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PETA & bigFM retten Biggi - Dubiose Hundezucht in Deutschland

Stand Februar 2012
"Hundewelpen kauft man beim Züchter. Nur dort bekommt man einen gesunden, verhaltensgerecht aufgewachsenen, problemlosen Hund."

Das meinen zumindest die meisten Welpenkäufer und suchen im Kleinanzeigenteil der regionalen Zeitungen oder im Internet nach einem – möglichst kostengünstigen – neuen Familienmitglied. Doch gerade dort tummeln sich aber auch immer mehr miese Geschäftemacher.

 

Hundedame Biggi und ihre neue Begleiterin Susanka
Die Gefahr über ein Welpeninserat an einen unseriösen Züchter oder Händler zu geraten, ist heute größer denn je. Denn zu gut läuft das Geschäft mit der Ware Hund. Gerade der Markt für Mischlingswelpen ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Denn bei vielen Interessenten liegt die finanzielle Schmerzgrenze so zwischen 200 – 300 €. Für dieses Geld findet man ein riesiges Angebot an Welpen mit ungewisser Herkunft. Viele Züchter wollen so wenig wie möglich investieren, um einen maximalen Gewinn zu erzielen. Dass dabei das Tier auf der Strecke bleibt, liegt auf der Hand.

Immer mehr "Opfer" solcher Machenschaften melden sich bei uns und berichten von ihren Erfahrungen. Welpen, die kurz nach dem Kauf krank geworden sind oder sogar verstarben sind keine Seltenheit. Auch schildert man uns immer wieder von Verhaltensstörungen, die auf die mangelnde Sozialisierung und Prägung im Welpenalter zurück zu führen sind. Oft gibt es nicht mal einen Kaufvertrag. Und nicht selten sind die Impfpapiere gefälscht oder gar nicht vorhanden.

Zusammen mit Susanka Bersin, Moderatorin bei bigFM machten sich zwei unser Mitarbeiter auf den Weg ins Ruhrgebiet, um dort einen dieser Züchter mit versteckter Kamera zu überführen.

Sehen Sie hier die Videos der Aktion: