speiseangebots auch vegane Komponenten wie den „KlimaTeller“ mit veganen Cornflakes-Talern und Chili-Kräuterdip, die über den digitalen Speiseplan transparent gekennzeichnet sind.

    Besonders hervorzuheben ist der Anspruch, durch ein ausgewogenes „Renner-Penner-System“ verschiedene Ernährungsstile zu berücksichtigen und dabei alle Zielgruppen gleichermaßen abzuholen. Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks wie Obst und Sandwiches ohne Aufpreis, während wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Nachhaltigkeitsaspekte gleichermaßen in die Gestaltung des Speiseplans einfließen.

  • Studierendenwerk Magdeburg – Mensa Unicampus (62 Punkte)

    Die Mensa Unicampus des Studierendenwerks Magdeburg bietet mit einem veganen Pastabuffet sowie täglich mindestens einem veganen Standardgericht eine verlässlich integrierte pflanzenbasierte Auswahl im Hochschulalltag. Ergänzt wird das Angebot durch Tagessuppen und ein Salatbuffet, das zusätzliche vegane Komponenten flexibel in den Speiseplan einbindet.

    Mit regelmäßig stattfindenden Aktionswochen über das Jahr hinweg setzt die Mensa gezielte Impulse für mehr Vielfalt in der Hochschulgastronomie und arbeitet kontinuierlich daran, unterschiedliche Ernährungsformen ausgewogen und bedarfsgerecht abzubilden.

  • Studierendenwerk Ost:Brandenburg – Mensa Eberswalde Stadtcampus (60 Punkte)

    Die Mensa Eberswalde Stadtcampus des Studierendenwerks Ost:Brandenburg bietet mit einer Salatbar, die auch Hülsenfrüchte umfasst und zur individuellen Bowl-Zusammenstellung genutzt werden kann, eine flexible pflanzenbasierte Ergänzung im Hochschulalltag. Besonders hervorzuheben ist die klare Struktur des Angebots innerhalb eines kompakten Drei-Menü-Systems, das eine bewusste und ausgewogene Speisenplanung ermöglicht.

    Ergänzt wird das Angebot durch frische Snacks ohne Aufpreis, während die Salatbar als zentrale Schnittstelle für vegane und vegetarische Komponenten eine niedrigschwellige Möglichkeit für pflanzenbasierte Ernährung im Alltag bietet.

PETAs Bewertungskriterien für das Mensa-Ranking

Um die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands zu ermitteln, haben wir sowohl den Dachverband des Deutschen Studentenwerks als auch alle 57 deutschen Studierendenwerke kontaktiert. Auf Grundlage eines Fragebogens entstand ein umfassender Überblick über das vegane Angebot in den gastronomischen Einrichtungen. In diesem Jahr wurde das Bewertungssystem umfassend überarbeitet, um Teilnahmehürden für Hochschulen und Studierendenwerke zu senken und gleichzeitig die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu verbessern.

Insgesamt wurden 57 Einrichtungen mit einem Punktesystem von 0 bis 100 bewertet. Dabei haben wir uns auf vier Faktoren konzentriert:

  1. Umfang des veganen Speisenangebots mit maximal 45 Punkten
  2. Preisgestaltung mit maximal 15 Punkten
  3. Zugänglichkeit und Kennzeichnung mit maximal 20 Punkten
  4. Strategie und Ausbaupläne mit maximal 20 Punkten

Die Bewertung erfolgte auf Basis der Rückmeldung der teilnehmenden Studierendenwerke. Da das gastronomische Angebot innerhalb eines Studierendenwerks von Mensa zu Mensa variiert, zeichnet das PETA-Ranking nicht das gesamte Studierendenwerk aus, sondern ausschließlich diejenige Mensa, die dort als vegan-freundlichste gilt.

  • Die vegan-freundlichste Mensa 2025

    Insgesamt nahmen 32 Studierendenwerke am Rennen um den Titel der vegan-freundlichsten Mensa 2025 teil. Die Beurteilungskriterien konzentrierten sich vorwiegend auf das tägliche und vielfältige Angebot an veganen Gerichten sowie die spezielle Schulung des Personals. Auch das vegane Angebot an Vor- und Nachspeisen, Getränken sowie Snacks ging in die Bewertung mit ein. Zudem wurde berücksichtigt, ob Aktionswochen oder -tage zum Thema vegane Ernährung veranstaltet werden. In die Beurteilung floss außerdem ein, ob ein Vegan-Tag angeboten oder regelmäßig für rein pflanzliche Gerichte geworben wird. Wie sich die jeweilige Mensa im Laufe der Jahre entwickelt hat, spielte ebenfalls eine Rolle.

     

    5 Sterne: Exzellente Mensen mit ausschließlich veganem Angebot

    Um eine 5-Blätter-Bewertung zu erhalten, war es ausschlaggebend, dass die Auswahlkriterien auf höchstem Niveau erfüllt werden: Natürlich muss die jeweilige Mensa auch komplett vegan sein, also keine Produkte tierischen Ursprungs verkaufen.

    Mit 5 Blättern für exzellente und ausschließlich vegane Angebote wird ausgezeichnet:

    4,5 Blätter: Herausragende Mensen mit ausschließlich vegan-vegetarischem Angebot

    Nach der letztjährigen Verleihung hat sich die Zahl der Mensen mit einer 4,5-Blätter-Auszeichnung nochmals erhöht. Vegetarische Produkte wie Milch oder Eier verursachen nicht weniger Tierleid als Fleisch und Fleischerzeugnisse. Auch sind sie nicht besser für die Umwelt. Dennoch setzt die Umstellung auf eine vegetarische Mensa ein bedeutendes Zeichen und ist ein erster Schritt in die richtige Richtung für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.

    Mit 4,5 Blättern werden diese Mensen für herausragende, ausschließlich vegan-vegetarische Angebote ausgezeichnet:

    4 Blätter: Top-Mensen mit vegan-freundlichem Angebot

    So gut wie alle teilnehmenden Mensen bieten täglich vegane Gerichte, pflanzliche Vor- und Nachspeisen, Snacks und geschultes Personal. Die vegane Ernährung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – das haben auch die Studierendenwerke erkannt und setzen auf vegane Speisen. Tägliche vegane Desserts und Angebote in den Cafeterien zeugen von einer zukunftsorientierten Entwicklung.

    Im Hinblick auf Werbung und zusätzliche Aktionen rund um vegane Gerichte besteht bei vielen Mensen allerdings noch Verbesserungspotenzial. Solche Maßnahmen helfen jedoch, die veganen Gerichte weiter zu etablieren und ein breiteres Publikum anzusprechen. Verschiedene Möglichkeiten, etwa Social-Media-Postings, werden von vielen Studierendenwerken schon heute genutzt.

    Vor allem die Gemeinschaftsverpflegung trägt in hohem Maß dazu bei, dass die Ernährung veganer und damit klimafreundlicher wird. In den nächsten Jahren wird der vegane Anteil in den Mensen weiter ausgebaut werden müssen.

    Im Ranking 2025 beweisen folgende Mensen mit einer 4-Blätter-Auszeichnung, dass sie vegan-freundlich sind:

    4 Blätter für Bremen

    Die Unimensa am Boulevard des Studierendenwerks Bremen ist in diesem Jahr neu beim Ranking dabei. Einen guten Platz in der Liste verdient sie aufgrund von mindestens zwei veganen Gerichten am Tag, einer Salattheke mit extrem guter Auswahl von bis zu 18 hausgemachten Feinkostsalaten mit diversen veganen Dressings und Käsealternativen. Hinzu kommen pflanzenbasierte Vor- und Nachspeisen, Snacks und Gebäck sowie integrierte Fleisch-, Fisch-, Milch- und Eialternativen. Die KombinierBar bietet außerdem zahlreiche Möglichkeiten, sich selbst ganz einfach ein gemüsehaltiges Gericht zusammenzustellen. Es gibt regelmäßig interne Workshops für das Personal.

    4 Blätter für Dortmund

    Die Hauptmensa Campus Nord des Studierendenwerks Dortmund hat sich im Vergleich zum Vorjahresranking um einen Punkt verbessern können. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es täglich mindestens zwei vegane Hauptspeisen gibt. Auch die Beilagen sind größtenteils rein pflanzlich.

    Das Personal wird regelmäßig intern geschult. Die Mensa nimmt an Aktionen wie dem Veganuary teil und veranstaltet eine Nachhaltigkeitswoche. Aktionen oder Neuerungen werden auf Social Media beworben. Es gibt einen monatlichen Austausch mit den Studierenden.

    4 Blätter für Essen und Duisburg

    Sowohl die Mensa Campus in Essen als auch die Mensa Campus in Duisburg des Studierendenwerks Essen-Duisburg bieten jeweils täglich ein veganes Gericht an. Hinzu kommen pflanzliche Vor- und Nachspeisen sowie eine Salattheke mit diverser Auswahl, Snacks und Gebäck. Einzelaktionen und Aktionstage wie die Teilnahme am Weltvegantag finden statt. Es gibt einen regen Austausch mit den Studierenden.

    4 Blätter für Frankfurt am Main

    Die Cafeteria Dasein auf dem Campus Westend des Studierendenwerks Frankfurt am Main ist dieses Jahr neu im Ranking dabei. Bis auf zwei Gerichte pro Woche ist das Angebot ausschließlich vegan/vegetarisch und es gibt ein bis zwei vegane Hauptspeisen pro Tag. Hinzu kommen Salate, Vor- und Nachspeisen, Gebäck und Snacks. Die Einrichtung veranstaltet Aktionstage und achtet darauf, saisonal zu kochen.

    4 Blätter für Hannover

    Die Hauptmensa des Studierendenwerks Hannover konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Punkt verbessern. An jedem Tag der Woche wird ein veganes Hauptgericht angeboten, teilweise mit pflanzlichen Fleisch- und Milchalternativen. Oftmals sind auch die Pasta-Gerichte mit Tomaten-, Sesam- oder Erdnusssauce rein pflanzlich. Allergene und Klimabilanz der Angebote werden gut erkennbar ausgewiesen. Neben einer bunten Salattheke gibt es außerdem vegane Nachspeisen, Snacks und Gebäck.

    4 Blätter für Kiel

    Die Mensa Kesselhaus in Kiel des Studentenwerks Schleswig-Holstein hat ihr gutes Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresranking halten können. Seit dem Wintersemester 22/23 serviert das Team der Mensa ausschließlich vegetarische und vegane Speisen. So gibt es täglich mindestens eine vegane Hauptspeise sowie Gebäck auf Pflanzenbasis. Es wird mit möglichst niedriger CO2-Bilanz gekocht. Der Rat der Mensa an andere: „Leckere Gerichte verkaufen sich fast von allein.“

    4 Blätter für Münster

    Das Café Hier und Jetzt des Studierendenwerks Münster ist in diesem Jahr neu im Ranking dabei und komplett vegan/vegetarisch. Es gibt verschiedene vegane Burger, Bowls und später am Tag auch Ofenkartoffeln. Außerdem stehen hausgemachter Kuchen und veganes Eis zur Auswahl. Die Ausweisung der CO2-Bilanz ist in Planung.

    4 Blätter für Magdeburg

    Die Mensa Pfälzer Straße des Studentenwerks Magdeburg ist in diesem Jahr neu im Ranking dabei. Sie bietet jeden Tag ein veganes Gericht an. Außerdem gibt es pflanzliche Nachspeisen, Snacks und Gebäck sowie Milchalternativen mit Aufpreis. Das Personal ist erst vor kurzem bei der Deutschen Hotel Akademie (DHA) geschult worden. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit den Studierenden statt. Es gibt eine transparente CO2-Bilanzierung.

    4 Blätter für Paderborn

    Die Mensa Academica des Studierendenwerks Paderborn hat sich im Vergleich zum Vorjahresranking um einen Punkt verbessern können. Das Speisenangebot ist zu gut 43 Prozent vegan. Es gibt täglich ein oder mehrere vegane Hauptspeisen. Hinzu kommen Vor- und Nachspeisen, diverse Antipasti und die Salattheke, die zu zwei Dritteln vegane Komponenten bereithält. Die Mensa veranstaltet Aktionstage und die Mitarbeitenden stehen im regelmäßigen Austausch mit den Studierenden. Der Rat aus der Küche: „Einfach ausprobieren! Wenn die Gerichte schmackhaft und qualitativ hochwertig sind und zusätzlich noch appetitlich aussehen, werden sich auch viele Menschen für solche Gerichte gewinnen lassen, die sich nicht bereits vegan ernähren.“

    4 Blätter für Ulm

    Die Mensa in der Universität Ulm des Studierendenwerks Ulm hat sich im Vergleich zum Vorjahresranking um einen Punkt verbessern können. Jeden Tag gibt es dort mindestens ein veganes Hauptgericht. Hinzu kommen Vor- und Nachspeisen sowie pflanzliche Beilagen und eine Auswahl an veganen Snacks. Ab dem kommenden Semester ist eine „Vegane Woche“ geplant.

    4 Blätter für Marburg

    Die Mensen Lahnberge und Erlenring des Studierendenwerks Marburg konnten sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Punkt verbessern. Bereits seit 2018 gibt es dort täglich mindestens ein veganes Hauptgericht sowie vegane Vor- und Nachspeisen, die von geschultem Personal zubereitet werden. Bei Burger-Aktionstagen stehen den Studierenden gleich mehrere vegane Burger zur Auswahl. Die CO2-Bilanzierung der Gerichte ist transparent gestaltet.

    4 Blätter für Leipzig

    Die Mensa am Medizincampus des Studentenwerks Leipzig konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Punkt verbessern. An jedem Tag werden zwei vegane Hauptgerichte mit integrierten Fleisch-, Fisch-, Milch- und Eialternativen, vegane Vorspeisen, zahlreiche vegane Beilagen und verschiedene Smoothies angeboten. Außerdem gibt es eine bunte Salattheke, Snacks und hausgemachten veganen Kuchen. Das Küchenpersonal wird regelmäßig geschult und es findet ein regelmäßiger Austausch mit den Studierenden statt. Eine CO2-Bilanzierung der Gerichte ist in Planung. Der Rat der Mensa an andere: „Einfach machen und neue Rezepte ausprobieren. Schulungen erhöhen die Akzeptanz und bringen positives Feedback.“

     

    3,5 Blätter: Mensen mit einer guten Basis für tägliche vegane Gerichte

    Mensen von Studierendenwerken, die im PETA-Ranking mit 3,5 Blättern ausgezeichnet wurden, bieten zu mindestens 90 Prozent jeden Tag ein veganes Gericht an – eine sehr gute Basis für die tägliche Mahlzeit. Leider fehlt es in einigen Fällen an speziellen Schulungen, die dazu beitragen könnten, die vegane Ernährung beim Personal und bei den Studierenden bekannter zu machen und die Zahl der veganen Bestellungen zu steigern. Auch pflanzliche Angebote für den kleinen und großen Hunger können sich hier noch fest etablieren, ebenso wie eine transparente CO2-Bilanzierung der Mahlzeiten.

    Studierendenwerke, deren Mensen kein tägliches veganes Hauptgericht anbieten und deren Personal keine spezielle Schulung absolviert hat, wurden im Vergleich zu einem punktgleichen Studierendenwerk niedriger bewertet.

    Mit 3,5 Sternen wurden ausgezeichnet:

    3,5 Blätter für Greifswald

    Die Mensa Berthold-Beitz-Platz des Studierendenwerks Greifswald hat sich im Vergleich zum Vorjahresranking um anderthalb Punkte verbessern können, denn das vegane Angebot wurde ausgebaut. So können sich Studierende an der Selbstbedienungstheke vegane Gerichte aus den verschiedenen Beilagen zusammenstellen. Laut eigenen Angaben sind dort täglich mindestens zwei Hauptkomponenten zu finden. Hinzu kommen vegane Vorspeisen, Nachspeisen, die Salattheke und Gebäck. Beim Veggietag 2024 wurden vier neue vegane und ein vegetarisches Gericht getestet. Eine transparente CO2-Bilanzierung ist in Planung

    3,5 Blätter für Kassel

    Die Zentralmensa des Studierendenwerks Kassel ist in diesem Jahr neu dabei im Ranking. Dort gibt es täglich ein veganes Gericht, welches auch gleichzeitig das kostengünstigste ist. Weitere Optionen können sich Studierende aus pflanzlichen Beilagen zusammenstellen. An der Salattheke gibt es eine gute vegane Auswahl, inklusive Fleischalternativen. Es gibt vegane Snacks und Gebäck. Da die veganen Menüs und Beilagen die meistverkauften Gerichte sind, werden keine Aktionswochen oder -tage dazu durchgeführt. Der Rat aus der Küche: „Natürliche Proteinquellen einbauen wie Hülsenfrüchte und unverarbeitete Zutaten wie zum Beispiel Getreide, Hülsenfrüchte oder Gemüse wählen und sich damit für die kulinarische Vielfalt öffnen.“

    3,5 Blätter für Koblenz

    Die Mensa am RheinAhrCampus in Remagen des Studierendenwerks Koblenz ist in diesem Jahr neu dabei im Ranking. An vier Tagen in der Woche gibt es mindestens eine vegane Hauptspeise. Am Pizzapoint können Pizzen auch in vegan bestellt werden. Hinzu kommen vegane Vor- und Nachspeisen und Gebäck. Die Mensa veranstaltet Aktionen wie eine vegane Woche und anlässlich des Weltvegantags.

    3,5 Blätter für Saarbrücken

    Die Mensa Saarbrücken des Studentenwerks Saarland hat sich im Vergleich zum Vorjahresranking um anderthalb Punkte verbessern können. Laut eigener Aussage wird jeden Tag mindestens ein veganes Hauptgericht angeboten. Hinzu kommen pflanzliche Salatkomponenten und ein veganes Dressing. In einem Bistro gibt es Snacks und veganes Gebäck. Alle zwei Wochen dienstags wird in der Mensa rein vegan/vegetarisch gekocht

    3,5 Blätter für Wuppertal

    Die Hauptmensa ME 02 des Studierendenwerks Wuppertal ist in diesem Jahr neu dabei im Ranking. Das vegane Angebot ist in den vergangenen Jahren stetig vielfältiger geworden. So gibt es nun jeden Tag mindestens ein veganes Hauptgericht und auch täglich die Möglichkeit, eine vegane Bratwurst mit Pommes frites oder eine vegane Currywurst zu essen. Hinzu kommen pflanzliche Vor- und Nachspeisen. Eine transparente CO2-Bilanzierung ist in Planung.

     

    Mensa Cafe mit diversen Leuten, die an Tischen sitzen und im Raum stehen.
    Unis und Mensen setzen immer stärker auf fleischlose und vegane Kost.

    PETAs Bewertungskriterien für das Mensa-Ranking

    Um die vegan-freundlichste Mensa Deutschlands zu ermitteln, haben wir uns an den Dachverband des Deutschen Studentenwerks und an alle 57 deutschen Studierendenwerke gewandt und um Teilnahme an einer Umfrage gebeten. Mithilfe eines Fragebogens wurde eine Übersicht über das vegane Angebot in den jeweiligen gastronomischen Einrichtungen der Studierendenwerke erstellt. Daraufhin haben 37 Studierendenwerke ihre jeweils vegan-freundlichste Mensa ins Rennen geschickt.

    Die Rückmeldungen der teilnehmenden Studierendenwerke bilden die Grundlage unserer Bewertung. Da das gastronomische Angebote der verschiedenen Mensen eines Studierendenwerks meist variiert, wurde beim PETA-Ranking nicht das gesamte Studierendenwerk, sondern nur eine Mensa des jeweiligen Studierendenwerks ausgezeichnet – nämlich die vegan-freundlichste. Leider hat dieses Jahr nicht jede Universität eine Mensa ins Rennen geschickt. Wir appellieren an die Studierenden, fehlende Studierendenwerke zu ermutigen, im kommenden Jahr auch ihre vegan-freundlichste Mensa auszeichnen zu lassen.

    Doch ganz gleich, wie die jeweils ins Rennen geschickte Mensa im PETA-Ranking abgeschnitten hat: Wir möchten alle Studierendenwerke dazu anregen, sämtliche Mensen vegan-freundlich zu gestalten und in allen Mensen täglich mindestens ein veganes Gericht in ausreichender Menge anzubieten. Welche Kriterien bei unserer Bewertung entscheidend waren, können Sie hier nachlesen:
    Bewertungskriterien für Deutschlands vegan-freundlichste Mensa 2024

> Die vegan-freundlichste Mensa 2024
> Die vegan-freundlichste Mensa 2023
> Die vegan-freundlichste Mensa 2019

Ist die Zukunft der Mensa vegan?

Die PETA-Auszeichnung „Vegan-freundlichste Mensa“ dient dazu, gastronomische Einrichtungen positiv zu beurteilen, die in puncto vegan-freundliches Speisenangebot bereits großartige Arbeit leisten. Aber nicht nur Hochschulmensen, sondern auch alle anderen gastronomischen Einrichtungen sollen durch dieses Ranking zu einem breiteren veganen Angebot motiviert und inspiriert werden.

Unsere Umfrage zeigt unverkennbar ein wachsendes Interesse am Thema vegane Verpflegung.

  • Fast alle Studierendenwerke haben mittlerweile an speziellen Schulungen teilgenommen. Jährliche Fortbildungen und Auffrischungen, auch durch interne Fachangestellte, sind von Vorteil.
  • Fast alle teilnehmenden Einrichtungen bieten zumindest in einer Mensa täglich mindestens ein veganes Gericht an.
  • Immer mehr Studierendenwerke werben für vegane Gerichte im Rahmen von Aktionswochen zum Thema Gesundheit oder Umweltschutz.
  • Auch vegane Vor- und Nachspeisen halten verstärkt Einzug in die Mensen und werden von den Studierendenwerken teilweise selbst kreiert.
  • Rund um die Mensa spielt die vegane Ernährung eine immer größere Rolle. So bieten einige Studierendenwerke Kochkurse und Kochwettbewerbe an, um mit den Studierenden in Kontakt zu kommen und ihnen die vegane Ernährung schmackhaft zu machen.

Im aktuellen PETA-Ranking 2026 wurden zwei rein vegane Mensen mit 100 Punkten ausgezeichnet. Auch wenn das derzeit noch die Ausnahme ist, nehmen die Mensa der TU Berlin sowie die Mensa Rote Bete in Bochum eine Vorbildfunktion ein. Eine vegane Ernährung ist die beste Möglichkeit, um auf einfache und gesunde Weise Tierleid zu verhindern und mit der täglichen Ernährung zum Umweltschutz beizutragen.

Je leichter es für Studierende ist, vegan zu essen, desto wahrscheinlicher wird das vegane Angebot auch angenommen. Eine 2023 veröffentlichte Studie kam zum Schluss, dass wenn vegane Gerichte in Hochschulmensen als Standardoption angeboten werden und die Option mit tierischen Produkten hingegen auf Nachfrage bestellt werden kann, die vegane Mahlzeit zu knapp 82 Prozent gewählt wurde. [2]

„PETAs Ranking der vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands 2026 zeigt eindrucksvoll, wie dynamisch sich das pflanzliche Angebot an Hochschulen weiterentwickelt. Immer mehr Mensen beweisen, dass vegane Gerichte nicht nur nachhaltig und tierfreundlich, sondern auch kreativ, vielfältig und alltagstauglich sein können. Studierende wünschen sich ein modernes, verantwortungsbewusstes Verpflegungsangebot – und viele Hochschulen gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran. Gleichzeitig macht das Ranking deutlich, dass noch großes Potenzial besteht, vegane Optionen flächendeckend auszubauen und pflanzliche Ernährung selbstverständlich zugänglich zu machen.“

Tobias Schalyo, Senior Corporate Engagement Manager bei PETA Deutschland e.V.

Vegan kochen in Kantinen: Entdecken Sie die vegane Vielfalt

Probieren auch Sie die veganen Köstlichkeiten in den Mensen – egal, ob Sie bereits vegan leben oder nicht. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Treten Sie gerne mit den Studierendenwerken in Kontakt, um neue Rezeptideen oder Vorschläge für vegane Aktionen zu erhalten. Einige Studierendenwerke liefern in diesen Bereichen reichlich Inspiration für andere Gastronomiebetriebe.

Mit unserem unverbindlichem Veganstart-Programm erhalten Sie 30 Tage lang kostenlos Tipps, Tricks, Infos, Rezepte und vieles mehr für Zuhause! Auch für die Großküche finden Sie bei uns eine Vielzahl an leckeren veganen Rezepten. Einige haben wir hier zusammengestellt: